Nach dem Sieg im Spitzenspiel gegen den SV Ebersbach/Fils konzentriert sich die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach nun auf das Duell gegen den TV Echterdingen und möchte die Erfolgsserie ausbauen. Anpfiff der Landesliga-Partie ist am Samstag (13. Oktober) um 16 Uhr im VR-BANK Sportpark.

Auswärtssieg, Auswärtssieg halte es am Wochenende auf dem Sportgelände des SV Ebersbach/Fils. Dank des Treffers vor Patrick Faber konnte die Bilger-Elf die Punkte entführen und sich in der Spitzengruppe festsetzen. Wer Benjamin Bilger kennt der weiß, dass er sich nach dem Spiel in Ebersbach umgehend mit der nächsten Aufgabe TV Echterdingen beschäftigt hat. „Wir hätten gegen Ebersbach früher den Sack zu machen können, ja, sogar müssen. Chancen hierzu hatten wir ausreichend. Am Ende wurde es nochmals eng. Das müssen wir verbessern“, sagt der Trainer.  Bereits gegen den TV Echterdingen soll dies bessern werden. Das Team besiegte den TSV Buch mit 4:1 und konnte sich Luft im Abstiegskampf verschaffen. Mit zehn Punkten rangiert der TVE auf dem zehnten Platz. Tendenz nach oben. TVE-Trainer Christoph Eisenhardt, der vor der Saison vom Ligakonkurrenten TSV Weilheim/Teck nach Echterdingen gewechselt ist, möchte am Sauerbach einen weiteren Schritt ins Mittelfeld der Landesliga machen. Die TSG ist gewarnt. „Wir wissen, dass der TVE aufgrund der Nähe zur Universität Hohenheim Jahr für Jahr neue Spieler aus ganz Deutschland für sich gewinnt, deshalb dient der Auftakt in die Saison oftmals zur Findung des Teams. Nach acht Spielen ist die Mannschaft besser eingespielt, deshalb müssen wir konzentriert arbeiten und den Gegner nicht ins Spiel kommen lassen.“ Ob Bilger der Erfolgself von Ebersbach vertraut, bleibt abzuwarten. Die Jungs haben unter der Woche sehr gut trainiert. Alle möchten ihren Teil am Erfolg beitragen. „Ich sage immer, dass wir einen breiten Kader haben. Die Spieler aus der zweiten Reihe drücken ins Team und setzen die vermeintlichen Stammspieler gehörig unter Druck. Dies macht es mir als Trainer sicher nicht einfach, aber wir befinden uns in einer komfortablen Situation“, so Benjamin Bilger, der versichert. „Wir werden am Samstag alles für einen weiteren Sieg geben. Ich hoffe, dass auch die Zuschauer ihren Teil dazu beitragen, damit die Punkte im VR-BANK Sportpark bleiben. Die Mannschaft hat das verdient“, so der TSG-Trainer.

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Landesliga: Nach dem starken Auftritt gegen den TSV Bad Boll reist die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am Samstag (6. Oktober) zum Spitzenspiel der Landesliga beim SV Ebersbach/Fils. Anpfiff der Partie ist um 16 Uhr.

