Am kommenden Sonntag (14. Oktober) sind VfR-Kapitän Daniel Bernhardt und Mittelfeldspieler Patrick Funk im Rahmen der Kirchweih in Hüttlingen mit verkaufsoffenem Sonntag zu Gast bei Blumen Wolter (Bachstraße 11). Von 15 Uhr bis 16 Uhr erfüllt das Duo Autogramm- und Fotowünsche der Besucher.

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Die Helferinnen und Helfer der Rettungsdienste und –organisationen sowie das medizinische Personal der Kliniken sorgen tagtäglich für die Sicherheit aller Bewohner des Ostalbkreises und für schnelle Hilfe im Notfall.

Dieses Engagement möchte der VfR Aalen würdigen und lädt im Rahmen eines Blaulichttages zum Heimspiel gegen Fortuna Köln in die OSTALB ARENA ein. „Wir haben die Rettungsorganisationen und das Personal der Kliniken im Ostalbkreis im Vorfeld angeschrieben und als Dankeschön für das tolle Engagement zum Heimspiel gegen Köln in die OSTALB ARENA eingeladen. Der Rücklauf und die positive Resonanz waren toll“, erklärt VfR-Medienverantwortlicher Sebastian Gehring.

„Als Mitglied des VfR-Freundeskreises und natürlich ganz besonders als Chefarzt des Ostalb-Klinikums freue ich mich sehr über die Aktion Blaulichttag. Zu Zeiten von Pflegenotstand, Personalmangel und weiteren täglichen ´Hiobsbotschaften´ aus der deutschen Kliniklandschaft ist die Aktion ein klares Statement und eine tolle Wertschätzung für all diejenigen Menschen, die sich auch zu sozial unverträglichen Zeiten nachts und am Wochenende für die Gesundheit und das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger des Ostalbkreises einsetzen. Dass hierbei die finanzielle Entlohnung im Vergleich zu anderen Bereichen in Wirtschaft und produzierendem Gewerbe vielfach deutlich niedriger liegt, verdeutlicht um so mehr die hohe Motivation und das große Engagement der handelnden Personen.

Ich wünsche allen Krankenpflegern/innen, Kollegen/innen und den weiteren Mitarbeitern/innen der Kliniken Ostalb, sowie natürlich allen Fans des VfR spannende und torreiche 90 Minuten, die natürlich mit dem Verbleib der drei Punkte hier auf der Ostalb enden sollen“, äußerte sich Prof. Dr. Michael Oberst, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie am OstalbKlinikum in Aalen.

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Es ist ein Schock für den VfR Aalen: der langjährige Pressesprecher, Sebastian Gehring, verlässt den Verein zum Jahresende. Fachlich wird bekannterweise jede Lücke schnell wieder gefüllt, so wird es auch bei Dir sein, lieber Basti. Aber wir verlieren nun einen echten Markenbotschafter des VfR Aalen und einen Freund für viele von uns. Anstatt die klassische Presseberichterstattung zu bringen, möchte ich an die gemeinsamen Jahre zurückdenken.

Selten kann ein Mitarbeiter die Marke und das Image eines Vereines so sehr gestalten, wie Du es getan hast. Und selten hat man die Ehre mit Menschen arbeiten zu dürfen, die einen prägen und einen wundervollen Eindruck hinterlassen. Ich bin sehr froh, dass ich mit Dir einige Jahre im Irrenhaus des VfR Aalen verbringen durfte. Ich habe noch nie einen Menschen getroffen mit einer so unerschütterlichen positiven Ausstrahlung. Und dabei haben wir Dich doch als „Badenser“ (ich darf das so sagen!) aufgenommen in einer Zeit der Ungewissheit.
Damals wurden die Aufgaben im Verein immer größer und einer allein konnte das nicht mehr bewältigen. Also ging ich mit der Bitte um personelle Verstärkung zum damaligen Geschäftsführer, Martin Braun. Er nannte mir nur einen Namen als Vorschlag eines neuen Mitarbeiters. „Ich kenne da einen jungen Praktikanten, etwas durchgeknallt, aber echt toll. Lass uns den mal ein paar Tage einladen“. Du warst kurz zuvor Brauns Praktikant in der Pressestelle des SC Freiburg.

