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Samstag, 11 August 2018 09:00

Morys und Traut besuchen Stadtranderholung

Dieser Besuch hat bereits Tradition: Auch in diesem Jahr schaute der VfR Aalen bei der Stadtranderholung der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Aalen auf der Kolpinghütte vorbei. In gespannter Erwartung empfingen die 72 Kids Torjäger Matthias Morys und Sascha Traut.

Beide trugen sich am Dienstag gegen Würzburg in die Torschützenliste ein und erhielten dafür nochmals einen kräftigen Applaus. Die Lagerteilnehmer hatten zahlreiche Fragen an das VfR-Duo vorbereitet, zum Abschluss gab es jede Menge Autogramme und Poster. Selbstverständlich durfte auch ein Gruppenfoto als Erinnerung an den Besuch nicht fehlen. Bereits am Vormittag war eine Abordnung der Kinderspielstadt „Ostalbcity“ zu Besuch beim Training der VfR-Profis und nutzte anschließend die Gelegenheit, Unterschriften von der gesamten Mannschaft zu sammeln.

Publiziert in Sport
Schwäbisch Gmünd (sv). Die Kinderspielstadt „Turbulenzia“ findet in diesen Herbstferien vom 29. Oktober bis 2. November wieder statt. In der Kinderspielstadt „Turbulenzia“ werden wieder 90 junge Bürgerinnen und Bürger im Alter von acht bis 13 Jahre ihre eigene Stadt gestalten und organisieren. Ob in der Schneiderei, beim Radiosender, in der Theaterstation, in der Holzwerkstatt, oder in der Bäckerei - das ist nur eine kleine Auswahl der Berufe in „Turbulenzia“ - wird jede und jeder einen geeigneten Job finden und hat zudem die Möglichkeit in sämtliche Arbeitsbereiche reinzuschnuppern und sich verschiedensten Aufgaben zu stellen. Es gibt viel zu tun in so einer Stadt!
Für die geleistete Arbeit erhalten alle Bürgerinnen und Bürger ihren Lohn, mit dem sie dann ihren Lebensunterhalt bestreiten: Essen kaufen, Steuern bezahlen oder sich mal so richtig vergnügen. In allen Bereichen werden die Bürger natürlich wieder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der offenen Jugendarbeit sowie Studierenden von St. Loreto unterstützt. Zum Ausklang eines jeden „Turbulenzia“-Tages findet eine Bürgerversammlung statt. In dieser können die Bürger Fragen zum Stadtleben loswerden, sich beraten und Veränderungen beschließen und natürlich über so wichtige Dinge wie Steuern und Versicherungen oder das „Stadtfest“ diskutieren. 

„Turbulenzia“ öffnet ihre Stadttore vom 29. Oktober bis 2. November täglich von 9 bis 17 Uhr im städtischen Jugendhaus in der Königsturmstraße in Schwäbisch Gmünd. Teilnehmen können Schwäbisch Gmünder Kinder im Alter von acht bis 13 Jahren, die Teilnehmergebühr beträgt 60 Euro. Die Anmeldung ist telefonisch möglich im Kinder- und Jugendbüro, Amt für Familie und Soziales, Marktplatz 37, Telefon 07171/603-5011.
Publiziert in Schwäbisch Gmünd
Viele Jugendliche stehen am Ende ihrer Schulzeit vor der Herausforderung, sich zwischen 350 dualen Ausbildungsberufen, zahlreichen fachschulischen Ausbildungsgängen und einer großen Zahl an Studiengängen entscheiden zu müssen. Diese Wahl für den eigenen Beruf bestimmt den weiteren Lebensweg maßgeblich und sollte daher gut vorbereitet sein. Dabei kommt den Schulen und ihren Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft eine entscheidende Rolle zu. Mit dem Projekt „BoriS - Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg“ wird die beispielhafte und erfolgreiche Zusammenarbeit beim Übergang Schule - Beruf gewürdigt.

Alle weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg waren dieses Jahr bereits zum elften Mal zur Teilnahme am Wettbewerb aufgerufen. Eine unabhängige Jury mit Vertretern aus Unternehmen, Schulen und Beratung bewertete die Bewerbungen anhand eines einheitlichen Kriterienkatalogs.

In Ostwürttemberg wurde in diesem Jahr das Berufswahl-Siegel an drei Schulen verliehen. Das Berufswahl-Siegel ist drei Jahre gültig. Danach kann sich eine Schule für weitere fünf Jahre re-zertifizieren lassen.

