Eine funktionierende Remsbahn ist eine elementare Lebensader für die Region. Neun Monate vor Übernahme des Bahnbetriebs durch Go-Ahead besichtigten am vergangenen Freitag (14.09.2018) Verkehrsdezernent Thomas Wagenblast im Landratsamt Ostalbkreis mit Ingo-Benedikt Gehlhaus und Margot Kurz vom Geschäftsbereich Nahverkehr den Baufortschritt der Baustelle des Wartungsstützpunkts von Go-Ahead in Essingen. Seit geraumer Zeit bestehen immer wieder Probleme mit Zugausfällen und Verspätungen auf der Remsbahn.

Insofern sind die Erwartungen und die Vorfreude auf den Betreiberwechsel groß. Ist der neue Anbieter im Zeitplan und besteht Aussicht auf Verbesserung der Lage bei Betriebsübergang am 9. Juni 2019 während der Remstal Gartenschau? Diese Frage interessiert tausende Pendler zwischen Ostalb und Stuttgart. Teil der Delegation waren als Vertreter des Rems-Murr-Kreises, Eberhard Frank, und der Verbandsdirektor des Regionalverbands Ostwürttemberg, Thomas Eble. 

Gebaut wird eine 150 m lange Wartungshalle für Triebwagen, zweigleisig, mit Werkstatt, Lager, Verwaltung und Sozialräumen für das Werkstattpersonal, eine Außenreinigungsanlage (ARA) für Triebwagen, 1-gleisig, aus Witterungs- und Lärmgründen vollständig eingehaust, ca. 120 m lang, eine stationäre sanitäre Ver- und Entsorgung und ein Bereich für Abstellung/Innenreinigung, jeweils mit zugehöriger Gleisanlage sowie die Anbindung an das bestehende DB Streckennetz. Baustellenleiter Roland Seitz führte über die Baustelle. 600 Eisenpfähle unter allen Stützen sorgen bereits für die notwendige Stabilität der Anlage. 11.000 m³ Aushub wurden abtransportiert, 2.800 m³ Altlasten abgebrochen. 14.000 m³ mit in der Natur vorkommendem Arsen mussten als Altlast entsorgt werden. Zwischen der B 29, der Wartungshalle und ARA wird eine parallele Zufahrtsstraße für die Beschäftigten angelegt. Die Abbruch- und Tiefbauarbeiten führen die örtliche Firma Rossaro, die Gleisarbeiten Rhomberg Sersa und die Gebäudeerstellung die Firma Traub durch. Erfreulich Feststellung: Die Arbeiten liegen im Zeitplan. Ab Frühjahr 2019 sollen die ersten neuen Züge in die Wartungshalle rollen. 

Später wird hier die betriebsnahe Instandhaltung für rund 66 Fahrzeuge erfolgen. Diese werden auf der Franken-, Residenz-, Murr-, Fils- und Remsbahn unterwegs sein und ca.10 Mio. Zugkilometer im Jahr zurücklegen. Insgesamt 19 Mio. Euro werden investiert. Rund 20 Arbeitsplätze in der Werkstatt im Zweischichtbetrieb und weitere 20 in der Verwaltung sollen entstehen. Der erste neue Flirt-Zug wird am 12.11.2018 in Aalen erwartet. Mit diesem Fahrzeug finden auch die ersten Personalschulungen statt.

Nachgefragt wurde beim Koordinationsleiter Technik, Simon Scherer, und dem Betriebsplaner, Dominik Passoth, nach dem Erfolg der Personalrekrutierung für Triebwagenfahrzeugführer, Begleitpersonal und Techniker am Wartungsstützpunkt. Diese laufe besser als erwartet. Derzeit finde der zehnte Kurs von Qualifizierungsmaßnahmen statt, die letzten zwei mit Rekordzahlen. Insgesamt seien 15 Qualifizierungskurse bis zum Betriebsstart geplant. Go-Ahead biete heimatnahe Arbeitsplätze nach Tarifvertrag zu vergleichbaren Konditionen wie die Deutsche Bahn. Auch die Zeiten langer Betriebszugehörigkeit würden angerechnet. Go-Ahead warb dafür, gerne weiteres erfahrenes Personal von der DB vor Ort zu übernehmen. Dieses habe beste Perspektiven. 

Eine rechtzeitige Lieferung des Wagenmaterials durch den Lieferant Stadler (Züge des Typs Flirt mit Klimaanlage und WLAN und mehr Platz für Rollstuhlfahrer und Räder) wird erwartet. Eine eigene Vertriebstelle von Go-Ahead wird in Aalen direkt am Bahnhof eröffnet. In Schwäbisch Gmünd laufen Verhandlungen, das DB-Reisezentrum zu übernehmen. Go-Ahead-Fahrkarten werden ebenso wie Fernverkehr in die weiterhin vorhandenen DB-Automaten integriert.

