Die Ü40 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach empfängt am Samstag (17. November) den FC 09 Überlingen in der ersten Runde des Deutschen-Ü40-Pokals. Anpfiff der Partie ist um 15 Uhr im VR-BANK Sportpark

Am 23. Juni 2018 pfiff  Ex-FIFA- und Bundesligaschiedsrichter Bernd Heynemann an der  Commerzbank Arena in Frankfurt das Endspiel des 1. Deutschen Ü-40 Pokals zwischen dem VfB Hermsdorf (Berlin) und SV BW Dingden (Niederrhein) beim Stand von 7:0 ab. Der VfB Hermsdorf hatte sich damit als ersten Sieger dieses Wettbewerbs, in dem renommierte Mannschaften wie der VfL Wolfsburg, SC Paderborn oder der Hallesche FC vorzeitig ausgeschieden waren, durchgesetzt. Neben den beiden Endspielgegnern hatten sich der SC Westfalia Herne (Westfalen) und der SV Leiselheim (Südwest/Pfalz) für das Final-Four-Turnier im Rahmen des „Tags des Fußballs“ qualifiziert.

Wie sein großes Vorbild DFB-Pokal wird auch der Deutsche Ü-40 Pokal im K.O.-System ausgetragen. Die Spielzeit erstreckt sich von Herbst bis Sommer mit großzügigen Zeitfenstern zur Ausrichtung der jeweiligen Spielpaarungen. Teilnahmeberechtigt sind alle deutschen Ü-40 Fußballmannschaften von Flensburg bis Berchtesgaden.

Während die Qualifikation zum einzigen vom DFB angebotenen Ü-40 Wettbewerb, dem DFB-Ü40-Cup, extrem schwer und für kleinere Vereine so gut wie nicht realisierbar ist, bietet dieser Pokalwettbewerb, der keine Qualifikation verlangt, allen Ü-40 Mannschaften in Deutschland eine zusätzliche, attraktive Spielmöglichkeit. In der Auslosung wird ebenfalls aus zwei Töpfen gezogen: „Kleine“ Amateurmannschaften gegen „große“ Bundesliga-Traditionsmannsschaften und renommierte Pokalsieger. Dabei wird, soweit es möglich ist, regionale Nähe berücksichtigt, um Anfahrten über 200 km zu vermeiden. Die „Kleinen“ erhalten Heimvorteil.

Im Oktober/November 2018 starten nun die Spiele zum 2. Deutschen Ü-40 Pokal, dann heißt es wieder „Klein gegen Groß“. Gemeldet sind 26 Mannschaften. Mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen, VfL Wolfsburg Traditionsmannschaft, SC Paderborn 07, DSC Arminia Bielefeld, Hallescher FC Traditionsmannschaft, HSV Barmbek Uhlenhorst, VfR Wormatia Worms, SC Westfalia Herne, dem Titelverteidiger VfB Hermsdorf und dem Deutschen Ü-40 Meister von 2017, SG Hoechst Classique, sind wieder namhafte Teams am Start.

Für die Elf vom Sauerbach ist das Spiel gegen den FC 09 Überlingen eine Premiere im Deutschen Pokal. Als amtierender Württembergischer Meister und Teilnehmer bei den Süddeutschen Meisterschaften wollen die Jungs von Daniel Evertz auch gegen den FC 09 Überlingen bestehen. Dies wird jedoch alles andere als einfach. Der FC09 gehört seit Jahren zu den besten Mannschaften im süddeutschen Raum und möchte am Sauerbach in die nächste Runde einziehen.

