Nicht nur die Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen, sondern auch das Forum Bildungspartnerschaften ist eine Erfolgsgeschichte. Über einhundert Teilnehmer kamen dazu am 25. September 2018 ins IHK-Bildungszentrum in Aalen. Die Veranstalter IHK, Südwestmetall Bezirksgruppe Ostwürttemberg, Handwerkskammer Ulm und Schulamt Göppingen hatten eingeladen zum Thema „Die Zukunftsfähigkeit der dualen Berufsausbildung“.

IHK-Hauptgeschäftsführerin Michaela Eberle sagte in ihrer Begrüßung: „Steigende Ausbildungszahlen bei IHK und Handwerkskammer zeigen die weiterhin große Bedeutung der dualen Ausbildung bei den Schülern.“ Das deutsche Ausbildungssystem sei auf hohem Niveau und die Berufe würden im Zuge der Digitalisierung ständig modernisiert werden. Guido Kirst vom Bundesinstitut für Berufsbildung aus Bonn bestätigte in seinem Vortrag zur Zukunftsfähigkeit der dualen Ausbildung den Trend von Ostwürttemberg. „Die Ausbildungsverträge nehmen deutschlandweit seit einem Jahr wieder zu, während jedoch gleichzeitig die Passungsprobleme ansteigen“, erklärte Kirst. So standen knapp 49.000 offenen Ausbildungsstellen rund 24.000 unversorgte Bewerbern gegenüber. Allgemein würde sich hinsichtlich der fortschreitenden Digitalisierung die Arbeit inhaltlich verändern. Die digitale Transformation, so Kirst, erfordert neue Schlüsselkompetenzen wie Kreativität, Problemlösefähigkeit und Analysefähigkeit. So müsse die IT-Kompetenz der Arbeitnehmer über Fortbildungen gestärkt werden. Bildungskooperationen zwischen Schulen und Unternehmen unter Einbeziehung der Eltern sei notwendig, damit Jugendliche umfassend über Berufsmöglichkeiten informiert werden. Auf diese Weise könnten Arbeitgeber zukünftigen Auszubildenden die verschiedenen Berufe präsentieren.

Erwin Krajewski, Ausbildungsleiter bei Voith, stimmte dem Referenten zu, dass sich durch die wirtschaftlichen Entwicklungen die Anforderungen an die Jugendlichen und an die schulische Ausbildung verändern. Krajewski sieht einen Zusammenhang zwischen der engen Kooperation mit Schulen und dem Rekrutieren von exzellenten Fachkräften und zeigte anschauliche Beispiele einer Bildungskooperation.

Die anschließende Podiumsdiskussion, moderiert von Dr. Hendrik Rupp, ehemaliger Redaktionsleiter der Heidenheimer Zeitung, wandte sich den Herausforderungen der dualen Berufsausbildung in Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistungen zu. Die Diskutanten waren sich dabei einig, dass den Eltern eine große Bedeutung bei der Berufswahl zukommt. „Die Eltern sind oft der Schlüssel bei der Entscheidung für eine Ausbildung“, so Elmar Zillert, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Aalen. Jörg Hofrichter vom Schulamt in Göppingen geht noch weiter und vertrat die Meinung, dass die Berufsorientierung mit den Eltern beginnt. Er erkenne bei den Schulabgängern einen Trend zum Unspezifischen, vor allem bei Abiturienten. Für Markus Kilian, Geschäftsführer von Südwestmetall, ist die duale Ausbildung qualitativ so hochwertig, dass sie sich zu einem internationalen Exportschlager entwickelt hat. Konsens herrschte hinsichtlich der Vielseitigkeit einer dualen Ausbildung, die von Auslandsaufenthalten bis zu Karrieremöglichkeiten für Studienabbrecher reiche.

Ein praktisches Beispiel für eine gute Vorbereitung auf das Berufsleben bot die Schülerfirma der Dreißentalschule in Oberkochen, die für das Forum das Catering und den Service übernahm. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die 25 Schülerinnen und Schüler der Big Band des Schubart Gymnasiums in Aalen.