Der Ostalbkreis investiert ab Juni 2019 in einen ergänzenden Halbstundentakt zwischen Schwäbisch Gmünd und Aalen jährlich 300.000 Euro, um deutlich mehr Flexibilität und eine verbesserte Verkehrsanbindung des Ostalbkreises als Lebens- und Wirtschaftsraum in und aus Stuttgart zu erzielen. Alles in allem zeigte sich die Delegation sehr zuversichtlich, dass ab Juni kommenden Jahres Normalität im Schienenpersonennahverkehr eintritt, pünktliche Verbindungen mit funktionierenden und sauberen Fahrzeugen aus dem Wartungsstützpunkt in Essingen. 

Publiziert in Aalen
Der EUROPoint Ostalb und der Reservistenverband Ostwürttemberg laden am 4. Oktober 2018 um 19:00 Uhr zum Bürgerdialog "Die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Europa - Wunsch oder Wirklichkeit?" ins Landratsamt Ostalbkreis in Aalen ein. 

Mit Generalleutnant Jürgen Weigt, Kommandierender General des EUROCORPS Straßburg, konnte ein hochkarätiger Redner zum Thema gewonnen werden. An der anschließenden Podiumsdiskussion sind darüber hinaus Roderich Kiesewetter MdB, Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Steffen Schulz, Stv. Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in München sowie Landrat Klaus Pavel beteiligt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich mit ihren Fragen in die Diskussion einbringen. 

Die Europäische Sicherheit ist durch zunehmende Instabilität in der Nachbarschaft Europas und der Welt gefährdet. Zahlreiche Konflikt- und Krisenherde weltweit, Terrorismus sowie Flucht und Vertreibung stellen die Europäische Union und die westliche Wertegemeinschaft vor immer neue sicherheits- und verteidigungspolitische wie auch humanitäre Herausforderungen. Doch wie steht es um die Einigkeit der EU-Mitgliedsstaaten untereinander und ist die NATO nach den neuen Entwicklungen in den transatlantischen Beziehungen und zur Türkei weiterhin ein Garant für das gegenseitige Einstehen der Bündnispartner? Rückblickend auf den G7-Gipfel in Kanada sowie den NATO-Gipfel im Juli in Brüssel zeigt sich zunehmend, dass mit US-Präsident Donald Trump sicher geglaubte Verbindungen ins Wanken geraten könnten und die EU neue, eigene Wege finden muss. Liegt die Lösung in einer europäischen Armee? Wird es gelingen, eine gemeinsame europäische Asylpolitik aufzubauen und was sind die sicherheitspolitischen Herausforderungen in der Zukunft? Diese und weitere Themen stehen im Fokus der Veranstaltung, die von Ralf Bodamer, Geschäftsführer beim Energiekompetenzzentrum Ostalbkreis und Oberst d. R. moderiert wird. 

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen nimmt der EUROPoint Ostalb im Landratsamt Aalen telefonisch unter 07361 503-1215 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 24.09.2018 entgegen.

Weiterführende Informationen sind auf dem Facebook-Profil "EUROPoint Ostalb" zu finden. 

Publiziert in Aalen
In den Sommerferien in die Schule zu gehen, das ist nicht für jeden gleich eine Option. Dennoch haben sich viele dazu entschieden und erste Einblicke in ihre zukünftige Schule erhalten.

Den Schülerinnen und Schülern, die sich verbindlich für das Berufliche Gymnasium an einer Beruflichen Schule des Ostalbkreises für das Schuljahr 2018/19 angemeldet haben (Klasse 11), wurde nun bereits zum dritten Mal die kostenlose Teilnahme an einer Sommerschule angeboten. Diese fand, je nach Schule, an zwei bis fünf Tagen in der ersten oder letzten Sommerferienwoche statt und bereitete die interessierten Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen am Beruflichen Gymnasium zur Auffrischung und Vertiefung von Kenntnissen, insbesondere in Mathematik, Englisch und Deutsch, sowie teilweise im Profilfach und Physik vor. Eine hohe Anzahl an interessierten Schülerinnen und Schüler hatte sich wieder angemeldet. Allein am Kreisberufsschulzentrum Ellwangen nahmen 23 junge, angehende Abiturientinnen und Abituriennten das Angebot wahr. In Aalen waren es sogar 85 und am Beruflichen Schulzentrum in Schwäbisch Gmünd 90.