Und jetzt hattest Du Dich nach Württemberg gewagt. Fast wie in „A Speceman Came Travelling“. Du als Chris de Burgh-Fan wirst damit was anfangen können. Wir haben versucht, Dich langsam ankommen zu lassen, doch die Zeiten waren chaotisch. Der große Machtkampf, den Martin Braun gegen Jürgen Kohler und Hermann Gläsner verloren hatte, war Dein Einstand bei uns. Wie seltsam und machtgeil muss Dir dieser Verein doch vorgekommen sein. Doch davon hast Du Dich nie beeinflussen lassen. Denn Du hast immer versucht, Sonne in den Laden zu bringen. Leider hast Du das manchmal auch mit Gesangseinlagen der neuesten Schlager gemacht. Nicht gerade angenehm für uns, aber wir haben Dir verziehen. Nimmst halt mal ein paar Gesangsstunden :-)

Doch irgendwie haben wir uns entwickelt. Wir konnten später unseren eigenen, kleinen Praktikanten holen. …und wir haben uns für Holger Hadek entschieden. Der sich übrigens nur dank einer dreisten und bewussten Schwindelei im Vorstellungsgespräch zum begehrten Praktikumsplatz in der Geschäftsstelle gemogelt hatte. Aber er gab es schnell zu – vergeben und vergessen ;-)

Eines Abends mussten wir die Eintrittskarten für ein DFB-Pokalspiel oder ein Freundschaftsspiel vorbereiten. Und das in einer Zeit, in der alle im Verein scheinbar nur noch gegeneinander kämpften. Und an diesem Abend hatte wir drei den Lachkrampf unseres Lebens. Vielleicht platze da einfach die angestaute Energie dieser Zeit aus uns heraus. Vielleicht war das unser Ventil, mit der Verrücktheit des Vereines und mit unseren hunderten Überstunden umzugehen. Es war jedenfalls irgendwie magisch – dieser Abend oft in den Sinn.  

Doch es gab auch schlechte Zeiten mit Dir – sehr schlechte (Augenzwinker). Ich war immer schon der Herr über die Musik im VIP-Bereich. Doch schnell hast Du mit Deinem unsäglichen Schlager die Soundanlage gekapert und die Regie nach jedem Spiel übernommen. Ich war mir sicher, dass die Stimmung schnell gegen Dich kippen würde, aber plötzlich waren alle scharf auf Schlager. Ich hatte verloren. Auch im Stadion selbst gab es noch nie einen Moderator zuvor, den man getrost als „The Voice“ bezeichnen darf. Und während wir in der täglichen Arbeit auf der Geschäftsstelle den badischen Dialekt Deiner fremden Kultur erleiden mussten, schafftest Du es als Stadionmoderator erstaunlicherweise, recht verständlich zu reden. Du bist sozusagen „The Voice“. Dich alleine als Stadionsprecher zu verlieren ist schade, aber von uns geht eben ein echter Typ, der so wertvoll für den Verein ist. Schade für uns und ein echter Gewinn für deinen neuen Arbeitgeber. So bleibt am Schluss nur noch einmal mit Chris de Burgh zu sprechen: „Missing you“ schon jetzt. Du warst immer laut, lustig und liebevoll. Bleibe genau so.

Ach ja, und ein allerletztes Mal: liebe Grüße an die Mama! Wie geht´s ihr den?


Offizielle Pressemitteilung des VfR Aalen

Beim VfR Aalen geht zum Jahresende eine kleine Ära zu Ende: Medienverantwortlicher Sebastian Gehring verlässt den Verein zum 31.12.2018 auf eigenen Wunsch.

„Nach 10 ½ intensiven, emotionalen und spannenden Jahren beim VfR habe ich für mich den Entschluss gefasst, eine neue Herausforderung als PR- und MarketingManager bei FM Ferbermarketing anzunehmen und den nächsten Schritt in meiner Entwicklung zu gehen. Verein, Gremienvertreter, Partner und das Umfeld sind mir sehr ans Herz gewachsen. Meine Entscheidung ist deshalb keine gegen den VfR, sondern für eine neue, spannende Aufgabe. Ich freue mich auf die noch verbleibenden drei Monate, auch wenn gegen Ende sicherlich eine große Portion Wehmut mit dabei sein wird. Den VfR werde ich auch künftig aufmerksam verfolgen und dem Verein positiv verbunden bleiben“, kommentierte Sebastian Gehring seine Entscheidung. „Wir bedauern den Entschluss von Sebastian Gehring sehr und bedanken uns ganz herzlich für sein Engagement und seine Arbeit zum Wohle des VfR Aalen. In über einem Jahrzehnt seiner Tätigkeit ist er durch alle Höhen und Tiefen mitgegangen und hat auch in schwierigen Zeiten dem Verein stets die Treue gehalten. Er ist über die Jahre zu einem Gesicht des Vereins geworden und war zudem ´die Stimme´ des VfR Aalen. Mit Sebastian verlieren wir nicht nur fachlich einen ausgezeichneten Medienverantwortlichen und Stadionsprecher, sondern auch einen herausragenden Menschen, der stets freundlich und aufgeschlossen ist. Für seine neue Aufgabe wünschen wir ihm alles erdenklich Gute, er ist jederzeit ein gerne gesehener Gast in der OSTALB ARENA“, äußerte sich VfR-Geschäftsführer Holger Hadek.

