2:0 besiegte die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach den TV Echterdingen und rutschte am neunten Spieltag der Landesliga auf den zweiten Platz vor. David Weisensee und Maxi Blum erzielten die Treffer für das Team von Benjamin Bilger. Am kommenden Sonntag (21. Oktober) steigt nun das Spitzenspiel zwischen dem Dritten TSGV Waldstetten und der TSG.

Benjamin Bilger musste seine Elf vor dem Duell gegen den TV Echterdingen auf einer Position verändern. Julian Köhnlein rutschte für Hannes Borst in die Startformation. Er war es auch, der an der ersten gefährlichen Situation für die Weilermer beteiligt war. Köhnlein und Weisensee spielten sich über die rechte Seite durch. Weisensee passte in die Mitte zu Daniel Rembold. Dieser fackelte nicht lange und zimmerte den Ball an die Latte. Dies hätte bereits nach drei Minuten die Führung für die TSG sein können. Auch in den Folgeminuten hatten die Gastgeber mehr vom Spiel. Echterdingen stand sehr tief. Versuchte kompakt die TSG am Tore schießen zu hindern. In der 19. Minute half dies aber nicht. Nach einer schönen Stafette von Patrick Faber über Daniel Rembold bekam Roman Riedel auf der Außenbahn den Ball. Dessen scharfe Flanke erreichte David Weisensee, der zum 1:0 einköpfen konnte. Valentin Haug im Tor des TVE machte bei diesem Kopfball keine gute Figur. Nur eine Minute später die Entscheidung. Patrick Faber bediente mit einem schönen Ball über die Abwehr Maxi Blum. Dieser zögerte nicht und hämmerte den Ball unhaltbar für Haug zum 2:0 in die Maschen. Innerhalb zweier Minuten hatte die TSG die Partie entschieden. Anschließend verlor die Bilger-Elf etwas den Faden. Zu kompliziert wollte man das Spiel aufziehen. Echterdingen wollte ein erneutes 9:1 wie in der vergangenen Saison verhindern. Somit entstand ein Spiel mit zahlreichen Unterbrechungen. Dies konnte Benjamin Bilger nicht gefallen. Einzig Oliver Rieger und Maxi Blum hatten noch Chancen auf ein 3:0. Es sollte sich aber am Ergebnis vor der Halbzeit nichts mehr ändern. Die zahlreichen Zuschauer im VR-BANK Sportpark sollten auch im zweiten Durchgang kaum Torraumszenen zu sehen bekommen. Echterdingen trotz des Rückstandes weiterhin sehr tief. Der TSG fehlten die Ideen, um Lücken in der Defensive zu finden. Zwischenzeitlich versuchten die Gäste den Anschlusstreffer zu erzielen, doch Kapitän Philipp Leister und seine Nebenleute hatten in der Rückwärtsbewegung alles im Griff. Oliver Rieger hatte noch eine gute Chance. Sein Schuss wurde aber vom TVE geblockt. Dies war die nennenswerteste Aktion in den zweiten 45 Minuten. Am Ende war es ein verdienter Sieg für die TSG. Echterdingen war in diesem Tag einfach zu harmlos, um die Mannen vom Sauerbach ernsthaft unter Druck zu setzen. Mit 21 Punkten rutschte die TSG nun auf den zweiten Platz der Tabelle vor. Am kommenden Sonntag steigt nun das Spitzenspiel beim TSGV Waldstetten. Anpfiff ist um 15 Uhr. 

TSG: Landgraf – Weisensee, Leister, Rief, Riedel, Ganzenmüller, Köhnlein (82. Zolnai), Rieger (72. Horlacher), Rembold, Faber (86. Kuhn), Blum (60. Frank).
Tore: 1:0 Weisensee (19.), 2:0 Blum (20.).

Mit einer 1:5-Niederlage beim SGV Freiberg II kehrte die U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am Samstag an den Sauerbach zurück. Über die gesamten 90 Spielminuten hatten die TSG-Jungs keinerlei Zugriff auf das Spiel und mussten sich am Ende verdient geschlagen geben.