Zertifiziert wurden in diesem Jahr die Robert-Bosch-Realschule aus Giengen, die Härtsfeldschule aus Neresheim und die Konrad-Biesalski-Schule in Wört. Die Robert-Bosch-Realschule unter der Leitung von Schulleiter Dietmar Opitz stellte sich zum zweiten Mal der Zertifizierung und konnte auch dieses Mal wieder zeigen, dass die Schule ihre Aktivitäten in der Berufsorientierung weiter intensiviert hat. Auch die Konrad-Biesalski-Schule mit Schulleiter Thomas Buchholz hat mit ihren besonderen Berufsorientierungsmaßnahmen und den vielfältigen und auf die verschiedenen Bedürfnisse der Schüler ausgerichteten Aktivitäten
bei der Re-Zertifizierung bewiesen, dass sie das Berufswahlsiegel BoriS verdient haben. Die Härtsfeldschule Neresheim unter  Schulleiter Heinz Schmidt hat sich dem Audit des Berufswahl-Siegels zum ersten Mal gestellt. Die Härtsfeldschule konnte die Jury mit ihrem Konzept zur beruflichen Orientierung überzeugen. Bei den gewürdigten Projekten steht der Austausch zwischen Schule und Wirtschaft im Vordergrund. Dabei reicht das Spektrum von schulisch organisierten Berufs-Infotage bis hin zu gewachsenen Bildungspartnerschaften und vielem mehr.

Boris–Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg

Das Boris–Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg: Das Projekt verfolgt im Wesentlichen drei Ziele: Die berufliche bzw. Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern zu verbessern, die Zusammenarbeit von Schulen und externen Partnern auszubauen sowie Transparenz hinsichtlich der Angebote und Aktivitäten zu schaffen. Damit soll der Wettbewerb angeregt und ein möglicher Einstieg in die Qualitätsentwicklung von Schulen aufgezeigt werden. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass die erprobten Instrumente anderen interessierten Schulen zugänglich gemacht werden und das Netzwerk weiter ausgebaut wird.

Die Gesellschaft wird getragen von dem Baden-Württembergischen Handwerkstag, dem Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag und der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände und der Baden-Württemberg-Stiftung.

Publiziert in Wirtschaft

Das Landeskinderturnfest in Aalen war ein voller Erfolg. Kinder und Jugendliche aus dem ganzen Land spielten, führten ihre Sportart vor und hatten eine Menge Spaß. Nur einer wollte nicht recht mitspielen: der Wettergott. Dennoch waren die Gäste begeistert. Vermutlich war eines der Kinder vom Programm so abgelenkt, dass es sein geliebtes Kuscheltier verloren hat. 

Auf Facebook gibt es nun eine Aufruf, um den Teddy wieder seinem Besitzer zu übergeben. Denn dort schreibt das goldige Kuscheltier in seiner Verzweiflung: 
"Hallo Lieblingskind, ich habe mich gestern in der Stadt beim Landeskinderturnfest verirrt und möchte so gerne wieder zu dir zurück. Kannst du dich bitte melden und mich abholen? Bis dahin bin ich bei drei ganz lieben Menschen, die sich gut um mich kümmern, und sie haben auch ganz viele Kuscheltiere, mit denen ich bis dahin spiele. Trotzdem vermisse ich dich. Also bitte, Lieblingskind, beeile dich. Ich hab dich lieb!
Dein Teddy!"

In den Kommentaren fanden sich mittlerweile zahlreiche Unterstützer, die den Beitrag auf den Seiten des Turngau bei Radio 7 oder in regionalen Portalen in Gmünd, Nattheim bis hin nach Kronach. Vielleicht kennt ihr jemanden, der jemanden kennt, ..... dem der Teddy gehört. 

Erinnern wir uns zurück an unsere Kindheit. Hatte nicht jeder von uns ein Schnuffeltuch, ein Kuscheltier oder irgendeinen Gegenstand, ohne den er nicht mehr leben konnte? Wer weiß also, ob nicht irgendwo gerade ein Junge oder Mädchen ist, das seinen liebsten Freund verzweifelt herbeisehnt.

Deshalb ist Teilen und Liken des Beitrages absolut erwünscht. Wir drücken Dir, liebe Teddy, ganz fest die Daumen. Hoffentlich findest Du bald wieder nach Hause. 

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Publiziert in Sozial