Sie wollen den Wert Ihrer Immobilie in Erfahrung bringen? Sie möchten die Höhe des Schadens an einem Kfz herausfinden? Oder Sie wollen ein Unternehmen veräußern und dessen Verkaufswert in Erfahrung bringen? Dann kann Ihnen ein Sachverständiger weiterhelfen, den Sie im IHK- Sachverständigenverzeichnis recherchieren können. Von der IHK Ostwürttemberg sind derzeit knapp 40 Sachverständige öffentlich bestellt und vereidigt.

In Baden-Württemberg sind u.a. die IHKs dafür zuständig, Sachverständige öffentlich zu bestellen und zu vereidigen. Voraussetzungen und Verfahren im Einzelnen regelt die Sachverständigenordnung der jeweiligen IHK. Als Sachverständige öffentlich bestellt und vereidigt werden nur diejenigen Fachleute, die über besondere Sachkunde auf einem bestimmten Gebiet verfügen und besonders zuverlässig sind. Sie genießen besonderes Vertrauen, weil ihre Fachkompetenz und Zuverlässigkeit nach gesetzlich vorgeschriebenen Kriterien überprüft werden und weil ihre Tätigkeit überwacht wird. Sie können von  Gerichten, Behörden, Unternehmen und Verbrauchern  beauftragt werden. Aus diesem Grund werden ihre Namen und Kontaktdaten in Verzeichnissen geführt und auf Anfrage allgemein bekannt gegeben. Das bundesweite Sachverständigenverzeichnis unter http://svv.ihk.de/content/home/home.ihk enthält Angaben zu 8331 von Industrie- und Handelskammern, von Architekten-, Ingenieur- und Landwirtschaftskammern sowie von Landesregierungen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen.

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Mit PTS Prüftechnik, VARTA, VOITH und ZEISS präsentierten sich Innovationsführer und Aushängeschilder der regionalen Wirtschaft am 10. Oktober 2018 in Wien. Eine Delegation mit über 20 Teilnehmern aus Ostwürttemberg traf im Hotel Imperial auf rund 70 Vertreter aus der österreichischen Wirtschaft und Politik. Veranstalter waren die IHK Ostwürttemberg in enger Zusammenarbeit mit der Auslandshandelskammer (AHK) in Wien.

Entstanden ist die Idee, mit einer regionalen Delegation die Region Ostwürttemberg und deren Wirtschaft in Wien vor größerem Publikum zu präsentieren, Anfang 2018 zwischen IHK-Hauptgeschäftsführerin Michaela Eberle und Thomas Gindele, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Handelskammer in Österreich. Am 10. Oktober war es dann soweit: rund 70 Teilnehmer folgten der Einladung der AHK Wien zu der Veranstaltung „Ostwürttemberg meets Austria“ im Hotel Imperial in Wien. Der Ort nahe der Staatsoper sei mit Bedacht gewählt worden, denn das heute auch als Staatshotel genutzte Haus, wurde 1865 für Herzog Philipp von Württemberg und seine Gemahlin, die geborene Erzherzogin Marie Therese von Österreich, fertiggestellt. Es hätte demnach für die Präsentation der Ostwürttemberger als eine der innovativsten Regionen Deutschlands keinen besseren und geschichtsträchtigeren Platz geben können, betonte der Hauptgeschäftsführer der AHK Wien Thomas Gindele. Auch verwies er auf die traditionell guten Wirtschaftsbeziehungen zwischen Baden-Württemberg und Österreich. Er freute sich, dass mit PTS Prüftechnik, VARTA, VOITH und ZEISS die IHK Ostwürttemberg Spitzenunterunternehmen mit Weltruf nach Wien gebracht hat, um auf die Region und deren leistungsstarke Wirtschaft aufmerksam zu machen.

Rudi Feil, Vize-Präsident der IHK Ostwürttemberg, hob auf die Wichtigkeit von Netzwerken und Partnerschaften ab. Dies sei ein vorrangiges Ziel der Veranstaltung und allein schon angesichts der Teilnehmerzahl bereits als Erfolg zu werten. Mit der jetzt gebotenen Plattform sei ein Anfang gemacht. Wien als eine der lebenswertesten Städte der Welt sei Wien vorbildlich im Bereich Smart City.