Viel vorgenommen hatte man sich im Lager der TSG beim Auswärtsspiel in Freiberg. Leider, konnte man dem Gegner über die gesamte Spielzeit keinerlei Paroli bieten. Bereits nach neun Spielminuten konnte der SGV nach einer schönen Kombination in Führung gehen. Die TSG hatte aber die passende Antwort parat. Patryk Stas nutzte einen Fehler in der Hintermannschaft von Freiberg aus und konnte in der 13. Spielminute den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielen. Freiberg zeigte sich aber unbeeindruckt und beherrschte das Spiel nach Belieben. Die TSG-Jungs konnten von nun an nur reagieren. Nach einem Freistoß erzielte Freiberg kurz vor dem Halbzeitpfiff die verdiente 2:1-Führung. Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild. Freiberg dominierte und konnte innerhalb von 15 Spielminuten nach der Pause auf 5:1 erhöhen. In den letzten 30 Spielminuten war die TSG bemüht ein Debakel zu verhindern. Dies gelang letztendlich auch. Ein  auch in dieser Höhe verdienter Erfolg für Freiberg. Nun gilt es in der kommenden Woche wieder die Köpfe frei zu bekommen und am Samstag beim Aufsteiger aus Maichingen zu punkten.

TSG: Hägele – Ulrich (60. Eßwein), Gröner, Lo Guidice, Schwarzer, Rieger, Schmidt (60. König), Beyer (60. Aldic), Krohmer, Nietzer, Stas.
Tore: 1:0 Melo (9.), 1:1 Stas (13.), 2:1 Melo (39.), 3:1 Abed (48.), 4:1 Abed (55.), 5:1 Apfelbach (59.).
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Freitag, 12 Oktober 2018 17:17

TSG-U19: Bilanz soll weiter ausgebaut werden

Fünf Spiele, zwölf Punkte – so lautet die Bilanz der U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach in der Verbandsstaffel-Nord. Das Team von Jürgen Roder möchte am Samstag (13. Oktober) bei der zweiten Mannschaft des SGV Freiberg nachlegen und den positiven Trend fortsetzen. Anpfiff der Partie ist um 17 Uhr.

Nach dem Debakel zu Beginn gegen den VfL Kirchheim/Teck haben sich die Mannen aus der Weststadt gefangen und sind seit diesem Tag ungeschlagen in der Liga. Nun geht es zur Zweiten des Oberligisten aus Freiberg. Mit neun Punkten rangiert der SGV auf dem sechsten Platz. Zuletzt besiegte man den GSV Maichingen mit 3:1 und machte Boden gut. Die Jungs von Jürgen Roder sind gewarnt, denn es ist immer ein großes Fragezeichen, wen Freiberg letztendlich in Rennen schickt. „Wir konzentrieren uns auf unser Spiel, denn wir können uns nicht speziell auf den Gegner einstellen. Nach der Niederlage zu Beginn wissen meine Jungs aber auch, dass sie alles raushauen müssen, um in dieser Liga bestehen zu können“, sagt TSG-Trainer Roder. 

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Nach dem Sieg im Spitzenspiel gegen den SV Ebersbach/Fils konzentriert sich die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach nun auf das Duell gegen den TV Echterdingen und möchte die Erfolgsserie ausbauen. Anpfiff der Landesliga-Partie ist am Samstag (13. Oktober) um 16 Uhr im VR-BANK Sportpark.

Auswärtssieg, Auswärtssieg halte es am Wochenende auf dem Sportgelände des SV Ebersbach/Fils. Dank des Treffers vor Patrick Faber konnte die Bilger-Elf die Punkte entführen und sich in der Spitzengruppe festsetzen. Wer Benjamin Bilger kennt der weiß, dass er sich nach dem Spiel in Ebersbach umgehend mit der nächsten Aufgabe TV Echterdingen beschäftigt hat. „Wir hätten gegen Ebersbach früher den Sack zu machen können, ja, sogar müssen. Chancen hierzu hatten wir ausreichend. Am Ende wurde es nochmals eng. Das müssen wir verbessern“, sagt der Trainer.  Bereits gegen den TV Echterdingen soll dies bessern werden. Das Team besiegte den TSV Buch mit 4:1 und konnte sich Luft im Abstiegskampf verschaffen. Mit zehn Punkten rangiert der TVE auf dem zehnten Platz. Tendenz nach oben. TVE-Trainer Christoph Eisenhardt, der vor der Saison vom Ligakonkurrenten TSV Weilheim/Teck nach Echterdingen gewechselt ist, möchte am Sauerbach einen weiteren Schritt ins Mittelfeld der Landesliga machen. Die TSG ist gewarnt. „Wir wissen, dass der TVE aufgrund der Nähe zur Universität Hohenheim Jahr für Jahr neue Spieler aus ganz Deutschland für sich gewinnt, deshalb dient der Auftakt in die Saison oftmals zur Findung des Teams. Nach acht Spielen ist die Mannschaft besser eingespielt, deshalb müssen wir konzentriert arbeiten und den Gegner nicht ins Spiel kommen lassen.“ Ob Bilger der Erfolgself von Ebersbach vertraut, bleibt abzuwarten. Die Jungs haben unter der Woche sehr gut trainiert. Alle möchten ihren Teil am Erfolg beitragen. „Ich sage immer, dass wir einen breiten Kader haben. Die Spieler aus der zweiten Reihe drücken ins Team und setzen die vermeintlichen Stammspieler gehörig unter Druck. Dies macht es mir als Trainer sicher nicht einfach, aber wir befinden uns in einer komfortablen Situation“, so Benjamin Bilger, der versichert. „Wir werden am Samstag alles für einen weiteren Sieg geben. Ich hoffe, dass auch die Zuschauer ihren Teil dazu beitragen, damit die Punkte im VR-BANK Sportpark bleiben. Die Mannschaft hat das verdient“, so der TSG-Trainer.