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Wer in den vergangenen Tagen in Aalen und Umgebung unterwegs war, dem werden die Plakatwände zum Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution nicht entgangen sein. Mit einer großen Aktionswoche möchte Soroptimist Aalen/Ostwürttemberg auf dieses Thema aufmerksam machen. 

Unterstützung gibt es dabei neben der Stadt Aalen und dem Landratsamt Ostalbkreis auch durch den VfR Aalen, der der Kampagne als erster Club im deutschen Profifußball mit Kapitän Daniel Bernhardt und den Torjägern Matthias Morys und Luca Schnellbacher ein Gesicht gibt und sich damit gegen das Bild von der "Ware Frau" stellt.

Soroptimist International (SI) ist die weltweit größte Service-Organisation berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement. So befassen sich Soroptimistinnen mit Fragen der rechtlichen, sozialen und beruflichen Stellung der Frau und vertreten die Position der Frauen in der öffentlichen Diskussion. Hierbei setzen sie sich ein für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen und Mädchen. Sie agieren lokal, regional, national und global.

Der Club Aalen/Ostwürttemberg, bestehend aus 30 Mitgliedern, hat ausgehend von einer Vortragsveranstaltung im November 2015 mit dem Kriminalhauptkommissar a.D. Manfred Paulus aus Ulm eine Initiative gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution ins Leben gerufen. 

Ein Großteil der in der Bundesrepublik zur Sexsklaverei gezwungenen jungen Menschen wird in Rumänien angeworben. Daher hat der Club Aalen/Ostwürttemberg Kontakt zu drei soroptimistischen Clubs in Arad, Temeschwar und Kronstadt aufgenommen. Gemeinsam wurden vor Ort in den Jahren 2016, 2017 und 2018 (2019 in Planung)  Aufklärungskampagnen in rumänischen Schulklassen durchgeführt.

Die gewonnenen Eindrücke sind erschütternd und zeigen, wie wichtig es ist, die rumänischen Jugendlichen in ihrem Land über die tatsächlichen Verhältnisse im sogenannten "goldenen" Westen, die Praktiken der Schleuser, die Gefahren der Prostitution und die Parallelgesellschaft, die sie hier erwarten, aufzuklären. 

Auf der anderen Seite ist es nach Auffassung des Clubs Aalen/Ostwürttemberg zwingend erforderlich, das Prostituiertenschutzgesetz, das Deutschland zum "Bordell Europas" macht, zu reformieren und ein gesellschaftliches Umdenken dahingehend zu erreichen, dass die Nachfrageseite durch gesetzliches Verbot minimiert wird. Die Nachbarländer Schweden, Norwegen, Frankreich, aber auch Kanada und Island machen es vor, wie ein gesellschaftlicher Konsens darüber erreicht werden kann, dass sich Prostitution und Menschenrechte ausschließen. In Deutschland dagegen gehört es inzwischen vielfach zum "guten Ton", Junggesellenabschiede und Abiturfeiern in Bordellen zu organisieren, ohne sich bewusst zu machen, dass dabei Frauen unter Zwang und Ausbeutung zu bloßer Ware degradiert werden. 

Die gemachten Erfahrungen haben den Club darin bestätigt, sowohl die Aufklärung in Rumänien und anderen "Anwerbeländern" fortzusetzen und zu intensivieren, als auch in Deutschland die Zustände anzuprangern und Abhilfe zu schaffen. 

Soroptimist Aalen/Ostwürttemberg beabsichtigt, die gestartete Initiative national auszuweiten, sich mit diesem für Deutschland beschämenden Problem auseinanderzusetzen und ein gesellschaftliches, politisches und gesetzgeberisches Umdenken anzustoßen.