Einblicke in die Region gab anschließend Michaele Eberle. Wirtschaft, Städte, Landschaft, Kultur und Sport wurden gleichermaßen vorgestellt. Über 130 Firmen in Ostwürttemberg unterhalten nach IHK-Daten direkte Wirtschaftsbeziehungen mit dem Nachbarland. Diese reichen von Vertriebs- und Servicestützpunkten bis zu eigenen Niederlassungen und Tochtergesellschaften oder auch Produktionsstandorten.

Feste Standbeine in Österreich

Bei einem Dinner präsentierten sich die vier Innovations-Champions aus Ostwürttemberg. Den Auftakt machte Herbert Schein, Vorstandsvorsitzender der VARTA AG in Ellwangen und zeigte dabei die Aktivitäten der Geschäftssegmente Microbattery und Storage auf. Innovationsführer ist VARTA bei Mikrobatterien und marktführend bei Hörgerätebatterien und strebt die Marktführerschaft auch bei Lithium-Ionen Batterien im Bereich Wearables und Hearables an. Mit vier Produktionsstätten in Europa und Asien sowie Vertriebszentren und operativen Tochtergesellschaften ist VARTA in über 75 Ländern weltweit tätig. Die VARTA kann auch in Österreich auf eine 130-jährige Geschichte zurückblicken und ist mit Produkten mit hohen Marktanteilen vertreten. In Graz forscht die VARTA Micro Innovation GmbH an den neuen Materialien für die nächsten Batteriegenerationen und ist in wichtige nationale und internationale Forschungsprojekte eingebunden.

Die PTS Prüftechnik GmbH aus Waldstetten stellte der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Walter Schwelberger vor. Der gebürtige Österreicher gab Einblicke in das Tätigkeitsspektrum des unabhängigen Entwicklungs- und Erprobungsdienstleister mit mehreren Standorten in Baden-Württemberg und einem in Bayern. PTS-Prüftechnik hat sich mit der Erprobung und Entwicklung von Anfahrelementen, Triebstrangsystemen, Triebstrangkomponenten, Kühlkreisläufen und Gesamtfahrzeugen auf Prüfständen und auf der Straße etabliert. PTS-Prüftechnik kooperiert mit mehreren österreichischen Partnern aus dem Bereich Testing und ist im branchenübergreifenden Netzwerk des Automobil Clusters Oberösterreich (AVOÖ) aktiv, um Schnittstellen zu Partnerunternehmen und Forschungseinrichtungen zu nutzen, vorhandene Partnerschaften zu stärken und neue Kooperationsmöglichkeiten zu erschließen.

Den weltweiten Technologiekonzern Voith stellte Ilonka Nussbaumer, Senior Vice President HR, vor. Dabei ging die gebürtige Vorarlbergerin auf die Konzernbereiche Hydro, Paper, Turbo und Digital Solutions ein. Beeindruckt waren die Teilnehmer, dass ein großer Teil der weltweiten Papierproduktion auf Voith-Papiermaschinen hergestellt wird, und dass ein Viertel der weltweit aus Wasserkraft gewonnenen Energie mit Turbinen und Generatoren von Voith erzeugt wird. Die Verbindungen von Voith nach Österreich gehen bis ins Jahr 1904 zurück als in St. Pölten die erste ausländische Niederlassung von Voith gegründet wurde. Heute ist Voith an fünf Standorten im Land mit rund 1.000 Mitarbeitern vertreten.

Mit Zeiss präsentierte der österreichische Geschäftsführer Peter Amend den zweiten weltweilten Technologiekonzern des Abends. Dabei wurden die verschiedenen Tätigkeitsbereiche wie Messtechnik, Mikroskope, Medizintechnik, Brillengläser sowie Foto- und Filmobjektive, Ferngläser und Halbleiterfertigungs-Equipment vorgestellt. Seit mehr als 170 Jahren trage Zeiss zum weltweiten technologischen Fortschritt bei und fördere die Lebensqualität vieler Menschen. Schon früh war auch Zeiss in Österreich vertreten. Im Jahr 1902 wurde die Carl Zeiss GmbH als eine der ersten Auslandsgesellschaften der Carl Zeiss AG in Wien gegründet und ist heute Regional Headquarter für Österreich und Südosteuropa.