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Einen 1:0-Auswärtssieg feierte die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach im Spitzenspiel der Landesliga beim SV Ebersbach/Fils. Patrick Faber war mit seinem Treffer in der 36. Spielminute „Man of the match“. Die Elf von Benjamin Bilger bleibt auch im achten Spiel ungeschlagen und möchte am kommenden Samstag (13. Oktober) gegen den TV Echterdingen nachlegen.

Die zahlreichen Zuschauer in Ebersbach sahen ein sehr enges Spitzenspiel der Landesliga. Beide Mannschaften wollten sich in den Zweikämpfen behaupten, doch es gab nicht nur Kampf, sondern auch sehr schöne Spielzüge und zahlreiche Torraumszenen. Patrick Faber hatte die erste Chance für die TSG. Sein Freistoß war jedoch leichte Beute Ebersbachs Schlussmann Timo Schurr. In der Anfangsphase hatten die Gastgeber mehr Ballbesitz. Die Weilermer haben ein paar Minuten gebraucht, um sich auf die Gegebenheiten einzustellen. Erstmals gefährlich wurde es nach einem Eckball von David Weisensee. Ebersbach verteidigte diesen geschickt und zog sofort einen Konter auf. Philipp Leister konnte in letzter Sekunde retten. Dann wieder ein Freistoß für die TSG. Dieses Mal schnappte sich Daniel Rembold den Ball und hämmerte diesen an den Pfosten. Schurr wäre machtlos gewesen. Von nun an war die TSG das bessere Team. Hannes Borst, Patrick Faber und Marco Ganzenmüller zogen mit Mittelfeld die Fäden. Hinten sorgten Johannes Rief und Philipp Leister für die nötige Ruhe. Immer wieder waren sie zur Stelle und brachten die Ebersbacher Angreifer zur Verzweiflung. Patrick Faber versuchte es erneut mit einem Schuss. Langsam näherte er sich dem Gehäuse von Timo Schurr an. Ebersbach hatte Mitte des ersten Durchgangs kaum Möglichkeiten das TSG-Spiel zu unterbinden. Wenn es einmal gelang, dann musste Schiedsrichter David Modro eingreifen und die Partie unterbrechen. In der 35. Minute verteidigten die Mannen vom Sauerbach einen Angriff der Heimmannschaft und setzten sofort zum Konter an. Patrick Faber wurde 30 Meter vor dem Tor angespielt. Er fackelte nicht lange und zog ab. Timo Schurr kam zu spät und musste den Ball aus dem eigenen Netz fischen. Die Freude über die 1:0-Führung war bei der TSG riesig. Dies war der Weckruf für den SV. Der 1:1-Ausgleich sollte her, doch die TSG verteidigte geschickt. Auch dank eines sehr gut mitspielenden Manuel Landgraf stand es zur Halbzeit 0:1. SVE-Trainer Dimko Radojevic muss in der Halbzeit passende Worte an seine Mannschaft gerichtet haben. Denn zu Beginn des zweiten Durchgangs drückte seine Elf auf den Ausgleich. Chris Baumgartner hatte nur vier Minuten nach Wideranpfiff die Größte. Sein Schuss ging an das Außennetz. Das Spiel war auch in der Folgezeit geprägt durch intensive Zweikämpfe. Manuel Landgraf konnte in der 64. Minute einen Freistoß von Josef Kqiraj vereiteln. Auf der anderen Seite wieder ein schöner Angriff über Hannes Borst und Roman Riedel. Die Flanke kam zu Daniel Rembold der den Ball volley verarbeiten wollten. Drüber. Maxi Blum hatte kurz darauf das 0:2 erzielen können, ja vielleicht sogar müssen. Der Angreifer umkurvte Timo Schurr und schloss dann zu überhastet ab. Nick Strohmaier konnte auf der Linie klären. Nun war die TSG wieder im Spiel. Oliver Rieger traf erneut den Pfosten. Timo Frank wurde in letzter Sekunde geblockt und Riegers Schuss ging knapp am Tor vorbei. Das 0:2 lag in der Luft, sollte aber nicht fallen. Jetzt setzte Ebersbach alles auf eine Karte. Manuel Landgraf parierte einen Schuss von Lars Grünenwald sensationell. Auch den Schuss von Jannik Froschauer konnte der TSG-Keeper entschärfen. In dieser Phase war es immer wieder Patrick Faber, der mit seiner Erfahrung das Spiel der TSG beruhigte, sichere Pässe spielte und klare Ansagen gab. Dadurch entzog sich die TSG der Hektik, die bei Ebersbach aufkam. Die größte Chance für die Gastgeber hatte Chris Baumgartner. Sein Versuch sprang vom Pfosten zurück ins Feld. Nun war die Defensive der Weilermer gefordert. Benjamin Bilger brachte in dieser Phase mit Robin Zolnai einen weiteren großen Spieler, um die Angriffe der Ebersbacher zu klären. Vorne fehlte bei der TSG oftmals der letzte Pass, um gefährlich vor das Tor von Timo Schurr zu kommen. Johannes Rief und seine Nebenleute warfen alles rein und zeigten eine sensationelle Kollektivleistung und feierten am Ende verdient den Auswärtssieg. Nach acht Spielen bleibt das Team weiterhin ungeschlagen. Am kommenden Samstag (13. Oktober) empfängt die TSG den TV Echterdingen im VR-BANK Sportpark und hofft, dass zahlreiche Fans den Weg in den VR-BANK Sportpark finden werden. Die Mannschaft um Kapitän Philipp Leister hat es sich zu tolle Leistungen verdient.