Publiziert in Behörden
Für interessierte Paare und Einzelpersonen, die sich überlegen, ein Kind in Vollzeitpflege bei sich aufzunehmen, veranstaltet der Pflegekinderdienst des Ostalbkreises am Donnerstag, 27. September 2018 um 19:30 Uhr einen Informationsabend. 

Der Pflegekinderdienst beim Landratsamt informiert darüber, was Vollzeitpflege ist und wie man zu Pflegeeltern werden kann. An diesem Abend geht es allgemein um die Vermittlung von Pflegekindern und ausdrücklich nicht um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die teils auch in Pflegefamilien untergebracht sind und für die separate Informationsabende angeboten werden.

Die Veranstaltung findet im Kleinen Sitzungssaal des Landratsamts Ostalbkreis, Stuttgarter Straße 41 in Aalen statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich unverbindlich zu informieren. In den Kleinen Sitzungsaal gelangt man über den Haupteingang und die Nebentüre des Landratsamts von der Stuttgarter Straße und dem Rathaus her kommend.

Nach dem Informationsabend können sich die Teilnehmer für das kommende Vorbereitungsseminar für Pflegeeltern anmelden. Es umfasst vier Abende, beginnt im Oktober 2018 und endet im Dezember 2018.

Weitere Auskünfte sind erhältlich beim Pflegekinderdienst des Landratsamtes Ostalbkreis in Aalen unter 07361 503-1525 oder in Schwäbisch Gmünd unter 07171 32-4537.

Publiziert in Aalen
Die Kontaktstelle Frau und Beruf bietet einen kostenlosen Vormittagsworkshop zum Thema Existenzgründung an. Referentin wird Frau Elke App (IHK Ostwürttemberg) sein. Der Workshop gibt einen Überblick über die notwendigen Schritte zur Existenzgründung und Expertentipps zur Realisierung der Gründungsidee. 

Dieser Workshop richtet sich an alle Frauen, die schon immer eine Geschäftsidee hatten und nie die Zeit fanden sich mit dem Thema zu beschäftigen als auch an Frauen, die schon ganz konkrete Schritte zurückgelegt haben, auf Hindernisse gestoßen sind und Unterstützung bei der individuellen Lösungsfindung brauchen. Elke App wird aufzeigen was ein Gründungskonzept ist und wie ein Businessplan entworfen wird. Wie kann die Geschäftsidee tragfähig werden? Hier spielen Kundschaft und Wettbewerb eine Rolle. Welcher Standort ist der richtige? Am Ende des Vormittags werden die Teilnehmerinnen einen Überblick gewonnen haben, wie sie sich organisieren und Fallstricke umgehen können.

Dieser Workshop ist kostenfrei und findet am 27. September 2018 von 09:00 bis 12:00 Uhr im Jobcenter Schwäbisch Gmünd, Bahnhofplatz 1 im 4. OG Raum 431 statt.
Parkmöglichkeiten sind direkt gegenüber im Parkhaus am Bahnhof vorhanden.

Interessierte können sich bis 24.09.2018 bei der Kontaktstelle Frau und Beruf Ostalbkreis unter Telefon 0162-2631236 oder per E-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.

Publiziert in Behörden
Gemeinsam mit der Ausbildungsleiterin Ursula Winkler und Vertretern des Personalrats begrüßte Landrat Klaus Pavel am Mittwoch, 5. September 2018 32 neue Auszubildende im Aalener Landratsamt, die am 1. September 2018 ihre berufliche Laufbahn in acht Ausbildungsberufen bei der Landkreisverwaltung begonnen haben. 

Der Landrat freute sich über das ungebrochen große Interesse der Jugendlichen an einer Ausbildung beim Ostalbkreis und betonte den Dienstleistungs- und Servicegedanken, der prägend für das Selbstverständnis der Kreisverwaltung sei. "Wir setzen auf Ihr persönliches Engagement", so Pavel, "und bieten Ihnen eine qualifizierte Ausbildung, die Ihnen gute Zukunftschancen eröffnet." In den vergangenen Jahren haben regelmäßig überdurchschnittlich viele Auszubildende des Ostalbkreises ihre Ausbildung mit einem Preis oder einer Belobung abschließen können, wie auch in diesem Jahr.

Sieben der neuen Auszubildenden absolvieren die Ausbildung zu Kaufleuten für Büromanagement, vier junge Menschen als Verwaltungsfachangestellte, drei Jugendliche die Laufbahn im mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst und fünf junge Frauen und Männer starten das Studium zum Bachelor of Arts - Studiengang Public Management. Ein Jugendlicher beginnt die Ausbildung zum Fachinformatiker. Im gewerblich-technischen Bereich werden sechs Forstwirte, zwei Straßenwärter und vier Vermessungstechniker ausgebildet.