Publiziert in Behörden
Mit der gemeinsamen Veranstaltung wenden sich die IHK Ostwürttemberg und die Agentur für Arbeit Aalen im Rahmen des Faktor - A Business Talk an Entscheider und Führungskräfte in Unternehmen und Organisationen.

Im Faktor – A Business Talk stellen wir das Thema „Führung in der Arbeitswelt der Zukunft“ in den Mittelpunkt. Wir wollen in offener Kommunikationsatmosphäre denkbare Lösungsansätze aufzeigen. Neben Vorträgen und Diskussionen bietet der Business Talk natürlich auch Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Hier die Eckdaten:

Führung in der Arbeitswelt der Zukunft

  1. Oktober 2018, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Hammerschmiede Königsbronn

 

Weitere Informationen finden Sie in beigefügtem Flyer. Melden Sie sich bitte online unter www.ba-business-talk.de bis zum 15. Oktober an oder gerne auch telefonisch unter 07361/575-280

Publiziert in Wirtschaft
Der VfR Aalen hat eine neue Sponsoring-Kategorie eingeführt: Im „Club SchwarzWeiß“ erhalten Partner künftig die Möglichkeit, die Businessplattform des FußballDrittligisten zu einem attraktiven Einstiegspreis zwischen 399.- Euro und 849.- Euro zzgl. MwSt. zu testen.

„Das Angebot richtet sich vor allem an Kleinunternehmen und ist in vier Pakete gegliedert. Diese enthalten attraktive Inhalte wie den Erhalt des exklusiven VIPNewsletters, eine Nennung auf der VfR-Website und im Stadionmagazin LAOLAA sowie eine Einladung zum jährlichen ´Club Schwarz-Weiß´-Event mit direktem Kontakt zu Präsidium, Spielern und Trainern. Je nach Paket sind außerdem zwölf Stehplatzkarten, sechs Sitzplatzkarten oder vier VIP-Tickets inkludiert“, erklärt VfRVertriebsmitarbeiter Patrick Pauli. Speziell für Gastronomiebetriebe ist optional das Paket „Gastro-Ticker“ buchbar. Es umfasst zusätzlich die Darstellung im Gastro-Ticker der Stadionzeitung, wo auf spezielle Tages- oder Wochenangebote im jeweiligen Lokal aufmerksam gemacht werden kann. „Als äußeres Zeichen der Zugehörigkeit zum ´Club Schwarz-Weiß´ erhält der Partner darüber hinaus noch einen exklusiven Fanschal und einen Aufkleber für die Geschäftsräume. Dadurch soll die Identifikation mit Handel und Verein weiter gestärkt werden.“

Alle Informationen zum „Club Schwarz-Weiß“ gibt es auch unter www.vfr-aalen.de oder telefonisch unter 07361 524 88 19.

Publiziert in Sport
Dienstag, 25 September 2018 10:00

2. Gründer Grillen in Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd (sv). Das Veranstaltungsformat Gründer Grillen, welches bisher hauptsächlich in Großstädten veranstaltet wird, hatte Ende Juli seinen Auftakt in Schwäbisch Gmünd. Am Donnerstag, 27. September, startet um 19 Uhr nun das zweite Gmünder Gründer Grillen.
Ziel ist es Gründern, Gründungsinteressierten, Studenten und Investoren eine Plattform zu bieten sich vorzustellen, Unterstützer zu finden und neue Kontakte zu knüpfen. Jeder hat die Möglichkeit sein Projekt, sein Vorhaben oder seine Idee zu Pitchen und zu sagen was er oder sie sucht (keine Anmeldung notwendig). Es wird während der Veranstaltung eine Liste rumgehen, auf der man sich eintragen kann, wenn man gerne Pitchen möchte. Stattfinden wird das Ganze im in:it co-working lab (1. Obergeschoss im ehemaligen Telekomgebäude) in der Robert-von-Ostertag-Straße 4. Folgender Ablauf ist geplant: 19 Uhr: Start des Gründer Grillens, circa 20.30 Uhr: Einige Startups stellen sich vor (normale Pitches, keine Anmeldung notwendig), circa 21 Uhr: Drinks n´ Chat. Eingeladen sind alle Gründerinnen und Gründer, Interessierte, Studenten und Investoren um sich auszutauschen und aktuelle Neuigkeiten aus der Gründerszene zu erfahren. Bei Fragen zu den Pitches, Informationen zur Organisation gibt Alexander Trautmann unter der Mobil-Nr.: 0176/17071213 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Publiziert in Schwäbisch Gmünd
Die IHK Ostwürttemberg und die Hochschule Aalen präsentieren die dritte Auflage der Studie „Unternehmen Gesundheit 2018“. Neben aktuellen Fakten zur Gesundheitswirtschaft steht das Thema Digitalisierung im Fokus der Studie. Außerdem werden die Studienangebote der regionalen Hochschulen vorgestellt. Weitere Themen sind die Fachkräftesicherung sowie IHK-Projekte im Bereich der Gesundheitsförderung.