TSG: Landgraf – Weisensee, Leister, Rief, Riedel (84. Zolnai), Borst, Ganzenmüller, Faber, Rembold (88. Köhnlein), Rieger (73. Horlacher), Blum (60. Frank). 
Tor: 0:1 Faber (36.).
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Landesliga: Nach dem starken Auftritt gegen den TSV Bad Boll reist die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am Samstag (6. Oktober) zum Spitzenspiel der Landesliga beim SV Ebersbach/Fils. Anpfiff der Partie ist um 16 Uhr.

2:0 gewann der SV Ebersbach/Fils beim TSV Buch und rangiert auf dem zweiten Tabellenplatz. Vor der Saison wurde das Team von Dimko Radojevic zum Aufstiegsfavoriten Nummer eins genannt. Dieser Rolle wollen die Jungs von der Fils gerecht werden. Gerade vor heimischem Publikum hat der SVE häufig unter Beweis gestellt, dass sie in der Landesliga zu den Besten gehört. Dies ist auch der TSG bekannt. In den letzten Jahren waren es immer sehr enge Spiele zwischen beiden Mannschaften. Die Mannschaft von Benjamin Bilger hat gegen den TSV Bad Boll gezeigt, dass auch sie in diesem Jahr einiges erreichen kann. Nach einem Rückstand drehte die TSG vor allem im zweiten Durchgang auf und entschied die Partie zu eigenen Gunsten. Mit dem gewonnen Selbstvertrauen wollen die Weilermer in Ebersbach auftreten. „Wir kennen die Stärken von Ebersbach und wissen auch, dass sie gerade auf heimischem Platz sehr stark sind. Meine Jungs haben unter der Woche sehr gut trainiert. Der Sieg gegen Bad Boll war sehr wichtig für die Moral im Team. Jetzt gilt es in Ebersbach nachzulegen“, sagt TSG-Trainer Benjamin Bilger, der seine Jungs auch am Feiertag zur Trainingseinheit gebeten hat. „Wir wollen im Rhythmus bleiben und haben deshalb den Mittwoch genutzt.“ Bilger hofft, dass seine „R-Connection“ auch gegen Ebersbach wieder greift. Roman Riedel und Oliver Rieger waren gegen Bad Boll zwei wichtige Säulen. Riedel war über die linke Seite an fast jeder Aktion beteiligt. Rieger erzielte zwei Treffer. „Roman Riedel und Oliver Rieger haben im zweiten Durchgang für die Wende des Spiels gesorgt. Trotzdem möchte ich immer das Kollektiv in den Vordergrund stellen. Es gab noch einige mehr, die für den Sieg verantwortlich waren“, sagt Bilger, der gegen Ebersbach wieder auf Johannes Rief und Marco Ganzenmüller zurückgreifen kann. „Mit Johannes Rief und Marco Ganzenmüller habe ich weitere Optionen. Jonas Christlieb wird in den nächsten Spielen nicht zur Verfügung stehen, deshalb bin ich froh, dass ich Alternativen habe“, so der TSG-Trainer. Wen Bilger letztendlich in Bad Boll von Beginn an auf das Feld schicken wird, bleibt abzuwarten. Sicher ist, dass seine Jungs eine konzentrierte Leistung abrufen müssen, um aus Ebersbach etwas mitnehmen zu können. „Ich hoffe, dass uns zahlreiche Zuschauer nach Ebersbach begleiten werden. Für die Jungs wäre es zusätzliche Motivation“, appelliert Bilger.