Diese Paarungen wurden am Freitag, den 05. Oktober 2018 für die erste Runde gezogen:

Torgelower FC Greif

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VfB Hermsdorf

Rostocker FC

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1.Traber FC Mariendorf

Frohnauer SC

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VfL Wolfsburg Traditionsmannschaft

SSV Vimaria Weimar

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Hallescher FC

HSV Barmbek Uhlenhorst

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TS Einfeld

SV GW Lünten

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DSC Arminia Bielefeld

SC Unterbach

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TSV Bayer 04 Leverkusen

SF Troisdorf 05

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SC Westfalia Herne

SV 04 Attendorn

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SC 07 Paderborn

SV BW Dingden

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VfB Speldorf

SG FC Gießen/TSV Großen-Linden

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VfR Wormatia Worms

SG FV Hofheim/Ried/ SV Leiselheim

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SG Hoechst Classique

TSG Hofherrnweiler

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FC 09 Überlingen

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In einer spannenden zweiten Runde des DB Regio-wfv-Pokals unterlag die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach dem Verbandsligisten Calcio Leinfelden-Echterdingen mit 0:1. Bastian Joas erzielte in der 60. Minute den Siegtreffer für die Jungs aus der Landeshauptstadt.

Calcio Leinfelden-Echterdingen möchte in der kommenden Saison ein Wörtchen um den Aufstieg in die Verbandsliga mitreden. Daher waren die Rollen vor dieser Partie klar verteilt. Benjamin Bilger musste gegenüber dem Spiel gegen den TSV Weilimdorf umstellen. Philipp Leister rückte für Hannes Borst in die Partie und Maxi Blum für den Doppeltorschützen David Weisensee. An der Ausrichtung änderte sich nichts. Die Gastgeber aus der Weststadt suchten ihr Heil in der Offensive. Calcios Defensive machte einen guten Job und ließ wenig zu. Manuel Landgraf hatte bei den Aluminiumtreffern der Gäste noch Glück. Zur Halbzeit stand es 0:0. Nach dem Wechsel brachte Bilger Max Discher und Pascal Weidl für Robin Klenz und Maxi Blum. Die Durchschlagskraft ließ aber weiterhin zu wünschen übrig. Calcio präsentierte sich als der erwartete schwere Gegner. In der 60. Minute dann die Führung. Bastian Joas wurde von links bedient. Der Leinfelder bekam den Ball schön auf den Kopf serviert. Manuel Landgraf hatte keine Abwehrmöglichkeit. 0:1. Der TSG-Trainer reagierte sofort. Brachte mit Timo Frank einen weiteren Offensivmann. In der 75. Minute dann eine strittige Situation im Calcio-Strafraum. Schiedsrichter Adreas Zürn ließ weiterspielen. Die TSG-Fans sahen einen klaren Elfmeter. Anschließend war die TSG besser im Spiel. Calcio versuchte das Ergebnis über die Zeit zu retten. Als alle sich mit dem 0:1 abfanden hatte Marco Ganzenmüller die riesen Chance zum 1:1. Er stand alleine vor dem Tor der Gäste, agierte zu hektisch und vergab. Über die gesamte Spielzeit hinweg ging der Sieg für Calcio in Ordnung. Die TSG war bis zum Gegentreffer zu passiv und tat sich schwer gegen Calcios Hintermannschaft. Nun gilt die volle Konzentration auf den Saisonauftakt am kommenden Sonntag (19. August) gegen den Aufsteiger SV Bonlanden. Anpfiff ist um 15 Uhr im VR-Bank Sportpark.


TSG: Landgraf - Riedel, Rief, Christlieb, Weiland, Ganzenmüller, Leister (65. Frank), Köhnlein (81. Horlacher), Klenz (52. Discher), Rieger, Blum (55. Weidl).

Tore: 0:1 Bastian Joas (60.).

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In der zweiten Runde des DB Region-wfv-Pokals empfängt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am Samstag (11. August) den Verbandsligisten Calcio Leinfelden-Echterdingen. Anpfiff der Partie ist um 15.30 Uhr im VR-BANK Sportpark.