Am 1. Oktober 2018 werden außerdem sieben Auszubildende zum Bachelor of Arts - Studienbereich Sozialwesen mit ihrer Ausbildung beim Landratsamt beginnen. Die Gesamtzahl der neuen Auszubildenden zum Ausbildungsbeginn Herbst 2018 beläuft sich somit auf 39.

Traditionell wurden alle Auszubildenden im Verwaltungsbereich von der Ausbildungsleiterin bei einer ganztägigen Einführung über die Aufgaben und die Organisation des Landratsamtes und über den weiteren Ausbildungsablauf informiert. Die Auszubildenden zum Forstwirt, Straßenwärter und Vermessungstechniker erhielten eine Einführung bei den jeweiligen Geschäftsbereichen.

Publiziert in Behörden
Neue Einkommensquellen bieten Unternehmen und Frauen im ländlichen Raum eine Chance! Sie interessieren sich für branchenübergreifende Geschäftskonzepte zwischen Dienstleistung, Handel, Gastronomie und Landwirtschaft, haben eine eigene Geschäftsidee oder möchten einen entspannten Tag verbringen und sich inspirieren lassen? Besuchen Sie drei Unternehmerinnen, die sich mit kreativen Ideen neue Standbeine geschaffen haben.

Am Dienstag, 18. September 2018, sind Frauen aus dem Ostalbkreis zu einer ganztägigen Bustour eingeladen, um neben der wunderschönen Landschaft und guter Verpflegung folgende drei Unternehmerinnen und ihr Geschäftskonzept genauer kennen zu lernen: Hallotreff Stimpfach (Sybille Schanz-Matern), Zauber Schuppen (Nadine Ziegler), Sportscheune (Simone Hemming). Die Kontaktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg – Ostalbkreis, die Bürgerschaftliche Regionalentwicklung Jagstregion e.V. und das Kompetenzzentrum Hauswirtschaft und Ernährung werden gemeinsam mit den Teilnehmerinnen die drei Unternehmerinnen besuchen und in Vorträgen Einblicke in die Unternehmen vor Ort und in die Gründungsgeschichten gewähren. Folgenden Fragen wird dabei nachgegangen: Zielgruppenorientierung – Wie kann sich mein Unternehmen weiter entwickeln? Wie kann ich das Marketing gestalten? Wie gewinne ich weitere Kunden? Wie setze ich Selbständigkeit auch im Nebenerwerb/ als Zuverdienst um? Und wie vernetze ich mich im Sinne der Work-Life-Balance mit Anderen zur eigenen Entlastung? – Wie kann ich gewinnbringend kooperieren? 

Zustiegsmöglichkeiten bestehen in Schwäbisch Gmünd, Aalen und Ellwangen. 

Die anfallenden Kosten variieren je nach Teilnehmerzahl. Je nach Auslastung des Busses entstehen Fahrkosten von etwa 20 € pro Person. Kosten für die Verpflegung (2. Frühstück, Mittagessen und Zwischenmahlzeit am Nachmittag) sind nicht in den Fahrtkosten enthalten und fallen je nach Verzehr an.

Nähere Informationen zum Ablauf und Anmeldung erhalten Sie unter Tel. 07961/9059-3651 beim Geschäftsbereich Landwirtschaft bei der Landkreisverwaltung.

Publiziert in Wirtschaft
Volkshochschulen sind ortsgebunden und kommunal und bleiben auch im virtuellen Zeitalter im Ostalbkreis verwurzelte Institutionen. So gibt es mit den Volkshochschulen Aalen, Ellwangen, Oberkochen, Ostalb und Schwäbisch Gmünd fünf Volkshochschulen, die mit ihrem Bildungsangebot einen wichtigen Beitrag für die Bildungsmöglichkeiten im Ostalbkreis leisten. Somit tragen Volkshochschulen zur Bildungsgerechtigkeit bei und ermöglichen jedem Einzelnen, ohne formale und große finanzielle Zugangshürden seine Bildung und seine Qualifikationen zu vertiefen. 

Der 2. Bildungsbericht des Ostalbkreises, der vom Bildungsbüro des Ostalbkreises erstellt wurde und einen umfassenden Überblick über das regionale Bildungsgeschehen bietet, zeigt dabei auf, dass bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Volkshochschulkursen der Themenbereich "Gesundheit" am beliebtesten ist. 43,2 % der insgesamt 34.801 Belegungen des Jahres 2016 entfielen auf diesen Themenbereich. Ebenfalls beliebt ist ferner der Bereich "Sprachen", der 26,2 % der Belegungen ausmachte. 