Das komplette Programm der Aktionswoche gibt es auch unter www.vfr-aalen.de
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Der VfR Aalen hat eine neue Sponsoring-Kategorie eingeführt: Im „Club SchwarzWeiß“ erhalten Partner künftig die Möglichkeit, die Businessplattform des FußballDrittligisten zu einem attraktiven Einstiegspreis zwischen 399.- Euro und 849.- Euro zzgl. MwSt. zu testen.

„Das Angebot richtet sich vor allem an Kleinunternehmen und ist in vier Pakete gegliedert. Diese enthalten attraktive Inhalte wie den Erhalt des exklusiven VIPNewsletters, eine Nennung auf der VfR-Website und im Stadionmagazin LAOLAA sowie eine Einladung zum jährlichen ´Club Schwarz-Weiß´-Event mit direktem Kontakt zu Präsidium, Spielern und Trainern. Je nach Paket sind außerdem zwölf Stehplatzkarten, sechs Sitzplatzkarten oder vier VIP-Tickets inkludiert“, erklärt VfRVertriebsmitarbeiter Patrick Pauli. Speziell für Gastronomiebetriebe ist optional das Paket „Gastro-Ticker“ buchbar. Es umfasst zusätzlich die Darstellung im Gastro-Ticker der Stadionzeitung, wo auf spezielle Tages- oder Wochenangebote im jeweiligen Lokal aufmerksam gemacht werden kann. „Als äußeres Zeichen der Zugehörigkeit zum ´Club Schwarz-Weiß´ erhält der Partner darüber hinaus noch einen exklusiven Fanschal und einen Aufkleber für die Geschäftsräume. Dadurch soll die Identifikation mit Handel und Verein weiter gestärkt werden.“

Alle Informationen zum „Club Schwarz-Weiß“ gibt es auch unter www.vfr-aalen.de oder telefonisch unter 07361 524 88 19.

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Der VfR Aalen und die SG Union Wasseralfingen arbeiten ab sofort im Rahmen einer Kooperation zusammen. Die entsprechende Vereinbarung wurde am heutigen Montag unterzeichnet.

Die zeitlich unbefristete Kooperation umfasst einen engen Austausch zwischen beiden Clubs – nicht nur im Nachwuchsbereich. So wird der VfR Aalen unter anderem mit seinen lizenzierten Trainern im Rahmen eines Demonstrationstrainings bei einer von der SG Union ausgewählten Mannschaft vorbeischauen. Außerdem sind gemeinsame Freundschaftsspiele im Jugend- und Aktivenbereich sowie Einladungen zu einem Drittligaspiel der SchwarzWeißen in der OSTALB ARENA geplant. Die SG Union ihrerseits unterstützt den VfR unter anderem in Sachen Bewerbung für dessen Heimspiele auf den vereinseigenen Plattformen.

"Gerade ich mit Wohnsitz in Wasseralfingen freue mich ganz besonders über die Kooperation, mit der wir die vereinsübergreifende Zusammenarbeit auf allen Ebenen stärken und eine höhere Identifikation mit dem VfR erreichen wollen. Wir haben in Aalen 12 Vereine, in denen Fußball gespielt wird - trotzdem sitzen wir alle in einem Boot. Nur wenn alle in eine gemeinsame Richtung rudern, kann etwas Erfolgreiches dabei heraus kommen", verdeutlichte Hermann Olschewski, Präsidiumsmitglied Sport beim VfR Aalen.

Armin-Uwe Peter, Lenkungskreissprecher bei der SG Union Wasseralfingen, pflichtet Olschewski bei: "Wir müssen den Fußball in der Gesamtstadt betrachten, einer allein kommt dabei nicht weiter. Die beiden Gespräche mit dem VfR waren sehr positiv, wir sind uns schnell einig geworden. Der Lenkungskreis hat die Kooperation einstimmig unterstützt, wir werden mit unseren rund 370 Kinder und Jugendlichen und 80 Aktiven im Fußballbereich erfolgreich davon profitieren."

Das ausgearbeitete Kooperationspapier sei nicht der letzte Schritt, wie VfRSportkoordinator Felix Schmidt betont. "Sicherlich werden uns auch im Zuge der Zusammenarbeit weitere Ideen kommen, die wir dann gemeinsam entwickeln wollen. Wichtig ist uns ein ständiger und enger Austausch."