U19: Der TV Pflugfelden ist am Samstag (6. Oktober) zu Gast bei der U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Anpfiff der Partie ist um 16 Uhr im VR-BANK Sportpark.

Nach dem Sieg gegen beim SV Fellbach folgte am Mittwoch eine 0:4-Niederlage im Verbandspokal gegen das Bundesliga-Team des 1. FC Heidenheim. Trotzdem hat sich das Team von Jürgen Roder stark präsentiert und dem haushohen Favoriten die Stirn geboten. Nun gilt die vollste Konzentration auf das Spiel gegen den TV Pflugfelden. Der TVP ist punktgleich mit den Jungs aus der Weststadt. Nur die Torverhältnis spricht momentan für die Gäste. Jürgen Roder und sein Team wollen ihren positiven Trend fortsetzen und auch im vierten Spiel in Folge ohne Niederlage bleiben. „Wir haben uns nach dem verkorksten Auftakt gegen Kirchheim stabilisiert und wollen gegen Pflugfelden die Serie fortsetzen“, sagt der TSG-Trainer Jürgen Roder.

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Die Helferinnen und Helfer der Rettungsdienste und –organisationen sowie das medizinische Personal der Kliniken sorgen tagtäglich für die Sicherheit aller Bewohner des Ostalbkreises und für schnelle Hilfe im Notfall.

Dieses Engagement möchte der VfR Aalen würdigen und lädt im Rahmen eines Blaulichttages zum Heimspiel gegen Fortuna Köln in die OSTALB ARENA ein. „Wir haben die Rettungsorganisationen und das Personal der Kliniken im Ostalbkreis im Vorfeld angeschrieben und als Dankeschön für das tolle Engagement zum Heimspiel gegen Köln in die OSTALB ARENA eingeladen. Der Rücklauf und die positive Resonanz waren toll“, erklärt VfR-Medienverantwortlicher Sebastian Gehring.

„Als Mitglied des VfR-Freundeskreises und natürlich ganz besonders als Chefarzt des Ostalb-Klinikums freue ich mich sehr über die Aktion Blaulichttag. Zu Zeiten von Pflegenotstand, Personalmangel und weiteren täglichen ´Hiobsbotschaften´ aus der deutschen Kliniklandschaft ist die Aktion ein klares Statement und eine tolle Wertschätzung für all diejenigen Menschen, die sich auch zu sozial unverträglichen Zeiten nachts und am Wochenende für die Gesundheit und das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger des Ostalbkreises einsetzen. Dass hierbei die finanzielle Entlohnung im Vergleich zu anderen Bereichen in Wirtschaft und produzierendem Gewerbe vielfach deutlich niedriger liegt, verdeutlicht um so mehr die hohe Motivation und das große Engagement der handelnden Personen.

Ich wünsche allen Krankenpflegern/innen, Kollegen/innen und den weiteren Mitarbeitern/innen der Kliniken Ostalb, sowie natürlich allen Fans des VfR spannende und torreiche 90 Minuten, die natürlich mit dem Verbleib der drei Punkte hier auf der Ostalb enden sollen“, äußerte sich Prof. Dr. Michael Oberst, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie am OstalbKlinikum in Aalen.

