News und Events aus der Region

Dienstjubiläen sind eine schöne Gelegenheit, Mitarbeitern zu danken und sie zu motivieren. Mit der Verleihung einer Ehrenurkunde für langjährige Betriebszugehörigkeit können Unternehmen ihren Mitarbeitern besonderen Dank und Anerkennung aussprechen. Die IHK Ostwürttemberg bietet ihren Mitgliedsunternehmen mit der Ausstellung von Ehrenurkunden einen kostenlosen Service an. Für Arbeitsjubiläen bei einer Betriebszugehörigkeit von 10, 20, 25, 30, 40 oder 50 Jahren können Ehrenurkunden jederzeit online unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seiten-Nr. 3314578 beantragt werden.

Publiziert in Wirtschaft
Nach mehr als zwei Jahren des Förderprogrammes „Integration durch Ausbildung - Perspektiven für Flüchtlinge“ kann die IHK Ostwürttemberg eine positive Bilanz ziehen: Über 90 geflüchtete Jugendliche konnten durch den sogenannten Kümmerer begleitet werden.

Durch das landesweite Förderprogramm „Integration durch Ausbildung - Perspektiven für Flüchtlinge“ arbeitet seit 2016 Alexander Breyer als Vermittler oder auch bekannt als "Kümmerer" bei der IHK Ostwürttemberg, um jungen Flüchtlingen mit Bleibeperspektive und entsprechendem Sprachniveau passende Praktikums- und Ausbildungsplätze zu verschaffen. Er betreut die jungen Menschen und ist Ansprechpartner für die Betriebe. Seine Stelle wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und wurde im Frühjahr 2018 bis Ende 2019 weiter verlängert. „Die Ausbildung von Geflüchteten ist für die Integration sehr wichtig, zudem ist sie für unsere Wirtschaft eine sehr gute Möglichkeit, um ihren Fachkräftebedarf zu decken“, fasst André Louis, Leiter des Geschäftsfeldes Ausbildung bei der IHK Ostwürttemberg, die wichtige Arbeit des Kümmerers zusammen und freut sich über die Verlängerung des Förderprojektes.
„Mit dieser zu 80 Prozent vom Land finanzierten Stelle konnten in Ostwürttemberg seit April 2016 insgesamt 94 geflüchtete Jugendliche durch Alexander Breyer begleitet und intensiv betreut werden,“ so Louis. Dies sei eine erfreuliche und Mut machende Zwischenbilanz angesichts der Anfangsschwierigkeiten und Hürden, die es zu überwinden gilt, um die jungen Geflüchteten zu betreuen. Von den 94 Jugendlichen konnten 17 Jugendliche in eine Ausbildung, 20 in ein Praktikum und sechs in Arbeit vermittelt werden. Weitere 34 Jugendliche gehen auf weiterführende Schulen oder in ein freiwilliges soziales Jahr und stehen für eine Ausbildung danach im besten Fall zur Verfügung. Insgesamt werden 36 Jugendliche mit Fluchthintergrund in IHK-Unternehmen in der Region derzeit ausgebildet.

Den Erfahrungen nach sind die jungen Geflüchteten laut Alexander Breyer sehr motiviert und wollen eine Ausbildung machen. Allerdings, ist die Sprache weiterhin ein großes Hemmnis, das den Jugendlichen einen schnellen Einstieg in eine Ausbildung oft erschwert. „Unter den Geflüchteten sind Jugendliche dabei, die die Sprache sehr schnell lernen und andere denen es sichtlich schwerer fällt, so die Erfahrungen von Breyer. Zudem sind mit der Ausbildung von Geflüchteten viele Fragen, die geklärt werden müssen. Diese reichen vom Aufenthaltsstatus bis zu Unterstützungsmöglichkeiten während der Ausbildung. Breyer: „Hier bin ich als Kümmerer ein stark nachgefragter Ansprechpartner. Vor allem kleinere und mittlere Betriebe nehmen die Beratung und Unterstützung gerne in Anspruch. Der Vermittlungserfolg ist aber ein Zusammenspiel eines guten Netzwerkes wie Kommunen, Landratsämter, Agentur, Jobcenter, Freundeskreise Asyl, AWO und Ehrenamtlichen, freut sich Alexander Breyer über die gute Zusammenarbeit.