Die wirtschaftliche Bedeutung der Gesundheitswirtschaft nimmt weiter zu. Mit einem Anteil von mittlerweile 12 Prozent an der Gesamtbruttowertschöpfung und rund 5,5 Millionen Beschäftigten bundesweit gehört die Branche zu den wachstumsstärksten Sektoren in Deutschland. Die Wertschöpfung stieg in den letzten zehn Jahren um fast 100 Milliarden Euro deutschlandweit. Auch in Ostwürttemberg ist die Gesundheitswirtschaft stark vertreten. So waren 2018 fast 1.900 Unternehmen in diesem Markt aktiv. Neben ambulanten und stationären Versorgungseinrichtungen, Gesundheitsdienstleistern, Ärzten und Apotheken, ist es vor allem die starke Gesundheitsindustrie und das Handwerk, das in der Region eine wichtige Rolle spielt. Neben global agierenden Weltmarktführern sind es vor allem kleine und mittlere Unternehmen, welche die Vielfalt der Branche in der Region ausmachen. Ende 2017 waren über 21.000 Menschen in diesem Bereich beschäftigt. Damit weist der Gesundheitssektor eine der höchsten Beschäftigungsintensitäten auf.

Wie bereits bei den vorangegangenen Studien haben die Hochschule Aalen, Studienbereich Gesundheitsmanagement und die IHK Ostwürttemberg auch dieses Mal wieder Schwerpunktthemen ausgewählt. So steht dieses Mal im Zentrum die digitale Gesundheitswirtschaft. Hier beleuchten Kevin Pfaffner, Sektor-Manager Gesundheitswirtschaft bei der KPMG die Anforderungen, die das Thema E-Health mit sich bringt. Josef Bühler, von der AOK Ostwürttemberg und Kai Nar von der Barmer Gesundheitskasse machen das Thema elektronische Gesundheitskarte transparent. Ganz konkret wird es bei den Beiträgen von Sinanudin Omerhodzic von der Paul Hartmannn AG und Sebastian Frericks von Carl Zeiss Meditec AG, die aktuelle Digitalisierungsprojekte in den beiden Unternehmen vorstellen. Weitere Beiträge behandeln das E-Health-Gesetz sowie das Thema Roboter in Medizin und Pflege.

Besonderes Augenmerk widmet die aktuelle Studie auch dem Thema Fachkräftenachwuchs. Hier spielen insbesondere die Studiengänge an den regionalen Hochschulen eine wichtige Rolle. Mittlerweile studieren über 1.000 junge Menschen in 17 Gesundheits-Studiengängen und bilden damit eine wichtige Basis für die Fachkräftesicherung der in der Gesundheitswirtschaft tätigen Unternehmen in der Region. Der weitere Ausbau dieser Angebote wird von der IHK Ostwürttemberg ausdrücklich begrüßt. Dabei ist es aus Sicht der Wirtschaft wichtig, dass die AbsolventenInnen zum Qualifizierungsbedarf der Unternehmen passen und dass sich die Hochschulen bei den Angeboten möglichst eng abstimmen.

Vorgestellt werden auch die weiteren Initiativen der IHK im Bereich Gesundheitswirtschaft. So gibt es einen Erfa-Kreis Gesundheitsförderung, in dem sich Personalverantwortliche und Gesundheitsmanager aus den Unternehmen regelmäßig austauschen. Der Arbeitskreis Gesundheitswirtschaft Ostwürttemberg will die unterschiedlichen Akteure der Branche vernetzen und insbesondere den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Unternehmen sicherstellen. Landesweit bieten die IHKs darüber hinaus Informationsbroschüren für die unternehmerische Praxis und auch Online-Tools rund um das Thema betriebliches Gesundheitsmanagement. Die IHK Ostwürttemberg bietet zudem Infoveranstaltungen und Weiterbildungen an.