In diesem Zusammenhang wird die gestiegene Bedeutung der Deutsch-Integrationskurse für die Volksschulen deutlich: Insbesondere an den beiden größten Volkshochschulen im Ostalbkreis, Aalen und Schwäbisch Gmünd, ist die Zahl der Integrationskurse am Gesamtprogramm seit 2005 stetig gestiegen. Das Angebot im Bereich Deutsch als Fremdsprache wurde bereits mit dem neuen Zuwanderungsgesetz 2005 und der Einführung der Integrationskurse an den beiden Volkshochschulen stark ausgebaut. Allein seit dem Jahr vervierfachten sich fast die durchgeführten Unterrichtsstunden in Schwäbisch Gmünd von 3.800 auf 14.000 Unterrichtsstunden, in Aalen verdoppelten sie sich von rund 5.700 auf knapp 12.000. Die Zahl der Teilnehmenden nahm in Schwäbisch Gmünd um das Dreifache von 780 auf 2.700 und in Aalen von 570 auf knapp 2.000 pro Jahr zu. 

Generell kann über die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Volkshochschulen gesagt werden, dass Frauen mit 72,5 % in der Mehrzahl sind. Frauen sind dabei vor allem in den Themenbereichen "Kultur und Gestalten" sowie "Gesundheit" mit 77,7 % und 85,6 % deutlich in der Mehrheit. In Programmbereichen, die sich den Inhalten der Berufs- und Arbeitswelt widmen, sind die Anteile der Geschlechter nicht mehr so eindeutig ausgeprägt. So beträgt der Anteil der Männer im Programmbereich "Arbeit und Beruf" 41,2 %. 

Ebenfalls beleuchtet der Bildungsbericht die Altersstruktur der Teilnehmenden. Die größte Altersgruppe an den Volkshochschulen des Ostalbkreises ist die Gruppe der 35- bis 50-Jährigen. Sie stellen 28,2 % aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Volkshochschulkursen und sind besonders in den Programmbereichen "Sprachen" und "Gesundheit" vertreten. Bei den Unter-18-Jährigen sind Veranstaltungen aus dem Programmbereich "Kultur und Gestalten" sehr beliebt. Bei der Altersgruppe der 18- bis 35-Jährigen steht der Bereich "Sprachen" hoch im Kurs. Und es zeigt sich, dass umso älter die Volkshochschülerinnen und Volkshochschüler sind, häufiger Kurse aus dem Bereich "Gesundheit" belegt werden. 

Für die Zukunft sehen die Volkshochschulen eine große Herausforderung darin, die Digitalisierung vor Ort in ihren Mitgliedsgemeinden durch innovative Bildungsangebote zu begleiten. Dabei sollen ebenfalls die neuen Möglichkeiten des technologiegestützten Lernens aufgegriffen werden und den Bürgerinnen und Bürger dabei geholfen werden, sich in der digitalen Welt altersübergreifend besser zurecht zu finden.

Publiziert in Behörden
Am vergangenen Mittwoch (29. August 2018) hat sich unter Vorsitz von Landrat Klaus Pavel im Aalener Landratsamt der Steuerungskreis des Tourismus Ostalb konstituiert. Mitglieder sind die Oberbürgermeister der Großen Kreisstädte Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd sowie weitere Bürgermeister als Vertreter regionaler Tourismusgemeinschaften. Die Tourismusmanagerin des Ostalbkreises, Ricarda Grünig, informierte die Teilnehmer über die touristische Entwicklung des Ostalbkreises, geplante Maßnahmen und Projekte sowie die Organisation des Tourismusbüros bei der Landkreisverwaltung.
Schwäbische Alb. Inspiriert. Seit Urzeiten. 

Wer die Schwäbische Alb bereist, begibt sich auf eine Zeitreise durch die Menschheitsgeschichte und durch die Erdgeschichte! Aufsehenerregende Fossilienfunde, Tropfsteinhöhlen, früheste Zeugnisse menschlicher Kultur, die Relikte von Römern, Staufern und Alamannen, stolze Stauferburgen und majestätische Schlösser aus verschiedenen Epochen sowie zahlreiche historische Fachwerkstädte verdichten sich auf der Schwäbischen Alb zu einem einzigartigen "WeltKulturGebirge". Marketingkampagnen und gemeinsame Messeauftritte im modernen Layout, wie auf der bevorstehenden CMT 2019, hatten und haben das primäre Ziel die Bekanntheit der Schwäbischen Alb, ihrer Teildestinationen und Angebote zu steigern. Die Fokussierung auf die vier Kerngeschäftsfelder Wandern, Radfahren, Städte und Kultur&Geschichte zahlen sich offenbar aus. Das Corporate Design, der Claim "Inspiriert. Seit Urzeiten." und das verstärkte Bespielen von Alleinstellungsmerkmalen tragen Früchte. Damit und auch durch die offizielle Anerkennung des Geoparks Schwäbische Alb als "UNESCO Global Geopark" verbindet sich für die Destination, als höhlenreichste Region Deutschlands mit einer einzigartigen Geologie und den weltbekannten archäologischen Funden, eine weitere Zunahme des Bekanntheitsgrades. So war die Schwäbische Alb bereits zwischen Januar und Juni 2018 die touristische Region in Baden-Württemberg mit der zweithöchsten Zuwachsrate (+5,2 %) bei den Übernachtungszahlen.

