News und Events aus der Region
Schwäbisch Gmünd (sv). Am Mittwoch, den 8. August, gab es um die Mittagszeit einen lauten Knall in der Sperrholzzentrale in der Bettringer Güglingstraße, und danach stand die Firma in Flammen. Die angrenzende Wohnung der Familie Länge und die Holzfirma fielen den Flammen komplett zum Opfer.
Die Feuerwehr war nach dem Notruf sofort vor Ort und konnte den Großbrand, der bis in die Nacht andauerte, löschen. Die Wohnung der sechsköpfigen Familie ist unbewohnbar und deren komplettes Hab und Gut wurde zerstört. Zum Glück blieb die Familie unverletzt und ist zudem gut versichert. Doch der Schock steckt der Familie noch in den Gliedern. Es muss dennoch weitergehen, die Familie braucht nun schnelle Unterstützung und Oberbürgermeister Richard Arnold mit dem Gemeinderat gemeinsam mit Ortsvorsteherin Brigitte Weiß und dem Bettringer Ortschaftsrat stehen gerne helfend zur Seite. Ein Spendenkonto wurde eingerichtet, um die die Erstversorgung der Familie zu unterstützen: Kreissparkasse Ostalb: IBAN: DE75614500500440000141; SWIFT-BIC: OASPDE6A, VR-Bank Ostalb: IBAN: DE20 6149 0150 1105 2000 00; SWIFT-BIC: GENODES1AAV. Ein wichtiger Hinweis bei der Spende ist der Verwendungszweck "Brand Bettringen". Die Familie würde sich auch über gespendete Gutscheine für Alltägliches freuen, die im Bezirksamt Bettringen abgegeben werden können. Markus und Brigitte Länge sind unglaublich dankbar für die nachbarschaftliche Hilfe und das Mitgefühl seitens der Bevölkerung. Die Feuerwehr war bei sommerlichen Temperaturen mit Schutzkleidung und Atemschutz ausgestattet und löschte immer wieder aufflackernde Brandherde bis in die Morgenstunden, dafür gilt unser größter Respekt, so die Eheleute Länge.

Eine provisorische Unterkunft in einer möblierten und voll ausgestatteten Ferienwohnung wurde auch gefunden, aber langfristig sucht die Familie möglichst bald ein neues Zuhause. Die Kinder sind bereits integriert im Kindergarten in Bettringen und damit sie dort auch bleiben können, sollte sich die neue Wohnungsmöglichkeit ebenfalls in Bettringen befinden. Koordiniert wird die Hilfe von Ortsvorsteherin Brigitte Weiß im Bezirksamt Bettringen, die auch für weitere Fragen unter der Rufnummer: 07171/805465 zur Verfügung steht. Auskünfte für eine Wohnungsvermittlung oder bei Fragen rund um die „Gmünder Wohnraumoffensive“, die Wohnungseigentümer mit Renovierungszuschüsse und Mietgarantien unterstützt, kann Hans-Peter Reuter von der Abteilung Wohnen, Amt für Familie und Soziales geben unter der Rufnummer: 07171/603-5040 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Am Sebaldplatz wurde eine Begehung vom Beirat „Barrierefreies und seniorenfreundliches Schwäbisch Gmünd“ durchgeführt.
Schwäbisch Gmünd (sv). Im Zuge der Remstalgartenschau plant die Stadt Schwäbisch Gmünd eine städtebauliche Veränderung im Bereich des Sebaldplatzes sowie eine aktuelle Ausgabe des barrierefreien Stadtplanes „ungehindert unterwegs“. Um in Beidem beratend zur Seite stehen zu können, wurde der Beirat „Barrierefreies und seniorenfreundliches Schwäbisch Gmünd“ Ende Juli vor Ort ausführlich über Pläne und Änderungen informiert. Bei den umfassenden Baumaßnahmen zur Landesgartenschau hatte der Beirat immer wieder zu Begehungen eingeladen. Damit bei den aktuell anstehenden Baumaßnahmen der Sachverstand und die Bedürfnisse von Menschen mit Handicap berücksichtigt werden, fand eine weitere Begehung im Bereich um den Sebaldplatz statt mit Tiefbauamtsleiter, Jupp Jünger, und Birgit Pedoth, Abteilungsleiterin Stadtentwicklung, 
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Schwäbisch Gmünd (sv). Die Stadt Schwäbisch Gmünd ist eine von fünf Modellkommunen der bundesweiten Initiative „Kommune Inklusiv“ der Aktion Mensch. Träger des Projektes ist der Verein zur Förderung der Inklusion in Schwäbisch Gmünd e.V..
Neue Strukturen schaffen, Projekte auf den Weg bringen, Barrieren abbauen und vieles mehr hat sich der Verein „Kommune Inklusiv“ Schwäbisch Gmünd auf die Fahne geschrieben und dafür stehen für die nächsten fünf Jahre Fördergelder in Höhe von 800.000 Euro zur Verfügung. Voll motiviert geht es zielgerichtet nach vorne und das freute ganz besonders Vereinsvorsitzender Dr. Joachim Bläse beim Pressegespräch am Montag, den 30. Juli, im Rathaus. „Inklusion ist kein Selbstläufer“, umso wichtiger ist das neue Gremium: „Förderung der Inklusion in Schwäbisch Gmünd e.V.“ sagte Bürgermeister Bläse. Die Kommune, Arbeitergeber, sowie die Gesellschaft, stehen an einem Wendepunkt zum Thema Inklusion. Wie geht man zukünftig damit um, dazu verabschiedete die Bundesregierung das Bundesteilhabegesetz und setzt damit Maßstäbe. 