2:0 gewann der SV Ebersbach/Fils beim TSV Buch und rangiert auf dem zweiten Tabellenplatz. Vor der Saison wurde das Team von Dimko Radojevic zum Aufstiegsfavoriten Nummer eins genannt. Dieser Rolle wollen die Jungs von der Fils gerecht werden. Gerade vor heimischem Publikum hat der SVE häufig unter Beweis gestellt, dass sie in der Landesliga zu den Besten gehört. Dies ist auch der TSG bekannt. In den letzten Jahren waren es immer sehr enge Spiele zwischen beiden Mannschaften. Die Mannschaft von Benjamin Bilger hat gegen den TSV Bad Boll gezeigt, dass auch sie in diesem Jahr einiges erreichen kann. Nach einem Rückstand drehte die TSG vor allem im zweiten Durchgang auf und entschied die Partie zu eigenen Gunsten. Mit dem gewonnen Selbstvertrauen wollen die Weilermer in Ebersbach auftreten. „Wir kennen die Stärken von Ebersbach und wissen auch, dass sie gerade auf heimischem Platz sehr stark sind. Meine Jungs haben unter der Woche sehr gut trainiert. Der Sieg gegen Bad Boll war sehr wichtig für die Moral im Team. Jetzt gilt es in Ebersbach nachzulegen“, sagt TSG-Trainer Benjamin Bilger, der seine Jungs auch am Feiertag zur Trainingseinheit gebeten hat. „Wir wollen im Rhythmus bleiben und haben deshalb den Mittwoch genutzt.“ Bilger hofft, dass seine „R-Connection“ auch gegen Ebersbach wieder greift. Roman Riedel und Oliver Rieger waren gegen Bad Boll zwei wichtige Säulen. Riedel war über die linke Seite an fast jeder Aktion beteiligt. Rieger erzielte zwei Treffer. „Roman Riedel und Oliver Rieger haben im zweiten Durchgang für die Wende des Spiels gesorgt. Trotzdem möchte ich immer das Kollektiv in den Vordergrund stellen. Es gab noch einige mehr, die für den Sieg verantwortlich waren“, sagt Bilger, der gegen Ebersbach wieder auf Johannes Rief und Marco Ganzenmüller zurückgreifen kann. „Mit Johannes Rief und Marco Ganzenmüller habe ich weitere Optionen. Jonas Christlieb wird in den nächsten Spielen nicht zur Verfügung stehen, deshalb bin ich froh, dass ich Alternativen habe“, so der TSG-Trainer. Wen Bilger letztendlich in Bad Boll von Beginn an auf das Feld schicken wird, bleibt abzuwarten. Sicher ist, dass seine Jungs eine konzentrierte Leistung abrufen müssen, um aus Ebersbach etwas mitnehmen zu können. „Ich hoffe, dass uns zahlreiche Zuschauer nach Ebersbach begleiten werden. Für die Jungs wäre es zusätzliche Motivation“, appelliert Bilger.


U19: Der TV Pflugfelden ist am Samstag (6. Oktober) zu Gast bei der U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Anpfiff der Partie ist um 16 Uhr im VR-BANK Sportpark.

Nach dem Sieg gegen beim SV Fellbach folgte am Mittwoch eine 0:4-Niederlage im Verbandspokal gegen das Bundesliga-Team des 1. FC Heidenheim. Trotzdem hat sich das Team von Jürgen Roder stark präsentiert und dem haushohen Favoriten die Stirn geboten. Nun gilt die vollste Konzentration auf das Spiel gegen den TV Pflugfelden. Der TVP ist punktgleich mit den Jungs aus der Weststadt. Nur die Torverhältnis spricht momentan für die Gäste. Jürgen Roder und sein Team wollen ihren positiven Trend fortsetzen und auch im vierten Spiel in Folge ohne Niederlage bleiben. „Wir haben uns nach dem verkorksten Auftakt gegen Kirchheim stabilisiert und wollen gegen Pflugfelden die Serie fortsetzen“, sagt der TSG-Trainer Jürgen Roder.

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Die Helferinnen und Helfer der Rettungsdienste und –organisationen sowie das medizinische Personal der Kliniken sorgen tagtäglich für die Sicherheit aller Bewohner des Ostalbkreises und für schnelle Hilfe im Notfall.

Dieses Engagement möchte der VfR Aalen würdigen und lädt im Rahmen eines Blaulichttages zum Heimspiel gegen Fortuna Köln in die OSTALB ARENA ein. „Wir haben die Rettungsorganisationen und das Personal der Kliniken im Ostalbkreis im Vorfeld angeschrieben und als Dankeschön für das tolle Engagement zum Heimspiel gegen Köln in die OSTALB ARENA eingeladen. Der Rücklauf und die positive Resonanz waren toll“, erklärt VfR-Medienverantwortlicher Sebastian Gehring.