Zu den Hauptaufgaben des Kümmerers zählt, die für das Projekt in Frage kommenden Flüchtlinge zunächst zu identifizieren. Danach gilt es, sie auf eine Ausbildung vorzubereiten und mit Betrieben in Kontakt zu bringen. Bis zum Beginn einer Ausbildung werden sie vom Kümmerer begleitet und bei der Berufsorientierung, im Bewerbungsprozess sowie bei der Ausbildungsplatz- und Praktikumssuche unterstützt. Auch eine Einstiegsqualifizierung ist eine gute Möglichkeit, um die jungen Geflüchteten auf eine Ausbildung vorzubereiten. So bestehe die Chance, das duale Ausbildungssystem sowie den Betrieb kennen zu lernen. Breyer: „Nicht zuletzt kann ich diese Zeit auf die anschließende Ausbildungszeit angerechnet werden.“

Publiziert in Wirtschaft
Für das kommende Ausbildungsjahr, das am 1. September 2018 beginnt, gibt es auf der IHK-Lehrstellenbörse noch freie Plätze in verschiedenen Ausbildungsberufen.

Über 170 freie Ausbildungsplätze in der Region bietet die Lehrstellenbörse der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg. So werden für das im Herbst beginnende neue Ausbildungsjahr noch Auszubildende in fast allen Branchen gesucht. Unter www.ihk-lehrstellenboerse.de ist das gesamte Angebot abrufbar. Interessenten an einer betrieblichen Ausbildung können sich auch an die Ausbildungsberater der IHK wenden, deren Kontaktdaten unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer 3295622 zu finden sind.
Bis zum 30. Juni 2018 wurden 1.283 Lehrverträge bei der IHK Ostwürttemberg eingetragen. Im Vergleich zum Juni des letzten Jahres ist die Zahl mit 3,9 Prozent leicht gestiegen. „Mit der aktuellen Entwicklung können wir zufrieden sein. Viele Unternehmen sind jedoch noch auf der Suche nach Auszubildenden und haben daher ihre Anstrengungen nochmals verstärkt“, sagt André Louis, Leiter des Geschäftsbereichs Ausbildung bei der IHK Ostwürttemberg. „Wir arbeiten daran, die noch freien Ausbildungsplätze zu besetzen und suchen deshalb Jugendliche, die sich für eine duale Berufsausbildung entscheiden.“
Weitere Informationen rund um die duale Berufsausbildung bei der IHK Ostwürttemberg, André Louis, Leiter Geschäftsfeld Ausbildung, Tel. 07321 324-185, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Publiziert in Wirtschaft
"Made in Germany" steht für Qualität – weltweit. Diese Qualität kommt nicht von ungefähr: Dahinter steht auch ein nahezu einzigartiges berufliches Bildungssystem mit anspruchsvollen Berufen und Weiterbildungs-abschlüssen, fachkundigen Ausbildern und praxisnahen Prüfungen. Den hohen Qualitätsstandard der IHK-Abschlüsse in der dualen Berufsausbildung garantieren die vielen ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfer.

Mit ihrem Engagement fördern sie nicht nur den beruflichen Nachwuchs ganz persönlich, sondern sichern mit den „frischgebackenen“ Fachkräften auch die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Ostwürttemberg. Rund 1.600 Prüferinnen und Prüfer sind dazu im Auftrag der IHK Ostwürttemberg ehrenamtlich aktiv. Fachkräfte aus der betrieblichen Praxis und Lehrer an beruflichen Schulen bringen dabei gemeinsam ihr Know-how ein, um rund 2.000 Teilnehmer pro Jahr in den Zwischen-, Abschluss- und Weiterbildungsprüfungen zu begleiten.