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Wer in den vergangenen Tagen in Aalen und Umgebung unterwegs war, dem werden die Plakatwände zum Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution nicht entgangen sein. Mit einer großen Aktionswoche möchte Soroptimist Aalen/Ostwürttemberg auf dieses Thema aufmerksam machen. 

Unterstützung gibt es dabei neben der Stadt Aalen und dem Landratsamt Ostalbkreis auch durch den VfR Aalen, der der Kampagne als erster Club im deutschen Profifußball mit Kapitän Daniel Bernhardt und den Torjägern Matthias Morys und Luca Schnellbacher ein Gesicht gibt und sich damit gegen das Bild von der "Ware Frau" stellt.

Soroptimist International (SI) ist die weltweit größte Service-Organisation berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement. So befassen sich Soroptimistinnen mit Fragen der rechtlichen, sozialen und beruflichen Stellung der Frau und vertreten die Position der Frauen in der öffentlichen Diskussion. Hierbei setzen sie sich ein für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen und Mädchen. Sie agieren lokal, regional, national und global.

Der Club Aalen/Ostwürttemberg, bestehend aus 30 Mitgliedern, hat ausgehend von einer Vortragsveranstaltung im November 2015 mit dem Kriminalhauptkommissar a.D. Manfred Paulus aus Ulm eine Initiative gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution ins Leben gerufen. 

Ein Großteil der in der Bundesrepublik zur Sexsklaverei gezwungenen jungen Menschen wird in Rumänien angeworben. Daher hat der Club Aalen/Ostwürttemberg Kontakt zu drei soroptimistischen Clubs in Arad, Temeschwar und Kronstadt aufgenommen. Gemeinsam wurden vor Ort in den Jahren 2016, 2017 und 2018 (2019 in Planung)  Aufklärungskampagnen in rumänischen Schulklassen durchgeführt.

Die gewonnenen Eindrücke sind erschütternd und zeigen, wie wichtig es ist, die rumänischen Jugendlichen in ihrem Land über die tatsächlichen Verhältnisse im sogenannten "goldenen" Westen, die Praktiken der Schleuser, die Gefahren der Prostitution und die Parallelgesellschaft, die sie hier erwarten, aufzuklären. 

Auf der anderen Seite ist es nach Auffassung des Clubs Aalen/Ostwürttemberg zwingend erforderlich, das Prostituiertenschutzgesetz, das Deutschland zum "Bordell Europas" macht, zu reformieren und ein gesellschaftliches Umdenken dahingehend zu erreichen, dass die Nachfrageseite durch gesetzliches Verbot minimiert wird. Die Nachbarländer Schweden, Norwegen, Frankreich, aber auch Kanada und Island machen es vor, wie ein gesellschaftlicher Konsens darüber erreicht werden kann, dass sich Prostitution und Menschenrechte ausschließen. In Deutschland dagegen gehört es inzwischen vielfach zum "guten Ton", Junggesellenabschiede und Abiturfeiern in Bordellen zu organisieren, ohne sich bewusst zu machen, dass dabei Frauen unter Zwang und Ausbeutung zu bloßer Ware degradiert werden. 

Die gemachten Erfahrungen haben den Club darin bestätigt, sowohl die Aufklärung in Rumänien und anderen "Anwerbeländern" fortzusetzen und zu intensivieren, als auch in Deutschland die Zustände anzuprangern und Abhilfe zu schaffen. 

Soroptimist Aalen/Ostwürttemberg beabsichtigt, die gestartete Initiative national auszuweiten, sich mit diesem für Deutschland beschämenden Problem auseinanderzusetzen und ein gesellschaftliches, politisches und gesetzgeberisches Umdenken anzustoßen.

Das komplette Programm der Aktionswoche gibt es auch unter www.vfr-aalen.de
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Der VfR Aalen hat eine neue Sponsoring-Kategorie eingeführt: Im „Club SchwarzWeiß“ erhalten Partner künftig die Möglichkeit, die Businessplattform des FußballDrittligisten zu einem attraktiven Einstiegspreis zwischen 399.- Euro und 849.- Euro zzgl. MwSt. zu testen.