Die Standortstudie „Unternehmen Gesundheit 2018“ kann kostenfrei bei der IHK Ostwürttemberg angefordert werden: Rita Grubauer, Tel. 07321 324-182, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und ist als Online-Dokument verfügbar unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennr. 4185734.

Publiziert in Wirtschaft
Die Arnulf Betzold GmbH ist als Finalist bei dem Großen Preis des Mittelstandes ausgezeichnet worden. Der von der Oskar-Patzelt Stiftung seit 1994 ausgeschriebene Wettbewerb zählt deutschlandweit zu den begehrtesten Wirtschaftsauszeichnungen.

Ganz unter dem Motto „Zukunft gestalten“ würdigt der Preis Unternehmen, welche die sozial engagierte Wachstumselite des deutschen Mittelstandes repräsentieren. Hierbei werden die Betriebe nicht nur nach einzelnen betriebswirtschaftlichen Kriterien, sondern in ihrer Gesamtheit als Unternehmen und in ihrer Rolle in der Gesellschaft bewertet. Unter insgesamt 2.436 Bewerbern aus den vier Wettbewerbsregionen Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Thüringen konnte sich die Arnulf Betzold GmbH hervorheben und zusammen mit fünf weiteren Unternehmen aus BadenWürttemberg die Auszeichnung als Finalist am 15. September 2018 im Maritim Hotel Würzburg entgegennehmen.

Mehrstufiges Auswahlverfahren

„Wir fühlen uns geehrt, zu den erfolgreichsten Mittelständlern Deutschlands zu gehören, nicht nur wegen der großer Anzahl an Bewerbern, sondern auch, weil wir dafür von Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter vorgeschlagen wurden“, betont Geschäftsführer Ulrich Betzold. Die Besonderheit des Preises besteht darin, dass sich Unternehmen nicht selbstständig bewerben können, sondern von Dritten nominiert werden müssen. Dabei musste die Arnulf Betzold GmbH zwischen Nominierung und Auszeichnung zum Finalisten einige Stufe meistern. In der Nominierungs-, Jury- und Auszeichnungsliste entschieden jeweils unabhängige Juroren, ob die Wettbewerbsteilnehmer in die nächste Runde kommen sollten. Letztendlich konnte das Ellwanger Familienunternehmen die Jury in den fünf Kernkriterien – Gesamtentwicklung des Unternehmens über die letzten fünf Jahre, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovation und Modernisierung, Engagement in der Region sowie Service und Kundennähe – überzeugen.

Das kreative Herz unserer Wirtschaft

Der Award wird einmal jährlich an mittelständische Unternehmen vergeben, die sich durch ihr besonderes unternehmerisches Engagement hervorgetan haben. „Der Mittelstand ist das kreative Herz unserer Wirtschaft. In den Unternehmen wird jeden Tag an der Zukunft gearbeitet“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Reinhart MdL, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg und Mitglied des Präsidiums der Oskar-Patzelt Stiftung über die Auszeichnung.

Publiziert in Ellwangen
Je besser vorbereitet eine Gründerin oder ein Gründer in die Selbständigkeit startet, desto größer sind die Erfolgschancen. Sich dabei professionell beraten und unterstützen zu lassen kann ausschlaggebend dafür sein, ob eine Geschäftsidee funktioniert.