„Als Mitglied des VfR-Freundeskreises und natürlich ganz besonders als Chefarzt des Ostalb-Klinikums freue ich mich sehr über die Aktion Blaulichttag. Zu Zeiten von Pflegenotstand, Personalmangel und weiteren täglichen ´Hiobsbotschaften´ aus der deutschen Kliniklandschaft ist die Aktion ein klares Statement und eine tolle Wertschätzung für all diejenigen Menschen, die sich auch zu sozial unverträglichen Zeiten nachts und am Wochenende für die Gesundheit und das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger des Ostalbkreises einsetzen. Dass hierbei die finanzielle Entlohnung im Vergleich zu anderen Bereichen in Wirtschaft und produzierendem Gewerbe vielfach deutlich niedriger liegt, verdeutlicht um so mehr die hohe Motivation und das große Engagement der handelnden Personen.

Ich wünsche allen Krankenpflegern/innen, Kollegen/innen und den weiteren Mitarbeitern/innen der Kliniken Ostalb, sowie natürlich allen Fans des VfR spannende und torreiche 90 Minuten, die natürlich mit dem Verbleib der drei Punkte hier auf der Ostalb enden sollen“, äußerte sich Prof. Dr. Michael Oberst, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie am OstalbKlinikum in Aalen.

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Der VfR Aalen hat eine neue Sponsoring-Kategorie eingeführt: Im „Club SchwarzWeiß“ erhalten Partner künftig die Möglichkeit, die Businessplattform des FußballDrittligisten zu einem attraktiven Einstiegspreis zwischen 399.- Euro und 849.- Euro zzgl. MwSt. zu testen.

„Das Angebot richtet sich vor allem an Kleinunternehmen und ist in vier Pakete gegliedert. Diese enthalten attraktive Inhalte wie den Erhalt des exklusiven VIPNewsletters, eine Nennung auf der VfR-Website und im Stadionmagazin LAOLAA sowie eine Einladung zum jährlichen ´Club Schwarz-Weiß´-Event mit direktem Kontakt zu Präsidium, Spielern und Trainern. Je nach Paket sind außerdem zwölf Stehplatzkarten, sechs Sitzplatzkarten oder vier VIP-Tickets inkludiert“, erklärt VfRVertriebsmitarbeiter Patrick Pauli. Speziell für Gastronomiebetriebe ist optional das Paket „Gastro-Ticker“ buchbar. Es umfasst zusätzlich die Darstellung im Gastro-Ticker der Stadionzeitung, wo auf spezielle Tages- oder Wochenangebote im jeweiligen Lokal aufmerksam gemacht werden kann. „Als äußeres Zeichen der Zugehörigkeit zum ´Club Schwarz-Weiß´ erhält der Partner darüber hinaus noch einen exklusiven Fanschal und einen Aufkleber für die Geschäftsräume. Dadurch soll die Identifikation mit Handel und Verein weiter gestärkt werden.“

Alle Informationen zum „Club Schwarz-Weiß“ gibt es auch unter www.vfr-aalen.de oder telefonisch unter 07361 524 88 19.

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5:2 besiegte die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am siebten Spieltag der Landesliga den TSV Bad Boll. Maxi Blum, Timo Frank (2) und Oliver Rieger (2) erzielten die Treffer für das Team aus dem VR-BANK Sportpark.