„Das Angebot richtet sich vor allem an Kleinunternehmen und ist in vier Pakete gegliedert. Diese enthalten attraktive Inhalte wie den Erhalt des exklusiven VIPNewsletters, eine Nennung auf der VfR-Website und im Stadionmagazin LAOLAA sowie eine Einladung zum jährlichen ´Club Schwarz-Weiß´-Event mit direktem Kontakt zu Präsidium, Spielern und Trainern. Je nach Paket sind außerdem zwölf Stehplatzkarten, sechs Sitzplatzkarten oder vier VIP-Tickets inkludiert“, erklärt VfRVertriebsmitarbeiter Patrick Pauli. Speziell für Gastronomiebetriebe ist optional das Paket „Gastro-Ticker“ buchbar. Es umfasst zusätzlich die Darstellung im Gastro-Ticker der Stadionzeitung, wo auf spezielle Tages- oder Wochenangebote im jeweiligen Lokal aufmerksam gemacht werden kann. „Als äußeres Zeichen der Zugehörigkeit zum ´Club Schwarz-Weiß´ erhält der Partner darüber hinaus noch einen exklusiven Fanschal und einen Aufkleber für die Geschäftsräume. Dadurch soll die Identifikation mit Handel und Verein weiter gestärkt werden.“

Alle Informationen zum „Club Schwarz-Weiß“ gibt es auch unter www.vfr-aalen.de oder telefonisch unter 07361 524 88 19.

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5:2 besiegte die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am siebten Spieltag der Landesliga den TSV Bad Boll. Maxi Blum, Timo Frank (2) und Oliver Rieger (2) erzielten die Treffer für das Team aus dem VR-BANK Sportpark.

Auch nach sieben Spielen behält die Elf von Benjamin Bilger die „weiße Weste“ und bleibt weiterhin ohne Niederlage. Gegen das Schlusslicht TSV Bad Boll sah es in der ersten Halbzeit nicht so aus, denn die Elf von Trainer Manuel Doll zeigte eine hohe Laufbereitschaft und ging intensiv in die Zweikämpfe. Dies stellte eine spielstarke Mannschaft wie die TSG vor große Herausforderungen. Die erste Chance im Spiel hatten die Gäste. Max Pradler zog aus 25 Metern ab. Sein Schuss sprang von der Latte wieder zurück ins Feld. Glück für Manuel Landgraf im Tor der TSG. Auf der anderen Seite hatte Daniel Rembold die Führung auf dem Kopf. Nach einem Freistoß von Oliver Rieger streifte der Ball am Tor vorbei. Ein Freistoß von David Weisensee brachte TSV-Keeper Felix Lache nicht aus der Ruhe. Die zahlreichen Zuschauer im VR-BANK Sportpark sahen ein sehr temporeiches, zerfahrenes Spiel. Beide Mannschaften versuchten mit schnellen Spielzügen zum Erfolg zu kommen. In der 30. Minute dann die Führung für die Gäste. Nach einem verunglückten Pass von Hannes Borst schnappte sich Pradler den Ball. Er wurde im Strafraum unsanft von Jonas Christlieb zu Fall gebracht. Der Schiedsrichter zögerte nicht lange und entschied sofort auf Elfmeter. Fabian Ammon schnappte sich das Leder und versenkte sicher zum 0:1. Kurz darauf eine weitere brenzlige Situation im TSG-Strafraum. Ein unkontrollierter Schuss von Alexander Persch auf Höhe der Mittellinie wurde immer länger. Letztendlich sprang er vom Pfosten an die Brust von Manuel Landgraf und zurück ins Feld. Erneut Glück für den Keeper. Die letzte Aktion in Durchgang eins gehörte der TSG. Hannes Borst konnte seinen Fehler mit einem tollen Schuss wettmachen. Lache parierte stark, doch er klärte den Ball ins Feld zurück. Hier stand Maxi Blum genau richtig und staubte zum 1:1 ab. Ein Treffer zum perfekten Zeitpunkt. Mit Rückenwind ging die TSG in die Kabine. Hier fand Benjamin Bilger die richtigen Worte an sein Team. In der zweiten Halbzeit drehte die TSG auf.  Julian Köhnlein setzte sich über die rechte Seite stark durch und behielt die Übersicht. Oliver Rieger stand richtig. Sein Schuss wurde unhaltbar für Felix Lache im Netz. 2:1. Von nun an lief alles bei der TSG. Daniel Rembold, Oliver Rieger und Roman Riedel sorgten mit tollen Aktionen immer wieder für Gefahr. Bad Boll hatte keine Chance, um das schnelle Passspiel der TSG zu unterbinden. Rembold hatte das 3:1 auf dem Fuß, doch sein Abschluss ging am Tor vorbei. Benjamin Bilger brachte zwischenzeitlich mit Patrick Faber und Timo Frank frische Leute. Beide waren am 3:1 beteiligt. Faber passte auf die linke Seite zur Roman Riedel. Dieser nahm Fahrt auf und behielt die Übersicht. Sein Querball fand Timo Frank, der in der Mitte frei stand. 3:1. Das 4:1 war ebenfalls eine Augenweite. Oliver Rieger ließ die Boller-Abwehr mit einer Körpertäuschung aussteigen und passte zu Timo Frank. Dieser stand erneut frei vor Keeper Lache und versenkte souverän. Doch Bad Boll gab nicht auf. Das Schlusslicht zeigte eine starke Moral. Nach einem Eckball gelang dem eingewechselten Biagio-Gerson Damanti der 4:2-Anschlusstreffer. Der Aufwärtstrend der Gäste hielt nicht lange. Der Schlusspunkt einer torreichen Partie gelang Oliver Rieger. Roman Riedel, der an diesem Tag bei fast jeder Aktion beteiligt war, setzte sich erneut über die linke Seite durch und spielte den in der Mitte freistehende Rieger frei. Dieser ließ sich die Chance nicht nehmen und erzielte seinen zweiten Treffer. Dies war der 5:2-Endstand. Nach anfänglichen Schwierigkeiten steigerte sich die TSG vor allem im zweiten Durchgang. Am kommenden Samstag (6. Oktober) reist der TSG-Tross zum Spitzenspiel beim SV Ebersbach/Fils. Für Benjamin Bilger und sein Team ein richtungsweisendes Spiel gegen den Topfavoriten der diesjährigen Saison.  