Neben individuellen und vertraulichen Beratungen unterstützt die IHK Ostwürttemberg angehende Selbständige deshalb mit der Gründungswerkstatt Ostwürttemberg, einem kostenlosen Online-Tool zur Erstellung aussagekräftiger Businesspläne. Egal ob Freiberufler, Handwerker, Industriebetrieb, Händler oder Dienstleister, alle können kostenlos die Gründungswerkstatt nutzen. Ihnen bietet sich dort die Möglichkeit, bei Persönlichkeitstests das eigene Unternehmenswissen zu überprüfen, Praxisinformationen vom Marketing bis zur Buchführung zu erhalten, einen Businessplan inkl. Zahlenteil zu erstellen und im Selbststudium - unterstützt von Onlinetutoren - das „Gründen zu lernen“. Bereits über 900 Gründerinnen und Gründer aus Ostwürttemberg haben das Portal auf ihrem Weg in die Selbständigkeit erfolgreich genutzt. Eine wichtige Adresse für den Gründungsprozess: www.gruendungswerkstatt-ostwuerttemberg.de.

Für weitere Fragen stehen die Gründungsberater der IHK zur Verfügung: Elke App, Tel. 07321 324-186, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Alexander Paluch, Tel. 07321 324-179, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder www.start.ihk.de.

Publiziert in Wirtschaft
Neue Einkommensquellen bieten Unternehmen und Frauen im ländlichen Raum eine Chance! Sie interessieren sich für branchenübergreifende Geschäftskonzepte zwischen Dienstleistung, Handel, Gastronomie und Landwirtschaft, haben eine eigene Geschäftsidee oder möchten einen entspannten Tag verbringen und sich inspirieren lassen? Besuchen Sie drei Unternehmerinnen, die sich mit kreativen Ideen neue Standbeine geschaffen haben.

Am Dienstag, 18. September 2018, sind Frauen aus dem Ostalbkreis zu einer ganztägigen Bustour eingeladen, um neben der wunderschönen Landschaft und guter Verpflegung folgende drei Unternehmerinnen und ihr Geschäftskonzept genauer kennen zu lernen: Hallotreff Stimpfach (Sybille Schanz-Matern), Zauber Schuppen (Nadine Ziegler), Sportscheune (Simone Hemming). Die Kontaktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg – Ostalbkreis, die Bürgerschaftliche Regionalentwicklung Jagstregion e.V. und das Kompetenzzentrum Hauswirtschaft und Ernährung werden gemeinsam mit den Teilnehmerinnen die drei Unternehmerinnen besuchen und in Vorträgen Einblicke in die Unternehmen vor Ort und in die Gründungsgeschichten gewähren. Folgenden Fragen wird dabei nachgegangen: Zielgruppenorientierung – Wie kann sich mein Unternehmen weiter entwickeln? Wie kann ich das Marketing gestalten? Wie gewinne ich weitere Kunden? Wie setze ich Selbständigkeit auch im Nebenerwerb/ als Zuverdienst um? Und wie vernetze ich mich im Sinne der Work-Life-Balance mit Anderen zur eigenen Entlastung? – Wie kann ich gewinnbringend kooperieren? 

Zustiegsmöglichkeiten bestehen in Schwäbisch Gmünd, Aalen und Ellwangen. 

Die anfallenden Kosten variieren je nach Teilnehmerzahl. Je nach Auslastung des Busses entstehen Fahrkosten von etwa 20 € pro Person. Kosten für die Verpflegung (2. Frühstück, Mittagessen und Zwischenmahlzeit am Nachmittag) sind nicht in den Fahrtkosten enthalten und fallen je nach Verzehr an.

Nähere Informationen zum Ablauf und Anmeldung erhalten Sie unter Tel. 07961/9059-3651 beim Geschäftsbereich Landwirtschaft bei der Landkreisverwaltung.

Publiziert in Wirtschaft
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert die Weiterführung der erfolgreichen Initiative Ausbildungsbotschafter vom August 2018 bis zum Jahresende 2020 mit rund 1,3 Millionen Euro. Damit kann dieses Erfolgsmodell zur Werbung für die duale Berufsausbildung auch in Ostwürttemberg fortgeführt werden.

„Es ist mir wichtig, dass Jugendliche gerade auch an den Gymnasien erleben und erfahren, welche großartigen Perspektiven eine Ausbildung bietet. Die beinahe gleichaltrigen Ausbildungsbotschafter berichten direkt und auf Augenhöhe, wie interessant und attraktiv eine Ausbildung ist. So machen wir uns stark für die berufliche Ausbildung und begeistern Jugendliche dafür“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Die Botschafter ermöglichen den Schülern damit authentische Einblicke in ihre interessanten Ausbildungsberufe und in ihre persönlichen Erfahrungen, was bei der beruflichen Orientierung äußerst wertvoll.