Daniel Kurz, Mitglied im SG-Lenkungskreis und Sportvorstand beim Union-Mitgliedsverein Viktoria Wasseralfingen, ergänzt: "Die Vorbehalte der Vergangenheit werden weniger, immer häufiger sehen wir im Training bei unseren Jugend- und Aktiventeams auch VfRTrikots. Wenn wir mit dieser Kooperation dazu beitragen können, junge Spieler für hochklassigen Jugendfußball in Aalen zu begeistern, dann machen wir das sehr gerne. Es soll eine Win-Win-Situation für beide Seiten sein."

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Sonntag, 16 September 2018 06:00

Spieltage 11 bis 18 zeitgenau angesetzt

Der Deutsche Fußball-Bund hat am heutigen Dienstag die zeitgenauen Ansetzungen der Spieltage 11 bis 18 veröffentlicht.

Für den VfR Aalen ergeben sich daraus folgende Termine:
Sa., 06.10., 14 Uhr: VfR Aalen – Fortuna Köln
Fr., 19.10., 19 Uhr: FC Carl Zeiss Jena – VfR Aalen
Mo., 29.10., 19 Uhr: VfR Aalen – 1.FC Kaiserslautern
Sa., 03.11., 14 Uhr: SF Lotte – VfR Aalen
Sa., 10.11., 14 Uhr: VfR Aalen – VfL Osnabrück
Sa., 24.11., 14 Uhr: KFC Uerdingen 05 – VfR Aalen
Sa., 01.12., 14 Uhr: Eintracht Braunschweig – VfR Aalen
So., 09.12., 14 Uhr: VfR Aalen – FC Energie Cottbus

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Freitag, 07 September 2018 08:00

Neues vom VfR Aalen: Pokal und Jugendcamp

Achtelfinale im DB Regio-wfv-Pokal ausgelost

Der Württembergische Fußballverband hat am heutigen Donnerstag die Achtelfinalpartien im DB Regio-wfv-Pokal ausgelost. Der Sieger der Partie FSV 08 Bissingen gegen den VfR Aalen trifft auf den Oberligisten TSG Backnang. Die Drittrunden-Partie der Schwarz-Weißen steigt am 18. September um 18.30 Uhr in Bissingen.

Patrick Schorr und Thomas Geyer besuchen VfR-Camp in Hofherrnweiler

Fünf Tage Fußballspaß zum Abschluss der Sommerferien waren in dieser Woche beim VfRCamp auf dem Gelände von Kooperationspartner TSG Hofherrnweiler-Unterrombach angesagt. Am vorletzten Tag erhielten die 63 Kids Besuch von den VfR-Profis Patrick Schorr und Thomas Geyer, die geduldig die zahlreichen Fragen der Nachwuchskicker beantworteten und im Anschluss noch für Autogramm- und Fotowünsche zur Verfügung standen.

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Kurz vor Schließung des Transferfensters hat sich im Kader des VfR Aalen noch etwas getan: Stürmer Gerrit Wegkamp verlässt die Schwarz-Weißen und schließt sich mit sofortiger Wirkung Liga-Konkurrent Sportfreunde Lotte an.

„Gerrit war mit seiner aktuellen Situation beim VfR Aalen nicht mehr zufrieden und sieht in Lotte für sich bessere Chancen. Wir wollten ihm keine Steine in den Weg legen und haben dem Wechselwunsch entsprochen. Gerrit hat sich während seiner Zeit beim VfR stets in den Dienst der Mannschaft gestellt und sich jederzeit vorbildlich verhalten. Wir bedanken uns für seine gezeigten Leistungen und wünschen ihm für die neue Aufgabe alles Gute“, kommentierte Hermann Olschewski, Präsidiumsmitglied Sport beim VfR, den Transfer. Über die Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. Wegkamp wechselte 2015 vom FC Bayern München II nach Aalen, bestritt 107 Spiele und erzielte 23 Treffer.

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Das Musikfachgeschäft MUSIKA in der Bahnhofstraße 1+3 in Aalen, in welchem der VfRFanshop sein Zuhause hat, feiert am kommenden Samstag (1.9.) sein 20-jähriges Bestehen. Auch der VfR Aalen gratuliert und reiht sich in das bunte Geburtstagsprogramm ein. Von 12 Uhr bis 13 Uhr kommen die Mittelfeldspieler Royal-Dominique Fennell und Marcel Bär in den Fanshop und erfüllen Autogramm- und Fotowünsche. Außerdem gibt es als spezielles Angebot nur an diesem Tag den Fanschal „Schwarz.Weiss.Wir.“ zum Aktionspreis von 10 Euro.

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