„Prüfen ist nicht nur eine wichtige, sondern auch eine reizvolle Aufgabe“, wirbt André Louis, Leiter des Geschäftsfelds Ausbildung bei der IHK Ostwürttemberg, für dieses Ehrenamt. „Neben dem Aspekt, dass ehrenamtliches Engagement hohen gesellschaftlichen Stellenwert genießt, sind unsere Prüfer stets über aktuelle Fachentwicklungen und Trends in den Berufsbildern informiert. Sie sammeln zudem Erfahrungen und knüpfen wertvolle Kontakte, die für das eigene Unternehmen, aber auch für sie persönlich, gewinnbringend sind“, sagt Louis. Die ausbildenden Unternehmen wissen um den Wert der Prüfertätigkeit und stellen deshalb meist Mitarbeiter für die Prüfertätigkeit frei.

Auch in diesem Jahr gibt es bei der IHK Ostwürttemberg wieder viele Berufsfelder, bei denen neue Prüfer/Innen herzlich willkommen sind, um das hohe Niveau der Prüfung aufrecht zu halten. Louis: „Wer also gesellschaftliche Verantwortung in der Ausbildung junger Menschen übernehmen will, darf sich sehr gerne bei uns melden. Denn auch in diesem Bereich gibt es wie überall immer wieder Veränderungen und natürliche Entwicklungen, sodass wir als IHK aufgefordert sind, neue Prüferinnen und Prüfer zu gewinnen“ Interessierte erhalten weitere Informationen bei der IHK Ostwürttemberg, Marianne Schäfer, Tel. 07321/324-165 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Publiziert in Wirtschaft
Qualifizierungsinteressierten, Auszubildenden oder Personalentwicklern stehen bei der IHK Ostwürttemberg jetzt digitale Orientierungs- und Beratungsangebote zur Verfügung. Unter www.ostwuerttemberg.ihk.de/weiterbildung bietet der neue Auftritt mit komfortabler Navigation ausführliche Informationen zu allen Lehrgängen und Seminaren für die individuelle Karriereplanung.

Im neu gestalteten Onlinetool ist es ganz einfach möglich, sich zunächst selbst ein Bild über berufliche und persönliche Weiterbildungschancen und die dazugehörige Planung zu machen. Auch gibt es dort zu häufig gestellten Fragen schnell und bequem die richtigen Antworten. Persönlich und individuell ergänzt wird das neue digitale Beratungsangebot wie gewohnt in persönlichen Beratungs- und Planungsgesprächen mit den Weiterbildungsberatern der IHK Ostwürttemberg. Jeder kann bei der IHK Ostwürttemberg seinen persönlichen beruflichen Bildungsweg finden. „Diesen Prozess unterstützt nun auch unser neues Informationsangebot. Die klare Darstellung der Bildungs- und Karriereplanung hilft jungen Menschen, sich vorab online ein Bild über die eigenen Zukunftsperspektiven zu machen. Im zweiten Schritt gibt es wie bisher und im persönlichen Gespräch mit unseren Weiterbildungsberatern eine Einschätzung für die künftige Karriere.“, erklärt Cornelia Kirchmayr, Leiterin des Geschäftsfelds Weiterbildung der IHK Ostwürttemberg. Auch für betriebliche Praxis bietet das neue Tool erste Informations- und Orientierungshilfen. Unternehmer und Personalentscheider können sich auf der neuen Plattform individuelle Weiterbildungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter zusammenstellen lassen. Cornelia Kirchmayr: „Gerade diese Inhouse-Seminare können aus verschiedenen Bausteinen konstruiert werden, um die benötigten Kompetenzen der Mitarbeiter zu vermitteln.“

Das neue Beratungstool steht kostenlos unter www.ostwuerttemberg.ihk.de/weiterbildung zur Verfügung. Persönliche und individuelle Beratungsgespräche können mit den Weiterbildungsberatern der IHK Ostwürttemberg vereinbart werden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter Tel. 07321 324-152.