Tourismus im Ostalbkreis auf Wachstumskurs

Gerade auch in der Teildestination Schwäbische Ostalb, also im Ostalbkreis, setzt sich die hervorragende touristische Entwicklung sowohl bei den Gästeankünften wie auch bei den Übernachtungen fort. Der Ostalbkreis gehört regelmäßig zu den "Top 3" der elf Stadt-/Landkreise im Verbandsgebiet der Schwäbischen Alb. Von Januar bis Juni 2018 wurden bereits 186.730 Gästeankünfte in den fast 150 Betrieben mit mindestens zehn Betten statistisch erfasst. Dies entspricht einer Steigerung von +6,3 % zum Vorjahreszeitraum. Bei den Übernachtungen ist gegenüber dem Vergleichszeitraum von 2017 bislang ein Zuwachs von +4,7 % zu erkennen, was von Januar bis Juni 2018 der Zahl von 389.500 Gästeübernachtungen entspricht. "Bestätigt sich diese äußerst positive Entwicklung bei der Auswertung der endgültigen Zahlen, werden wir ein weiteres Rekordjahr auf der Ostalb feiern können. Mit 2,1 Tagen beträgt die Aufenthaltsdauer genau den Wert, wie auf der Schwäbischen Alb", freute sich Landrat Klaus Pavel.

"Bei der Betrachtung der touristischen Zahlen im Zehn-Jahres-Zyklus verdeutlicht sich die konstant aufstrebende Entwicklung im Ostalbkreis. Vor allem nachdem 2010 eine Aufschwungsphase im Tourismus einsetzte, die ab 2011 jährlich zu stets neuen Spitzenergebnissen führte", erläuterte Grünig. In dieser Wachstumsperiode zeichnete sich auch immer wieder ab, dass die Deutschen selbst zunehmend gerne den Urlaub im eigenen Land verbringen. So wurden für das Jahr 2008 Ankünfte von 290.206 und 645.770 Übernachtungen konstatiert. Im Vergleich hierzu das Rekordjahr 2017 mit 382.255 Ankünften (bedeutet einem Zuwachs von +31,7 % ) sowie +25,7 % bei den Übernachtungszahlen mit 811.954 Gästen.

Allerdings kommen auch aus dem Ausland immer mehr Gäste nach Baden-Württemberg, wenngleich sich der Trend trotz aktuell noch gestiegener Zahlen wohl etwas abschwächen soll, wie Experten prognostizieren. Sowohl bei den Ankünften als auch bei den Übernachtungen ausländischer Gäste gab es jedoch im Ostalbkreis im Zehn-Jahres-Vergleich zweistellige Steigerungsraten (+60,1 % Ankünfte / +58,6 % Übernachtungen). Auch für das 1. Halbjahr 2018 schreiben die Ankünfte mit 25.502 (+8,7 %) sowie die Übernachtungen mit 57.592 (+16,6 %) das stetige Wachstum fort. Bevorzugt wird die Schwäbische Ostalb dabei von Reisenden aus den Niederlanden, aus Asien, aus der Schweiz, aus Österreich und aus Italien bereist. 

Tourismus als Wirtschaftsfaktor und Jobmotor

Dass die erfreulichen Besucher- und Gästezahlen aus dem In- und Ausland für den Ostalbkreis ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind, konnte bereits 2016 mit einer Studie des dwif (Deutsches Wirtschaftswissenschaftliches Institut für Fremdenverkehr e.V. an der Universität München) nachgewiesen werden. Geld wird dabei nicht nur für Übernachtungen und Verpflegung ausgegeben. Auch der Einzelhandel (z.B. Kaufhäuser, Bäcker, Souvenirläden usw.) und Dienstleistungsunternehmen (wie ÖPNV, Museen, Friseure, Taxen) profitieren vom Tourismus. 