Seit Beginn der Initiative im August 2011 sind landesweit mehrere Tausend Ausbildungsbotschafter aus über 200 Berufen geschult worden. Sie haben bisher rund 300.000 Schüler erreicht. Im Rahmen einer landesweiten Evaluation gaben rund 90 Prozent der Befragten an, dass die Ausbildungsbotschafter einen sehr guten oder guten Einblick in die Berufsausbildung ermöglichten. Am 14. Juni 2018 wurde die Initiative Ausbildungsbotschafter vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales als innovatives Netzwerk zur Fachkräftesicherung ausgezeichnet.

In Ostwürttemberg wird das Projekt von der IHK durchgeführt. Koordinator ist Daniel Waibel. Zurzeit können ca. 450 Ausbildungsbotschafter und ca. 25 Senior-Botschafter für Einsätze in den Schulklassen oder bei Elternabenden angefordert werden. Bislang wurden 895 Schuleinsätze bei Schülern und 22 Einsätze an Elternabenden mit Seniorbotschaftern an Schulen in Ostwürttemberg durchgeführt.

Neue Ausbildungsvideos erschienen

Bei der Entscheidung über die berufliche Zukunft macht die Kampagne „gut-ausgebildet.de“ auf die Vielfalt und die Vorteile der beruflichen Ausbildungsmöglichkeiten aufmerksam. Jugendliche, Eltern und Lehrer können sich auf dem Internetportal www.gut-ausgebildet.de und dem YouTube-Kanal berufezappen über zahlreiche Ausbildungsberufe informieren. In über 60 Filmen stellen derzeit junge Auszubildende ihre Berufe und ihre Karrieremöglichkeiten nach der bestandenen Abschlussprüfung vor. Diese Filme helfen Jugendlichen dabei, sich ein genaueres Bild von den jeweiligen Tätigkeiten zu machen und sich zu überlegen, ob ein Beruf eine interessante Perspektive für sie bietet.

Partner im Projekt Ausbildungsbotschafter sind der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag, der Baden-Württembergische Handwerkstag, die Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände e. V. und der Deutsche Gewerkschaftsbund Baden-Württemberg.

Ansprechpartner bei der IHK Ostwürttemberg: Daniel Waibel, Tel. 07176/450684 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Publiziert in Wirtschaft
Nach einem super Auftakt geht es am Mittwoch, 12. September, um 19 Uhr in die zweite Runde für Start-Ups und Existenzgründer.
Schwäbisch Gmünd (sv). Welche Möglichkeiten hat man mit dem Online Business Plan Tool und wie funktioniert es? Welche Möglichkeiten der Finanzierung gibt es für Gründerinnen und Gründer? Diesen und den ganz individuellen Fragen der Teilnehmer wird Elisabeth Haun von der Kreissparkasse Ostalb am Mittwoch, 12. September, um 19 Uhr beim 2. Start-Up Wednesday im in:it co-working lab Antworten geben. Start-Ups stehen oft vor den gleichen Problemen und Fragestellungen. An einem Mittwoch im Monat – dem Start-Up Wednesday – werden im neuen in:it co-working lab in Schwäbisch Gmünd interessante und aktuelle Start-Up Themen aufgegriffen. Mit einem Impulsvortrag, einer offenen Fragerunde und der anschließenden Networking Möglichkeit soll für Start-Ups, Existenzgründer, Studenten und alle Interessierten ein neues Format in Schwäbisch Gmünd etabliert werden. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Veranstaltungsort ist das in:it co-working lab im ersten Obergeschoss in der Robert-von-Ostertag-Straße 4 (ehemaliges Telekomgebäude zwischen Forum Gold & Silber und Fünfknopfturm). An alle Start-Ups, Existenzgründer, Studierenden und Interessierten ergeht eine herzliche Einladung zur Teilnahme. Um die Planungen zu erleichtern, wird um eine Anmeldung bei Alexander Trautmann per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter der Telefonnummer 0176 170 712 13 gebeten.
Publiziert in Schwäbisch Gmünd
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