Publiziert in Wirtschaft
Der EU-Austritt Großbritanniens rückt immer näher. Damit wird es für die Unternehmen höchste Zeit, sich vorzubereiten. Die IHK-Organsiation hilft dabei mit dem Onlinetool "Are you ready for Brexit?" eine individuelle Brexit-Checkliste zusammenzustellen. Dieses gibt es ab sofort unter www.ostwuerttemberg.ihk.de/brexit.

Am 30. März 2019 wird das Vereinigte Königreich die EU verlassen. Eine Übergangsphase bis Ende 2020 soll die Folgen abfedern. In diesen 21 Monaten verbleibt Großbritannien im Binnenmarkt und in der Zollunion, muss sich dafür aber an alle EU-Regeln halten und weiter finanziell beteiligen. Scheitern allerdings die Brexit-Verhandlungen, kommt es zu einem ungeordneten Austritt ohne Übergangsfrist und der Handel zwischen Großbritannien und der EU wird lediglich nach den WTO-Regeln erfolgen.

Katja Bierbaum, Leiterin des IHK-Geschäftsfelds International: „Die Vorbereitungen in den Unternehmen auf den Brexit können umfangreich sein; abhängig unter anderem vom künftigen Engagement in Großbritannien, von der Unternehmensgröße und der Branche. Mit dem neuen Online-Tool können sich Unternehmen anhand von Themenfeldern ihre individuelle Brexit-Checkliste zusammenstellen. Dabei kann sich der Nutzer aus den für ihn interessanten Themenbereichen ein zusammenfassendes PDF generieren und mit eigenen Notizen ergänzen und somit eruieren, wo Anpassungsbedarf herrscht.“

Eines ist sicher: Die Zeit drängt und auf die Unternehmen kommen große Herausforderungen zu, so auch der Tenor beim letzten Austausch des IHK-Netzwerks Wirtschaft International mit dem Hauptzollamt Ulm. Katja Bierbaum: „Man wünscht sich eine zügige Klarstellung des zukünftigen EU-UK-Verhältnisses. Die Außenwirtschaftsfachleute gehen aber davon aus, dass es insbesondere im Warenverkehr eine Reihe von Verschlechterungen geben wird. Dies unabhängig davon, ob im Laufe der Verhandlungen ein Freihandelsabkommen abgeschlossen werden wird.“ Zollformalitäten wären in jedem Fall zu beachten. Auch die deutsche Zollverwaltung betrachtet vorsorglich das Szenario eines harten Brexit. Die konkreten Auswirkungen sind für alle Beteiligten noch unklar, und diese Unsicherheit ist belastend.

Das kostenlose Onlinetool "Are you ready for Brexit?" gibt es ab sofort unter www.ostwuerttemberg.ihk.de/brexit. Weitere Informationen bei der IHK Ostwürttemberg, Katja Bierbaum, Tel. 07321/324-130 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Publiziert in Wirtschaft
Für Weiterbildungsinteressierte plant die IHK Ostwürttemberg für den 25. September 2018 in Aalen und für den 11. Oktober in Heidenheim jeweils den Start der neuen berufsbegleitenden Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Weiterbildungsprüfung Geprüfte/-r Industriemeister/-in Fachrichtung Metall. Ein Vollzeitlehrgang startet am 13. August 2018 in Heidenheim.

Basis für diese Qualifikation ist in erster Linie eine abgeschlossene Ausbildung, die den Metallberufen zugeordnet werden kann und eine danach mindestens einjährige Berufspraxis in der Metallbranche. Teilnehmer ohne berufliche Ausbildung benötigen eine mindestens vierjährige Berufspraxis. Mit Bestehen der Gesamtprüfung erhalten die Teilnehmer die notwendigen Kenntnisse, in Betrieben unterschiedlicher Größe sowie in verschiedenen Bereichen und Tätigkeitsfeldern Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben wahrzunehmen. Für diesen Lehrgang kann eine finanzielle Förderung nach dem „Aufstiegs-BaföG“ beantragt werden.