Für das Gastgewerbe konnten im Rahmen der Studie aus 2016 die höchsten Ausgabenanteile festgestellt werden - auf ihn entfallen über alle Nachfragearten 40,6 % der Ausgaben. Danach folgen der Einzelhandel mit 39,1 % und der Dienstleistungsbereich mit 20,3 %. Insgesamt generieren die Ostalbkreis-Gäste - das sind 8,6 Millionen Tagesreisen und auch die Übernachtungsgäste - im Jahr einen Umsatz von über 310 Mio. Euro brutto. 

Ein Blick zur Tourismusdestination Schwäbische Alb verdeutlicht die positive Gesamttendenz. Mit der Zunahme an Übernachtungs- und Gästezahlen gewinnt das Gastgewerbe auch als Arbeitgeber an Bedeutung und ist mit über 300.000 Arbeitsplätzen auf der Alb ein wichtiger Job-Motor. Somit ist die Tourismusbranche nicht nur imageverbessernd und einkommenswirksam, sondern schafft Arbeitsplätze für Menschen mit unterschiedlichen Berufsqualifikationen und sichert Beschäftigung, die regional verankert ist. 

Den eigenen Kirchturm überwinden!

Um den Tourismus auf der Schwäbischen Ostalb weiterzuentwickeln und zu stärken, ist eine enge Zusammenarbeit mit allen Partnern (z.B. SAT, TMBW, Geopark, Naturpark Schwäbisch Fränkischer Wald, diverse Arbeitsgemeinschaften) auf lokaler, regionaler und bundesweiter Ebene von großer Bedeutung. Mit einer gemeinsamen Präsenz in thematischen und regionalen Projekten wird der Marketingauftritt des Ostalbkreises und der landkreisübergreifenden Kooperationen in attraktiver, gästeorientierter und kostengünstiger Weise vervielfacht. "Durch die gemeinsame Zusammenarbeit der regionalen Tourismusvereine unter Federführung des Landratsamtes, Hand in Hand, eröffnen sich neue Chancen und Entwicklungspotenziale, womit gemeinsame Ressourcen effizienter genutzt werden können" sind sich Landrat Pavel und Ricarda Grünig einig. Weitere Synergieeffekte sind die gezieltere Ansprache von potenziellen Gästen, die Informationen aus einer Hand zur Schwäbischen Ostalb erhalten, sowie der kontinuierliche Austausch mit Partnern, welcher neue Impulse für die gemeinsame Tourismusarbeit liefert. Die touristische Infrastruktur wird in Zusammenarbeit mit verschiedenen Förderinstrumenten (z.B. LEADER, ELR und Tourismusinfrastrukturprogramme) für die Zukunft nachhaltig aufgebaut. "Wir sind im Bereich der Ideenfindung und Antragsstellung befasst, die aber nur in Gemeinschaft mit unseren leistungsstarken Partnern verwirklicht werden können", betont Grünig.

Folgende Projekte werden in der nächsten Zeit unter Federführung des Landratsamtes für die Schwäbische Ostalb entstehen:

- Implementierung einer neuen zukunftsorientierten, benutzerfreundlichen und emotionalen Internetpräsenz inklusive Buchungsstrecken für Unterkünfte und Prospekte sowie ein interaktives Tourenportal, mit dem Ziel, die Informationen auf allen Endgeräten zu jeder Zeit innovativ und zeitgemäß abzubilden. 

- Die Entwicklung attraktiver, animierender und informativer Broschüren bildet für den Herbst einen Schwerpunkt der Tätigkeit. Klassische touristische Publikationen für die Vermarktungsfelder Rad, Wandern, Familie, Motorrad und Oldtimer informieren über das facettenreiche Angebot im Landkreis inklusive der landkreisübergreifenden Kooperationen. Dem erfolgreichen Relaunch der Broschüre Ostalbglück folgt nun eine Neuauflage, welche die neue Sprache des Magazins aufnimmt und weiterentwickelt. 

- Auch die bevorstehende Remstal Gartenschau 2019 bietet Chancen, zum einen das kommunale Gefüge zu stärken, zum anderen den Besuchern aus nah und fern die Vorzüge unserer intakten Natur per Pedes oder Velo, dem fulminanten Reichtum an kulturellen Schätzen oder die herzliche Gastlichkeit auf der Ostalb zu zeigen. Im Zuge der Gartenschau werden an den fünf Ostalb-Standorten (Lorch, Schwäbisch Gmünd, Böbingen, Mögglingen und Essingen) Forstbauwägen im Landhausstil installiert, die den Gast zum Verweilen einladen, um den bunten Aktionen rund um das Leben im Ostalbkreis zu folgen. Die geplanten und die bereits erstellten Attraktionen werden der Region nachhaltig erhalten bleiben und das zukünftige Bild der Remstal-Gemeinden bestimmen.