Zum Abschluss bedankte sich AHK-Chef und Moderator Thomas Gindele für die spannenden Einblicke, die die Innovationsführer verständlich und einprägsam gegeben hättenb. IHK-Hauptgeschäftsführerin Michaela Eberle betonte die zahlreichen neuen Kontakte, die geknüpft werden konnten. Für sie hängen Innovationen auch mit Werten und Wertevermittlung zusammen: „Damit konnten wir Ostwürttemberg glänzen und strahlen lassen.“

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Erster erfolgreicher Auftritt des Digitalisierungszentrums Ostwürttemberg (DigiZ); Vom 8. bis 10. Oktober 2018 präsentierte sich die neue regionale Einrichtung auf dem Technologie-Event „new.New Festival“ in der Hans-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart.

Knapp eine Woche nach dem offiziellen Start des Digitalisierungszentrums Ostwürttemberg hatte dieses seinen Premierenauftritt vor großem Publikum bei dem internationalen Innovations- und Technologie-Event "new.New Festival“ in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle. Baden-Württembergs Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zum Auftakt des Festivals: „Mit unseren Digital-Hubs und dem Hub-Netzwerk haben wir im Land eine herausragende Unterstützungsstruktur zur Digitalisierung der Wirtschaft geschaffen.“ Das „new.New Festival“ war zugleich auch das erste Treffen aller zehn neuen Digitalisierungszentren und deren Akteure im ganzen Land. Für deren Auftritt hatte das Wirtschaftsministerium einen Gemeinschaftstand zur Verfügung gestellt. Dort gab es schnell einen regen Austausch sowohl untereinander als auch zwischen Start-ups, jungen Unternehmen und Vertretern größerer Firmen. Im Zentrum standen dabei insbesondere die künftigen Unterstützungsleistungen der Digitalisierungszentren. Peter Schmidt, Manager des DigiZ in Ostwürttemberg: „Das Festival wollten und konnten wir nutzen, um nicht nur das DigiZ, sondern auch die Region zu präsentieren; beide quasi zusammengehören, wie zwei Seiten einer Medaille."

Das jährlich stattfindende new.New Festival ist eines der größten Austauschplattformen für digitale Innovationen und Technologien. Hier finden Start-ups, Unternehmen, Investoren und digitale Pioniere zusammen. Rund 130 Start-ups, 40 große Unternehmen, zahlreiche Institutionen sowie 220 Redner aus 20 Ländern waren vor Ort. Bedeutender Partner der Veranstaltung ist zudem das Land Baden-Württemberg. Neben dem Digitalisierungszentrum Ostwürttemberg präsentierten sich aus dem Innovationszentrum an der Hochschule Aalen auch die Start-ups Mammut 3D und CellGarden.

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Anlässlich der Veranstaltungsreihe „IHK – Die erste Adresse“ wurde am 10. Oktober 2018 rund 50 Photovoltaikanlagen-Betreibern in der IHK in Heidenheim das Leistungsangebot der IHK Ostwürttemberg vorgestellt. Darüber hinaus wurden die Teilnehmer zum Thema Solarstromspeicher informiert.

Bei der Veranstaltung wurde zunächst das Leistungsangebot der IHK Ostwürttemberg vorgestellt. Thorsten Drescher, Leiter des IHK-Geschäftsfelds Recht und Steuern, erläuterte die gesetzlichen IHK-Aufgaben. Diese umfassen zahlreiche hoheitliche Aufgaben, welche die IHK „anstelle des Staates“ als Selbstverwaltung der Wirtschaft wahrnimmt. Zudem gehört zu den IHK-Aufgaben die Vertretung des Gesamtinteresses der regionalen Wirtschaft sowie umfassende Beratungsdienstleistungen für die IHK-zugehörigen Unternehmen. Auch der IHK-Haushalt und dessen Finanzierung sowie der entscheidende Einfluss der Unternehmerschaft durch das ehrenamtliche Gremium der IHK-Vollversammlung wurden erläutert. Erhard Zwettler, Leiter des Geschäftsfelds Innovation und Umwelt informierte die ca. 50 Teilnehmer dann im Speziellen über das Informationsangebot der IHK zum Thema Erneuerbare Energien. Dieses kann auf der Homepage der IHK Ostwürttemberg unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer 3984926 abgerufen werden. Auch wies Zwettler auf den neu eingerichteten IHK-Newsletter zum Thema Erneuerbare Energien hin, der ebenfalls auf der IHK-Homepage bestellt werden kann.
Im Anschluss informierte Gottfried L. Ziervogel von der VARTA Storage GmbH, Nördlingen die Teilnehmer über „Stromspeicher im häuslichen Bereich“. In einer regen Diskussion hatten die Teilnehmer abschließend die Möglichkeit, Details zu klären und sich intensiv auszutauschen.