Nach dem deutlichen Sieg gegen den TSV Weilimdorf und dem Einzug in Runde zwei, kommt es nun am Sauerbach zum Duell gegen einen der Favoriten in der anstehenden Verbandsliga-Saison. Mit Calcio Leinfelden-Echterdingen gastiert eine sehr spielstarke Mannschaft auf der Ostalb. Das Team von den Fildern gehört in der Verbandsliga zu den Besten. Jahr für Jahr schafft es Calcio Spieler aus höherklassigen Vereinen für sich zu gewinnen. Auch in der Sommerpause drehte sich das Transferkarussell. Neu im Team sind Toni Carfanga (FC Heiningen), Lukas Zweigle (FC Gärtringen), Alessandro Nicastro, Vincenzo Parrinello (beide SV Ebersbach/Fils), Ugur Capar und Josip Biljeskovic (beide N.A.F.I. Stuttgart). Alle haben bereits Verbandsliga-Luft schnuppern können und werden das Team von Trainer Francesco Guerra entscheidend verstärken. „Calcio ist eine der besten Mannschaften in der Verbandsliga. Wir brauchen einen guten Tag, um die Überraschung zu schaffen“, sagt TSG-Trainer Benjamin Bilger. Dass seine Elf in der Lage dazu ist, haben sie in den letzten Jahren eindrucksvoll unter Beweis gestellt. In der letzten Saison wurde der Oberligist 1. Göppinger SV in der zweiten Runde besiegt. „Wir haben Respekt, aber keine Angst.“ Zuletzt standen sich beide Mannschaften in der Landesliga-Saison 2015/16 gegenüber. Im Hinspiel unterlag die TSG deutlich mit 1:4. Das Rückspiel in Leinfelden-Echterdingen endete 1:1. „Wir freuen uns auf das Duell gegen Calcio. Wer sich an die Partie im September 2015 im VR-BANK Sportpark erinnert, der weiß, dass Calcio ein Gegner ist, der über hochklassige Spieler, die allesamt technisch versiert sind, verfügt. Ich bin gespannt, wie sich meine Jungs gegen diesen Gegner präsentieren“, sagt Benjamin Bilger. Ob der Trainer der gleichen Startelf wie gegen Weilimdorf vertraut, bleibt abzuwarten. „Wir befinden uns noch in der Vorbereitung, deshalb bin ich mir noch nicht sicher, wen ich von Anfang an auf das Feld schicken werde“, so Bilger. Sicher ist jedoch, dass auf die Zuschauer im VR-BANK Sportpark ein attraktiver Gegner wartet, gegen den die Heimelf alles geben muss, um in die dritte Runde einziehen zu können.

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In der ersten Runde des DB Regio-WFV-Pokals empfing die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach den Ligakonkurrenten TSV Weileimdorf im VR-BANK Sportpark. Dank zweier Treffer von David Weisensee und Robin Klenz behielt das Team von Benjamin Bilger mit 3:1 die Oberhand und trifft in der zweiten Runde auf den Verbandsligisten Calcio Leinfelden-Echterdingen (11. August 2018).