Publiziert in Behörden
Das Kompetenzzentrum Hauswirtschaft und Erziehung bietet im September neue Kurse an. Anmeldungen sind ab sofort unter der Tel. 07961 9059-3651 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit vollständigem Namen, Adresse und Telefonnummer bis spätestens eine Woche vor dem jeweiligen Kurs möglich.


Lieblings-Burger selbst gemacht - Kinderkochkurs ab 7 Jahren
Freitag, 07.09.2018, 15:00-18:00 Uhr, Schloss ob Ellwangen
Du liebst Burger? Heute bereiten wir sie ganz frisch zu: einen Chicken- und einen Gemüseburger mit passenden Saucen. Michaela Heidenreich zeigt dir wie. Auch die Brötchen backen wir wieder selbst und lassen es uns dann gemeinsam schmecken.
Kosten: 12,00 € inkl. Lebensmittel
Bitte mitbringen: Restebehälter

Fleischgenuss bei den Alamannen
Donnerstag, 13.09.18, 17:00-20:00 Uhr, Alamannenmuseum 
Welche Techniken wandten die Germanen an, um Fleisch schmackhaft zu machen? Wurden die Fleischstücke gekocht? Wie wurde gewürzt? Wie erfolgte das Braten? Diesen Fragen gehen Hariolf Neukamm und Angelika Dörrich nach. Wir werden Fleisch marinieren und braten, passende Dips und Beilagen dazu herstellen. Bei schönem Wetter wird das Fleisch im Museumshof mit Garten gegrillt, aber die Tafel befindet sich im Innenraum.
Kosten: 19,00 € all inklusive
Bitte mitbringen: Restebehälter, Geschirrhandtuch und Schürze
Anmeldung direkt beim Museum unter Tel.07961 - 969747 
E-Mail. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Infos unter: www.ellwangen.de 

Heute gibt`s Lasagne - Kinderkochkurs ab 7 Jahren
Freitag, 14.09.2018, 15:00-18:00 Uhr, Schloss ob Ellwangen
Lasagne schmeckt einfach immer! In diesem Kurs kocht ihr die traditionelle Lasagne mit Hackfleisch und Bechamelsauce. Aber Michaela Heidenreich hat auch pfiffige neue Rezepte dabei, die ihr ausprobieren dürft.
Kosten: 12,00 € inkl. Lebensmittel
Bitte mitbringen: Restebehälter

Ernte-Dank - Gutes aus unserer Region
Donnerstag, 27.09.2018, 17:30-20:30 Uhr, Justus-von-Liebig-Schule, Aalen
Donnerstag, 11.10.2018, 18:00-21:00 Uhr, Schloss ob Ellwangen
In diesem Kurs bringen wir die Früchte des Spätsommers und des Herbstes auf den Tisch. Dazu stellen wir leckere Gerichte aus typischen Erntedankzutaten wie Äpfel, Gemüse, Kartoffeln, Zwiebeln, Trauben und Kürbissen sowie frisch gebackenes Gebäck und Kuchen her. Entdecken Sie was die Region bietet und genießen Sie die Früchte Ihrer Arbeit.
Kosten: gebührenfrei, zzgl. 10,00 € Lebensmittel
Bitte mitbringen: Restebehälter für Aalen: Schürze und Geschirrtuch

Wir kochen heut zum Erntedank - Kinderkochkurs ab 7 Jahren
Freitag, 05.10.2018, 15:00-18:00 Uhr, Schloss ob Ellwangen
Mit dem, was uns Garten und Feld schenken, kocht Michaela Heidenreich mit euch ein leckeres Erntedank-Menü. Orange und violett, gelb und rot, auf unserem Teller wird`s heute so bunt wie der Herbst.
Kosten: 12,00 € inkl. Lebensmittel 
Bitte mitbringen: Restebehälter

Köstliches aus der Kartoffelküche
Dienstag, 09.10.2018, 17:30-20:30 Uhr, Schloss ob Ellwangen
Der Name Kartoffel leitet sich aus dem italienischen Wort tartufo für Trüffel ab. Die ersten Kartoffeln waren nur etwa walnussgroß und erinnerten stark an Trüffel. Wie kochen Sie sich Ihre Kartoffel? Welche Sorten nutzen Sie? Entdecken Sie gemeinsam mit Carolin Dambacher neue Ideen mit der „trüffeligen“ Knolle aus der Region. Stellen Sie sich die Kartoffel wieder in großer Vielfalt auf Ihren Esstisch!
Kosten: 22,00 € inkl. Lebensmittel
Bitte mitbringen: Restebehälter

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