Die Mitglieder des Vereines sind: Lebenshilfe Schwäbisch Gmünd e. V., Stiftung Haus Lindenhof, Vinzenz von Paul gGmbH, Gemeindepsychiatrie im Ostalbkreis e.V., LWV.Eingliederungshilfe GmbH, DRK Kreisverband Schwäbisch Gmünd, Canisius Haus, Stadtverband Sport Schwäbisch Gmünd e.V., Landratsamt Ostalbkreis, Stadt Schwäbisch Gmünd und Hospitalstiftung zum Heiligen Geist. Das Projektteam „Kommune Inklusiv, ist träger- und zielgruppenübergreifend angesiedelt seit dem 1. Juli. Ziel ist es, in Schwäbisch Gmünd einen allparteilichen Inklusionsprozess zu gestalten und die Initiative „Kommune Inklusiv“ zusammen im Sinne der Stadtgemeinschaft zu verantworten. Am Samstag, 15. September, findet im Herzen von Schwäbisch Gmünd auf dem Marktplatz die Auftaktveranstaltung zusammen mit dem Weltkindertag, Landrat Klaus Pavel, Oberbürgermeister Richard Arnold, allen Institutionen und Organisationen, statt. Erstmalig wird ein Kinderlied in zehn verschiedenen Sprachen gesungen: „Hallo wie geht es Dir“, Wunschkarten verteilt verknüpft mit einer Luftballonaktion, Informationsstände und vieles mehr gibt es bei der Auftaktveranstaltung.
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Das Landeskinderturnfest in Aalen war ein voller Erfolg. Kinder und Jugendliche aus dem ganzen Land spielten, führten ihre Sportart vor und hatten eine Menge Spaß. Nur einer wollte nicht recht mitspielen: der Wettergott. Dennoch waren die Gäste begeistert. Vermutlich war eines der Kinder vom Programm so abgelenkt, dass es sein geliebtes Kuscheltier verloren hat. 

Auf Facebook gibt es nun eine Aufruf, um den Teddy wieder seinem Besitzer zu übergeben. Denn dort schreibt das goldige Kuscheltier in seiner Verzweiflung: 
"Hallo Lieblingskind, ich habe mich gestern in der Stadt beim Landeskinderturnfest verirrt und möchte so gerne wieder zu dir zurück. Kannst du dich bitte melden und mich abholen? Bis dahin bin ich bei drei ganz lieben Menschen, die sich gut um mich kümmern, und sie haben auch ganz viele Kuscheltiere, mit denen ich bis dahin spiele. Trotzdem vermisse ich dich. Also bitte, Lieblingskind, beeile dich. Ich hab dich lieb!
Dein Teddy!"

In den Kommentaren fanden sich mittlerweile zahlreiche Unterstützer, die den Beitrag auf den Seiten des Turngau bei Radio 7 oder in regionalen Portalen in Gmünd, Nattheim bis hin nach Kronach. Vielleicht kennt ihr jemanden, der jemanden kennt, ..... dem der Teddy gehört. 

Erinnern wir uns zurück an unsere Kindheit. Hatte nicht jeder von uns ein Schnuffeltuch, ein Kuscheltier oder irgendeinen Gegenstand, ohne den er nicht mehr leben konnte? Wer weiß also, ob nicht irgendwo gerade ein Junge oder Mädchen ist, das seinen liebsten Freund verzweifelt herbeisehnt.

Deshalb ist Teilen und Liken des Beitrages absolut erwünscht. Wir drücken Dir, liebe Teddy, ganz fest die Daumen. Hoffentlich findest Du bald wieder nach Hause. 

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Die Juniorenfirma "JufiKS"sponsert mit 300 Euro die Verkehrssicherheitsaktion "fiftyFifty-Taxi" und trägt so mit dazu bei, dass Jugendliche bis 25 Jahre weiterhin an Wochenenden und an Abenden vor Feiertagen im Ostalbkreis zum vergünstigten Preis mit dem Taxi nach Hause fahren können.

Die Schülerfirma erwirtschaftet seit neun Jahren erfolgreich Umsätze in der großen Pause, indem sie jeden Montag Sandwiches, Kaffee und Milchshakes verkauft. Den diesjährigen Erlös in Höhe von 300 Euro überbrachte die Klasse BK1W3 gemeinsam mit dem Schulleiter Hartmut Schlipf und ihrer Lehrerin, Claudia Grimmeisen-Feil, dem Landratsamt, um die Verkehrssicherheitsaktion "fiftyFiftyTaxi" zu unterstützen.

Michaela Conrad vom Geschätsbereich Nahverkehr begrüßte die Schülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Schule im Auftrag von Landrat Pavel: "Dank Eurer Spende, weiterer Spenden von großen Sponsoren und einer Mittelerhöhung seitens des Ostalbkreises müssen wir 2018 keine Sommerpause einlegen. Das fiftyFify-Taxi steht den Jugendlichen damit erfreulicherweise das ganze Jahr über am Wochenende zur Verfügung."

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