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Die IHK Ostwürttemberg hat die Clusterförderung in der Region untersucht und mit anderen Räumen verglichen. Dabei stellte sich heraus, dass die regionale Wirtschaft von einer engeren Vernetzung profitieren könnte. Es wurde zwar deutlich, dass bereits gute Strukturen geschaffen wurden, aber eine richtige Vernetzung noch aussteht. Ostwürttemberg verfügt über Clusterstrukturen in den Wirtschaftsbereichen Automotive, Energie, Forst und Holz, Kreativwirtschaft, Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau, sowie Photonik, Logistik und Oberflächentechnologie.

Ein Cluster beschreibt die räumliche Ansammlung bestimmter Unternehmen. Durch die gezielte Vernetzung dieser Unternehmen untereinander ist ein verstärkter Austausch möglich. Dadurch können Innovationen gefördert und gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte realisiert werden. Somit stellen Clusterstrukturen einen beachtlichen Wert für die beteiligten Unternehmen dar und können die wirtschaftliche Entwicklung einer Region positiv beeinflussen. „Für die Förderung der regionalen gewerblichen Wirtschaft zu wirken, ist eine der gesetzlichen Aufgaben der IHK. Deshalb wird die IHK mit einer Vielzahl von Maßnahmen die Vernetzung bestehender Cluster zur Innovationsförderung in Ostwürttemberg verstärken und zukünftig intensiver begleiten“, macht Michaela Eberle, die Hauptgeschäftsführerin der IHK Ostwürttemberg, deutlich. Katrin Mager, die die Projektstudie der IHK erstellt hat weiter: „Die zentralen Ergebnisse der Analyse zeigen, dass sich die Cluster in der Region teilweise überschneiden, die geschaffenen Strukturen aber durchaus branchenübergreifend voneinander profitieren könnten.“ Für die Schaffung neuer Arbeitsplätze und dauerhaft wettbewerbsfähiger Industriebranchen sieht die IHK Ostwürttemberg auch die Informations- und Telekommunikationstechnologien als wichtigen Aspekt. Deshalb ist gerade dieses Cluster, das als IT-NOW IT-Netzwerk Ostwürttemberg bereits in den Startlöchern steht, für die zukünftige Entwicklung der regionalen Wirtschaft ein wichtiger Beitrag. Das Netzwerk wird künftig gezielt gefördert. „Ein wichtiger Schritt ist dabei unter anderem der Aufbau des Digitalisierungszentrum Ostwürttemberg, der jetzt erfolgt“, erklärt Michaela Eberle. „Für die standortpolitische Entwicklung der Region ist es wichtig, die für Ostwürttemberg relevanten Strukturen weiter auszubauen und zu verbessern.“


Weitere Informationen zur Projektstudie „Regionale Clusterpolitik“ bei der IHK Ostwürttemberg, Katrin Mager, Ludwig-Erhard-Str. 1, 89520 Heidenheim, Tel. 07321 324-126 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Download unter www.ostwuerttemberg.ihk.de Seitennummer. 4176976.
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Freitag, 12 Oktober 2018 18:00

IHK Ostwürttemberg: Vor Ort in Neresheim

Die Gemeinde Neresheim, der Handels- und Gewerbeverein „Härtsfeld aktiv“ und die IHK Ostwürttemberg hatten am 1. Oktober 2018 zu „IHK vor Ort“ eingeladen. Das Leistungsangebot der IHK Ostwürttemberg wurde den anwesenden rund 50 Unternehmern ebenso vorgestellt, wie der unmittelbare Austausch zwischen Gewerbetreibenden, Kommune und IHK gepflegt. Die Veranstaltung fand statt bei der GtA – Gesellschaft für textile Ausrüstung mbH im Gewerbegebiet „Im Riegel“.