Auch nach sieben Spielen behält die Elf von Benjamin Bilger die „weiße Weste“ und bleibt weiterhin ohne Niederlage. Gegen das Schlusslicht TSV Bad Boll sah es in der ersten Halbzeit nicht so aus, denn die Elf von Trainer Manuel Doll zeigte eine hohe Laufbereitschaft und ging intensiv in die Zweikämpfe. Dies stellte eine spielstarke Mannschaft wie die TSG vor große Herausforderungen. Die erste Chance im Spiel hatten die Gäste. Max Pradler zog aus 25 Metern ab. Sein Schuss sprang von der Latte wieder zurück ins Feld. Glück für Manuel Landgraf im Tor der TSG. Auf der anderen Seite hatte Daniel Rembold die Führung auf dem Kopf. Nach einem Freistoß von Oliver Rieger streifte der Ball am Tor vorbei. Ein Freistoß von David Weisensee brachte TSV-Keeper Felix Lache nicht aus der Ruhe. Die zahlreichen Zuschauer im VR-BANK Sportpark sahen ein sehr temporeiches, zerfahrenes Spiel. Beide Mannschaften versuchten mit schnellen Spielzügen zum Erfolg zu kommen. In der 30. Minute dann die Führung für die Gäste. Nach einem verunglückten Pass von Hannes Borst schnappte sich Pradler den Ball. Er wurde im Strafraum unsanft von Jonas Christlieb zu Fall gebracht. Der Schiedsrichter zögerte nicht lange und entschied sofort auf Elfmeter. Fabian Ammon schnappte sich das Leder und versenkte sicher zum 0:1. Kurz darauf eine weitere brenzlige Situation im TSG-Strafraum. Ein unkontrollierter Schuss von Alexander Persch auf Höhe der Mittellinie wurde immer länger. Letztendlich sprang er vom Pfosten an die Brust von Manuel Landgraf und zurück ins Feld. Erneut Glück für den Keeper. Die letzte Aktion in Durchgang eins gehörte der TSG. Hannes Borst konnte seinen Fehler mit einem tollen Schuss wettmachen. Lache parierte stark, doch er klärte den Ball ins Feld zurück. Hier stand Maxi Blum genau richtig und staubte zum 1:1 ab. Ein Treffer zum perfekten Zeitpunkt. Mit Rückenwind ging die TSG in die Kabine. Hier fand Benjamin Bilger die richtigen Worte an sein Team. In der zweiten Halbzeit drehte die TSG auf.  Julian Köhnlein setzte sich über die rechte Seite stark durch und behielt die Übersicht. Oliver Rieger stand richtig. Sein Schuss wurde unhaltbar für Felix Lache im Netz. 2:1. Von nun an lief alles bei der TSG. Daniel Rembold, Oliver Rieger und Roman Riedel sorgten mit tollen Aktionen immer wieder für Gefahr. Bad Boll hatte keine Chance, um das schnelle Passspiel der TSG zu unterbinden. Rembold hatte das 3:1 auf dem Fuß, doch sein Abschluss ging am Tor vorbei. Benjamin Bilger brachte zwischenzeitlich mit Patrick Faber und Timo Frank frische Leute. Beide waren am 3:1 beteiligt. Faber passte auf die linke Seite zur Roman Riedel. Dieser nahm Fahrt auf und behielt die Übersicht. Sein Querball fand Timo Frank, der in der Mitte frei stand. 3:1. Das 4:1 war ebenfalls eine Augenweite. Oliver Rieger ließ die Boller-Abwehr mit einer Körpertäuschung aussteigen und passte zu Timo Frank. Dieser stand erneut frei vor Keeper Lache und versenkte souverän. Doch Bad Boll gab nicht auf. Das Schlusslicht zeigte eine starke Moral. Nach einem Eckball gelang dem eingewechselten Biagio-Gerson Damanti der 4:2-Anschlusstreffer. Der Aufwärtstrend der Gäste hielt nicht lange. Der Schlusspunkt einer torreichen Partie gelang Oliver Rieger. Roman Riedel, der an diesem Tag bei fast jeder Aktion beteiligt war, setzte sich erneut über die linke Seite durch und spielte den in der Mitte freistehende Rieger frei. Dieser ließ sich die Chance nicht nehmen und erzielte seinen zweiten Treffer. Dies war der 5:2-Endstand. Nach anfänglichen Schwierigkeiten steigerte sich die TSG vor allem im zweiten Durchgang. Am kommenden Samstag (6. Oktober) reist der TSG-Tross zum Spitzenspiel beim SV Ebersbach/Fils. Für Benjamin Bilger und sein Team ein richtungsweisendes Spiel gegen den Topfavoriten der diesjährigen Saison.  