Es war das erste Pflichtspiel der TSG 1899 in der Saison 2018/19. Benjamin Bilger setzte im Tor auf Manuel Landgraf. Roman Riedel trug erstmals das Trikot der Sauerbach-Elf und Robin Klenz stand nach seiner Rückkehr aus Heidenheim in der Startelf. Ansonsten bekamen die Zuschauer im VR-BANK Sportpark die gewohnten Gesichter zu sehen. In der Defensive sorgte Johannes Rief wie gewohnt für die nötige Stabilität. Im Mittelfeld zogen Hannes Borst und Marco Ganzenmüller die Fäden. Davor waren Oliver Rieger, Julian Köhnlein und David Weisensee für die kreativen Momente verantwortlich. Letztgenannter war es, der die TSG in der achten Minute mit 1:0 in Front brachte. Marco Ganzenmüller erkämpfte in der Mitte den Ball und passte diesen auf Oliver Rieger. Dieser zögerte nicht und spielte direkt auf den mitgelaufenen Weisensee. Weilimdorf hatte in dieser Phase große Probleme, um die Angriffe der TSG zu unterbinden. Die TSG war weiterhin am Drücker. Benjamin Bilger stellte die Jungs perfekt auf den Gegner ein. Noch vor der Halbzeit gelang Robin Klenz das 2:0. Johannes Rief setzte den Offensivmann mit einem langen Ball herrlich in Szene. Mit diesem Ergebnis gingen beide Mannschaften in die wohlverdiente Pause. Zu Beginn des zweiten Durchgangs brachte Benjamin Bilger Kai Horlacher, Maxi Blum und Robin Zolnai für Oliver Rieger, Robin Klenz und Jonas Christlieb. Die Blicke der Zuschauer richteten sich vor allem auf Robin Zolnai, der den Sprung aus der eigenen U19 in den Landesliga-Kader der TSG geschafft hat. Der junge Defensivmann fügte sich nahtlos in die Viererkette ein und machte neben Johannes Rief einen sehr guten Job. In der 73. Minute erhöhte David Weisensee mit seinem zweiten Treffer auf 3:0. Yannik Weiland war es der seinen Kameraden frei spielte. Dies war gleichzeitig die Entscheidung. Der TSV Weilimdorf fand keine Antwort mehr auf das Spiel der Gastgeber. Der 3:1-Treffer des eingewechselten Nicola De Pilla in der Nachspielzeit war nur noch Ergebniskosmetik. Am Ende feierte die TSG einen 3:1-Heimsieg und zog souverän in die zweite Runde des DB-REGIO-wfv-Pokals ein. Hier treffen die Jungs aus der Weststadt den Verbandsligisten Calcio Leinfelden-Echterdingen.


TSG: Landgraf – Riedel, Borst (77. Weidl), Weiland, Rieger (46. Horlacher), Weisensee, Rief, Klenz (46. Blum), Köhnlein, Ganzenmüller, Christlieb (46. Zolnai).
Tore: 1:0 Weisensee (8.), 2:0 Klenz (40.), 3:0 Weisensee (73.), 3:1 De Pilla (90+2).

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In der ersten Runde des DB-Regio-wfv-Pokals empfängt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am Samstag (4. August) den Ligakonkurrenten TSV Weilimdorf. Anpfiff der Partie ist bereits um 13 Uhr im VR-Bank Sportpark. Anschließend trifft die U23 auf den Oberligisten FC Normannia Gmünd (16 Uhr).

Die Mannschaft aus der Aalener Weststadt freut sich auf das erste Pflichtspiel. Nach einer intensiven Vorbereitung mit einem Trainingslager in Aspach kommt es in der ersten Runde des Pokals zum Spiel gegen Weilimdorf. Die Elf aus Stuttgart verfügt über eine technisch beschlagene Mannschaft. In der Defensive steht der TSV sicher und in der Offensive verfügt Weilimdorf über einen echten Torjäger. Carmine Pescione hat in der abgelaufenen Runde 24 Treffer in 27 Spielen erzielt. Dies ist eine Topquote. Auf ihn muss sich die TSG-Defensive einstellen. „Die Spiele gegen Weilimdorf waren bisher immer sehr eng. Oft hat ein Treffer die Partie entschieden. Beide Mannschaften befinden sich in der Endphase der Vorbereitung. Ich bin gespannt, wie sich meine Jungs im ersten Pflichtspiel verhalten“, sagt Benjamin Bilger. Die Fans der TSG können sich erstmals vor heimischem Publikum ein Bild der neuen Mannschaft machen. Patrick Faber, Roman Riedel und Robin Zolnai tragen erstmals in einem Pflichtspiel das 1899-Trikot. „Wir haben auf und neben dem Platz an Qualität gewonnen. Ich freue mich sehr, dass wir diese Jungs holen konnten. Sie passen perfekt in unser Konzept. Jetzt hoffen wir, dass wir die Leistungen aus dem Training ins Spiel übertragen können“, sagt Bilger.

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