Mit dem Veranstaltungsformat „IHK vor Ort“ haben IHK Ostwürttemberg, Gemeinde und Handels- und Gewerbeverein gezielt die Gewerbetreibenden vor Ort angesprochen. Nach Begrüßungen durch den Vorsitzenden des Vereins „Härtsfeld aktiv“ Andreas Nieß und stellvertretendem Bürgermeister Grupp wurde den anwesenden ca. 50 Unternehmern zunächst das Leistungsangebot der IHK Ostwürttemberg vorgestellt. Thorsten Drescher, Leiter des IHK-Geschäftsfelds Recht und Steuern, erläuterte die gesetzlichen IHK-Aufgaben. Diese umfassen zahlreiche hoheitliche Aufgaben, welche die IHK „anstelle des Staates“ als Selbstverwaltung der Wirtschaft wahrnimmt. Zudem gehört zu den IHK-Aufgaben die Vertretung des Gesamtinteresses der regionalen Wirtschaft sowie umfassende Beratungsdienstleistungen für die IHK-zugehörigen Unternehmen. Auch der IHK-Haushalt und dessen Finanzierung sowie der entscheidende Einfluss der Unternehmerschaft durch das ehrenamtliche Gremium der IHK-Vollversammlung wurden erläutert.

Im Dialog zwischen Gewerbetreibenden und IHK wurde auch das Angebot der IHK Ostwürttemberg in deren neuem Bildungszentrum in Aalen von dessen Leiter Bernd Schrimpf vorgestellt. Dieses bietet insbesondere in den Bereichen Metall, Mechatronik, Elektro und Schweißen Lehr- und Lernbedingungen auf hochmodernem Niveau.

Zum Abschluss der Veranstaltung informierte GtA-Geschäftsführer Andreas Nieß bei einem Betriebsrundgang in kleinen Gruppen noch über das Unternehmen. Dabei wurden Produkte und Verfahrensabläufe erklärt sowie über die moderne Technik und Ausstattung (BestPractice) in der Textilausrüstung, Abluftreinigung, Energieeinsparung sowie eingebauten Wärmerückgewinnungsanlagen informiert.

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Für Unternehmer und Gründer, die bereits gut vorbereitet sind und möglichst schnell weiterführende Finanzierungsinformationen bekommen möchten, erweitert die IHK Ostwürttemberg ihr Angebot. Die Beratung kann ab sofort durch kurzfristig terminierbare Videoberatungen mit der L-Bank sowie der Bürgschaftsbank bzw. der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg als digitaler Service erfolgen. Per Videokonferenz werden in der IHK Ostwürttemberg die Experten der Bürgschaftsbank und L-Bank zugeschaltet. So lassen sich Fragen zur Unternehmensfinanzierung umgehend beantworten.

Ansprechpartner bei der IHK Ostwürttemberg für Terminvereinbarungen ist Elke App, Tel. 07321 324-186, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Zunehmend gewinnt auch das Online-Marketing an Bedeutung. Daher führt die IHK Ostwürttemberg dieses Jahr erstmalig einen Online-Marketing-Tag durch. Der Freitag, 19. Oktober in Aalen, steht unter dem Motto: „Social-Media-Recruiting“ sowie „Tricks & Hacks im Online-Marketing“.

Am Freitag, 19. Oktober 2018 von 09:15 Uhr bis ca. 16:30 findet erstmalig im IHK-Bildungszentrum, in Aalen ein Online-Marketing-Tag statt. Die IHK Ostwürttemberg hat drei ausgewiesene Experten des Online-Marketings als Referenten für diesen Tag gewinnen können.
Felix Beilharz, einer der führenden Berater für Online- und Social Media-Marketing hält weltweit Vorträge, berät und trainiert Unternehmen zum erfolgreichen Einsatz der Online-Marketing- und Social Media- Instrumente. In Aalen informiert er in zwei Workshops zu „13 Online Marketing Hacks für Ihr Unternehmen“ sowie „Q&A - Ihre Fragen beantwortet“.
Ralph Dannhäuser ist als Bestseller-Autor einer der führenden Experten im Bereich Social Media-Recruiting. Seit 2009 hilft er zusammen mit seinem Team vor allem mittelständischen Unternehmen schneller das passende Personal zu finden, ohne sich durch unendliche Bewerbergespräche zu quälen. Am 19. Oktober gibt er sein Wissen zu „Social Media Recruiting: So finden Sie Ihr Wunschpersonal in der Hälfte der üblichen Zeit“ weiter.
Wenn Firmen an ihre Grenzen kommen und auf der Suche nach frischen Impulsen sind, stoßen sie bald auf Christine Hoeft. Wenn es um Motivation und Emotion geht, ist sie die Erste, die sich über verfahrene Situationen als neue Herausforderung freut. Sie wird das Thema „Digitize me - Social Media leicht gemacht. Erleben - Aufwachen - Meistern. Anpacken statt aufschieben!“ in einem Workshop in Aalen aufgreifen.