TSG: Landgraf – Horlacher (46. Faber), Leister, Christlieb, Riedel, Borst, Rieger, Rembold, Köhnlein (75. Zolnai), Weisensee (75. Weidl), Blum (61. Frank).

Tore: 0:1 Ammon (30.), 1:1 Blum (44.), 2:1 Rieger (60.), 3:1 Frank (73.), 4:1 Frank (78.), 4:2 Damanti (81.), 5:2 Rieger (87.).

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Freitag, 28 September 2018 10:04

Das Wochenendprogramm der TSG-Teams

In der Landesliga empfängt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach den TSV Bad Ball im heimischen VR-BANK Sportpark. Anpfiff der Partie ist am Samstag (29. September) um 16 Uhr.

Es sieht gut aus, was die Jungs von Benjamin Bilger in der noch jungen Saison zustanden gebracht haben. Nach sechs Spielen belegt das Team aus der Weststadt den vierten Platz. Der Sieg zuletzt beim TSV Blaustein hat dafür gesorgt, dass die TSG an den vorderen Plätzen schnuppert. Wichtig für Benjamin Bilger ist jedoch nicht der Tabellenplatz. Dieser ist eine Momentaufnahme. Den Trainer freut es umso mehr, dass die Jungs, die von der Bank kommen, stechen. Zuletzt war es Jonas Christlieb. Der Innenverteidiger übernahm die Rolle des gesperrten Johannes Rief und machte einen guten Job. „Unser Kader ist extrem breit. Das ist im Laufe der Saison auch sehr wichtig. Es macht großen Spaß mit den Jungs zu arbeiten und auch als Team harmonieren wir sehr gut“, so der Trainer. Dies haben auch die Einheiten unter der Woche gezeigt. Konzentriert bereitete sich die Elf auf das kommende Spiel gegen den Letzten vor. „Bad Boll fehlt gerade wohl das Quäntchen Glück. Ich kenne die Mannschaft und sie hat eindeutig mehr Qualität, als das was der Platz gerade aussagt. Wir sind gewarnt“, so Bilger. Trotzdem nimmt der Trainer die Favoritenrolle an. „Wir werden den Gegner nicht unterschätzen, aber wir spielen vor heimischem Publikum und wollen einen Sieg einfahren“, sagt Bilger. Ein Dreier wäre für das Selbstvertrauen der TSG sehr wichtig, denn am kommenden Spieltag kommt es zum Spitzenspiel beim SV Ebersbach/Fils. „Wir wollen weiterhin ungeschlagen bleiben und hoffen, dass wir mit der weißen Weste und zahlreichen Fans den Weg zum Aufstiegsfavoriten Ebersbach reisen können.“ Wen der Trainer gegen Bad Boll aufstellen wird, bleibt abzuwarten. Eins ist aber gewiss. Bilger kann sich auf seine Jungs verlassen, alle brennen auf einen Einsatz und wollen zum Erfolg des Teams beitragen. „Das macht es mir als Trainer besonders schwer, ist aber eine komfortable Situation.“


Nach dem Derbysieg gegen den 1. FC Normannia Gmünd reist die U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am Sonntag (30. Oktober) zum SV Fellbach. Anpfiff dort ist um 10.30 Uhr.

Nach der Auftaktklatsche gegen den VfL Kirchheim/Teck hat sich die Elf von Jürgen Roder gefangen und in der Liga etabliert. Zuletzt besiegte die TSG den FC Normannia Gmünd im Derby deutlich mit 3:0 und schob sich auf den vierten Platz hoch. Dieser Positivtrend soll auch beim SV Fellbach anhalten. Der SVF hat vier Punkte auf der Habenseite und belegt Rang 8. Doch nach der 1:5-Niederlage gegen die Zweite der SGV Freiberg will der SV vor heimischem Publikum einen Dreier einfahren und sich aus dem Tabellenkeller distanzieren. „Wir haben die letzten Spiele erfolgreich bestritten und konnten auch etwas für unser Torverhältnis machen. Jetzt wollen wir gegen Fellbach an dieser Form anknüpfen und erfolgreich spielen“, sagt Jürgen Roder. Dass die Liga eine Wundertüte ist, weiß der Trainer. „Wenn wir gewinnen rutschen wir ganz vorne rein. Bei einer Niederlage überholt uns Fellbach und wir rutschen ins Mittelfeld. Es ist ein Tanz auf der Rasierklinge, deshalb müssen wir konzentriert auftreten und über die komplette Spielzeit alles raushauen.“