TSG: Landgraf – Horlacher (46. Faber), Leister, Christlieb, Riedel, Borst, Rieger, Rembold, Köhnlein (75. Zolnai), Weisensee (75. Weidl), Blum (61. Frank).

Tore: 0:1 Ammon (30.), 1:1 Blum (44.), 2:1 Rieger (60.), 3:1 Frank (73.), 4:1 Frank (78.), 4:2 Damanti (81.), 5:2 Rieger (87.).

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Fortbildung zum Thema: „Laufen - die einfachste Sportart der Welt!?“ am Samstag, 13. Oktober, 9 bis 17 Uhr, in der großen Sporthalle, Katharinenstraße 33.
Schwäbisch Gmünd (sv). In nahezu jeder Sportart spielt das Thema Laufen eine wichtige Rolle, deshalb bietet das Amt für Bildung und Sport und der Stadtverband Sport Schwäbisch Gmünd im Rahmen des Gmünder Sport Spaß eine Fortbildung für alle Übungsleiter, Trainer, Sportlehrer und Laufbegeisterte zu diesem wichtigen Thema am Samstag, 13. Oktober, 9 bis 17 Uhr, in der großen Sporthalle/Katharinenstraße 33, an. Gewalkt oder gelaufen wird in vielen Sportarten zum Aufwärmen, als Cool-Down oder zur Verbesserung der Grundlagenausdauer. Egal ob beim Fußball, Handball, Tennis, Schwimmen, Hockey, Turnen, Ski- und Snowboardfahren oder in der Leichtathletik – Laufen kann eine starke Basis schaffen, um die Belastbarkeit und die Erholungsfähigkeit des Sportlers zu gewährleisten. Außerdem stärkt das Laufen bei Wind und Wetter das Immunsystem. In der Fortbildung werden neue Impulse zum Thema Laufen gegeben. Dabei werden unterschiedliche Zielgruppen (Kinder, Jugendliche, Erwachsen) für das Lauftraining berücksichtigt: Lauftechnik, Aufwärmen, Beweglichkeit, Koordinationstraining, schnelles Laufen, Laufspiele, Fuß und Laufschuh, Verletzungsprophylaxe usw. in Praxis und Theorie sind Inhalte der Fortbildung. Eine Kursgebühr von 25 Euro wird erhoben darin enthalten ist ein Skript und Verpflegung. Anmeldung über Gmünder Sport Spaß/Trainer-Netzwerk Schwäbisch Gmünd, Claudia Wagner, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch: 07171/603-4013. 
Publiziert in Schwäbisch Gmünd
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