Weitere Infos und Anmeldung zum Online-Marketing-Tag am 19. Oktober in Aalen gibt es unter: www.ostwuerttemberg.ihk.de/event/135115145.
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Seit August 2018 ist Guido Christ ist neuer Regionalbeauftragter des Senior-Experten-Service (SES) in Ostwürttemberg. Er folgt auf Erich Maier, der mehr als zwei Jahre erfolgreich als Regionalbeauftragter des SES für die Region tätig war.

Erich Maier, früher geschäftsführender Gesellschafter und heutiger Vorsitzender des Verwaltungsrates der Christian Maier GmbH & Co. KG in Heidenheim-Schnaitheim, hat im Laufe seiner Tätigkeit für den SES den Bekanntheitsgrad der Organisation wesentlich gesteigert und erfolgreich an Projekten mitgewirkt.
Guido Christ bringt für dieses Amt langjährige Erfahrungen aus seinen Tätigkeiten im In- und Ausland mit. Für Voith Turbo war er 30 Jahre lang tätig, davon acht Jahre als Geschäftsführer des produzierenden Werkes in Hyderabad und zum Abschluss seines Berufslebens leitete er wiederum acht Jahre lang das Büro Delhi der AHK Indien, wo die Zusammenarbeit mit der Botschaft im Vordergrund stand.
Seit über 30 Jahren sorgt der SES dafür, dass Fachleute ihr Wissen und ihre Berufserfahrung weitergeben können: in Entwicklungs- und Schwellenländern und auch in Deutschland, wo seine Expertinnen und Experten vor allem Auszubildende unterstützen. Als neuer Regionalbeauftragter hat auch Guido Christ die Gewinnung neuer Experten ganz oben auf die Agenda gesetzt. Denn der SES sucht ständig Nachwuchs aus allen beruflichen Richtungen. Bundesweit sind derzeit mehr als 12.000 Fachleute beim SES registriert, fast 2.000 von ihnen leben in Baden-Württemberg.

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Das Digitalisierungszentrum Ostwürttemberg war bereits im Februar 2018 beim „Digitalgipfel 2018 – Wirtschaft 4.0 BW“ in Stuttgart durch das Wirtschaftsministerium zunächst als Projektskizze ausgewählt und prämiert worden. Auf Basis des danach ausgearbeiteten und in Stuttgart eingereichten Förderantrags erfolgte jetzt die Bewilligung des Vorhabens durch Übergabe des Förderbescheides an den Konsortialführer IHK Ostwürttemberg.

Michaela Eberle, Hauptgeschäftsführerin der IHK Ostwürttemberg, freut sich über die Förderzusage: „Mit dieser Unterstützung können wir nun die Digitalisierung in der Region so vorantreiben, wie wir dies im Sinne der Wirtschaftsförderung verstehen und tun möchten. Das Digitalisierungszentrum - digiZ Ostwürttemberg - wird dabei ein wesentlicher und wegbereitender Baustein dabei sein." Mit zahlreichen regionalen Partnern, insbesondere der Wirtschaft der Region wird die IHK Ostwürttemberg nun mit der Umsetzungsphase beginnen. IHK-Innovationsberater Peter Schmidt wird das Digitalisierungszentrum Ostwürttemberg aufbauen und managen. Er und seine Kollegin Sarah Wörz freuen sich, diese regionale Drehscheibe nach einer langen Phase der Konzeption nun anstoßen zu dürfen.

Die Landräte Klaus Pavel, Ostalbkreis, und Thomas Reinhardt, Heidenheim, sind vom neuen Projekt überzeugt. In beiden Landkreisen wird das Digitalisierungszentrum Standbeine haben. Die Projektpartner sind sich einig, dass das digiZ dabei zur Drehscheibe und Dachmarke für sich gegenseitig befruchtende Kooperationspartner, Kooperationen von Start-ups und den breiten Mittelstand werden wird. 

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