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2:0 besiegte die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach den TSV Blaustein am sechsten Spieltag der Landesliga und schob sich auf den vierten Platz vor. Daniel Rembold und Hannes Borst erzielten die Treffer für das Team aus Aalens Weststadt.

Drei Jahre, sechs Niederlagen. Die TSG konnte seit dem Aufstieg in die Landesliga keinen Punkt gegen den TSV Blaustein holen. Dies sollte sich dieses Mal ändern. Benjamin Bilger musste Johannes Rief und Kai Horlacher ersetzen. Jonas Christlieb und Maxi Blum rutschten in die Startformation. Letztgenannter sammelte beim 6:1 der U23 gegen den SV Lauchheim Selbstvertrauen. Davon sollte er gegen Blaustein profitieren. Die Partie begann verhalten. Die Partie begann verhalten. Beide Mannschaften wollten ihr Visier nicht öffnen. Nach 15 Minuten hat die TSG das Kommando übernommen. Es entstanden immer mehr Lücken im Defensivverbund der Gastgeber. Dies nutzte Daniel Rembold aus. In der 20. Minute gelang dem TSG-Angreifer das 0:1. Nun wollte Blaustein ausgleichen. Der für Rief in die Startelf gerückte Jonas Christlieb und seine Nebenleute machten einen guten Job und verhinderten vor dem Halbzeitpfiff der Ausgleich. Auch Blausteins Hintermannschaft hatte einige brenzlige Situationen zu bereinigen. Somit blieb es beim 0:1 für die TSG. Die Zuschauer sahen auch im zweiten Durchgang zwei Teams, die in der Offensive ihr Heil suchten. Blaustein hatte einige gute Aktionen. Was auf das Tor kam, konnte Manuel Landgraf entschärfen. Benjamin Bilger brachte Pascal Weidl für Maxi Blum in die Partie. Er sollte frischen Wind in das Offensivspiel bringen. Es sollte eine ganze Weile dauern, bis die TSG die Partie zu ihren Gunsten entscheiden konnte. Hannes Borst gelang in der 78. Minute die Entscheidung. Mit seinem Treffer zum 0:2 bescherte er der TSG den ersten Sieg gegen den TSV Blaustein nach drei Jahren. Nun gilt es den Schwung am kommenden Samstag (29. September) in das Spiel gegen den Tabellenletzten der Landesliga TSV Bad Boll mitzunehmen und sich im oberen Drittel festzusetzen.

TSG: Landgraf – Weisensee, Christlieb, Leister, Riedel (87. Discher), Ganzenmüller, Borst (81. Köhnlein), Rieger, Rembold (84. Zolnai), Faber, Blum (65. Weidl).
Tore: 0:1 Rembold (20.), 0:2 Borst (78.).


In einem eher durchschnittlichen Spiel der Verbandsstaffel konnten sich die Jungs der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach U19 im Derby gegen die Normania aus Gmünd letztendlich verdient mit 3:0 durchsetzen und rutschte auf den vierten Platz vor.