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen bei der IHK Ostwürttemberg, Bianca Göhringer, Ludwig-Erhard-Straße 1, 89520 Heidenheim, Tel. 07321 324-174, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Publiziert in Wirtschaft
Viele Jugendliche stehen am Ende ihrer Schulzeit vor der Herausforderung, sich zwischen 350 dualen Ausbildungsberufen, zahlreichen fachschulischen Ausbildungsgängen und einer großen Zahl an Studiengängen entscheiden zu müssen. Diese Wahl für den eigenen Beruf bestimmt den weiteren Lebensweg maßgeblich und sollte daher gut vorbereitet sein. Dabei kommt den Schulen und ihren Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft eine entscheidende Rolle zu. Mit dem Projekt „BoriS - Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg“ wird die beispielhafte und erfolgreiche Zusammenarbeit beim Übergang Schule - Beruf gewürdigt.

Alle weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg waren dieses Jahr bereits zum elften Mal zur Teilnahme am Wettbewerb aufgerufen. Eine unabhängige Jury mit Vertretern aus Unternehmen, Schulen und Beratung bewertete die Bewerbungen anhand eines einheitlichen Kriterienkatalogs.

In Ostwürttemberg wurde in diesem Jahr das Berufswahl-Siegel an drei Schulen verliehen. Das Berufswahl-Siegel ist drei Jahre gültig. Danach kann sich eine Schule für weitere fünf Jahre re-zertifizieren lassen.

Zertifiziert wurden in diesem Jahr die Robert-Bosch-Realschule aus Giengen, die Härtsfeldschule aus Neresheim und die Konrad-Biesalski-Schule in Wört. Die Robert-Bosch-Realschule unter der Leitung von Schulleiter Dietmar Opitz stellte sich zum zweiten Mal der Zertifizierung und konnte auch dieses Mal wieder zeigen, dass die Schule ihre Aktivitäten in der Berufsorientierung weiter intensiviert hat. Auch die Konrad-Biesalski-Schule mit Schulleiter Thomas Buchholz hat mit ihren besonderen Berufsorientierungsmaßnahmen und den vielfältigen und auf die verschiedenen Bedürfnisse der Schüler ausgerichteten Aktivitäten
bei der Re-Zertifizierung bewiesen, dass sie das Berufswahlsiegel BoriS verdient haben. Die Härtsfeldschule Neresheim unter  Schulleiter Heinz Schmidt hat sich dem Audit des Berufswahl-Siegels zum ersten Mal gestellt. Die Härtsfeldschule konnte die Jury mit ihrem Konzept zur beruflichen Orientierung überzeugen. Bei den gewürdigten Projekten steht der Austausch zwischen Schule und Wirtschaft im Vordergrund. Dabei reicht das Spektrum von schulisch organisierten Berufs-Infotage bis hin zu gewachsenen Bildungspartnerschaften und vielem mehr.

Boris–Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg

Das Boris–Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg: Das Projekt verfolgt im Wesentlichen drei Ziele: Die berufliche bzw. Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern zu verbessern, die Zusammenarbeit von Schulen und externen Partnern auszubauen sowie Transparenz hinsichtlich der Angebote und Aktivitäten zu schaffen. Damit soll der Wettbewerb angeregt und ein möglicher Einstieg in die Qualitätsentwicklung von Schulen aufgezeigt werden. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass die erprobten Instrumente anderen interessierten Schulen zugänglich gemacht werden und das Netzwerk weiter ausgebaut wird.

Die Gesellschaft wird getragen von dem Baden-Württembergischen Handwerkstag, dem Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag und der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände und der Baden-Württemberg-Stiftung.

Publiziert in Wirtschaft