Das Spiel begann mit wenigen Torraumszenen. Die Normannen standen kompakt und die TSG fand am Anfang kein Mittel dagegen. Bis zur 25. Spielminute hatten die Gäste mehr vom Spiel. Torraumszenen gab es aber wenige. Die erste gute Torchance dann in der 27. Spielminute. Marco Sedlatschek konnte sich im Strafraum durchsetzen. Sein Abschluss verfehlte nur knapp das Gehäuse der Gäste. Von nun an hatte die TSG das Spiel im Griff. Jannik Schmidt nutzte in der 33. Spielminute einen Fehler in der Innenverteidigung der Gmünder und konnte mit einem satten Schuss die Führung für die Jungs vom Sauerbach erzielen. Nach einem Freistoß in der 40. Spielminute durch Samuel Schwarzer  brachte wiederum Schmidt den Ball gefährlich vors Tor. Jan Rieger stand goldrichtig und markierte das 2:0. Dies war gleichzeitig der Halbzeitstand. Die Entscheidung dann in der 63. Spielminute. Ein Freistoß aus dem Halbfeld wurde immer länger und prallte von der Latte zurück ins Feld. Tim Krohmer war zur Stelle und konnte per Kopf zum 3:0 vollenden. Die TSG-Jungs hatten in der Folgezeit noch mehrere Chancen um die Führung nach oben zu schrauben. Diese wurden aber alle vergeben. Insgesamt ein verdienter Heimerfolg für die Jungs vom Sauerbach. Am kommenden Sonntag gastiert die U19 beim SV Fellbach.

TSG: Hägele – Ulrich (68. Lo Giudice), Gröner, Schlosser (73. Eßwein), Rieger, Schmidt, Beyer, Krohmer (73. König), Schwarzer, Nietzer, Sedlatschek (46. Stas).
FCN: Brauns – Maloku, Niccolosi, Frey, Wolf, Berger, Carucci, Onet, Takerer, Papadopoulos (73. Felske), Adam.
Tore: 1:0 Schmidt (33.), 2:0 Rieger (40.), 3:0 Krohmer (63.).

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Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach tritt am Samstag (22. September) beim TSV Blaustein an. Anpfiff der Partie ist um 15.30 Uhr.

1:1 trennte sich die Mannschaft von Benjamin Bilger zuletzt vom FV Sontheim/Brenz. Ein Ergebnis mit dem die Jungs aus der Weststadt nicht zufrieden sein können. Vor allem im ersten Durchgang hatte die TSG mehr vom Spiel und auch genügend Chancen, um die Partie für sich zu entscheiden. „Wir hätten frühzeitig die Führung ausbauen müssen, dann wären wir als Sieger vom Feld gegangen“, sagt Bilger. Noch mehr ärgern den Trainer die beiden Platzverweise von Kai Horlacher und Johannes Rief. „Ich habe mich das ganze Wochenende darüber aufgeregt. Jetzt müssen wir damit leben. Unser Kader ist stark genug, sodass wir die beiden Ausfälle kompensieren werden“, sagt Bilger. Jonas Christlieb, der seinen Stammplatz in der TSG-Defensive zuletzt verloren hat, kann sich berechtigte Hoffnungen auf einen Einsatz machen. „Es können immer nur elf Spieler anfangen. Jonas würde ich sofort aufstellen, wenn wir zur zwölft spielen könnten. Er rückt nach den Ausfällen natürlich auf die Liste der potenziellen Spieler, die sich Hoffnungen machen können. Dies werde ich noch entscheiden“, so Bilger. Der TSV Blaustein rangiert mit fünf Punkten auf dem elften Platz. Im Derby gegen den TSV Buch unterlag Blaustein mit 2:3 und strebt nun vor heimischer Kulisse die Wiedergutmachung an. „Es war bisher immer sehr schwer in Blaustein zu spielen. Wir wissen was auf uns zukommt und werden uns gezielt auf den Gegner und die Gegebenheiten einstellen“, so Bilger. 


TSG-U19 
2:1 nach Verlängerung lautete das Ergebnis in der zweiten Runde des ADAC-wfv-Verbandspokals zwischen der U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach und dem VfL Kirchheim/Teck. Mit dem Rückenwind dieser Partie empfängt die Elf von Jürgen Roder den FC Normannia Gmünd zum Derby in der Verbandsstaffel-Nord. Anpfiff der Partie ist am Samstag (20. September) um 16 Uhr im VR-BANK Sportpark.

Es scheint so, als ob sich die Elf von Jürgen Roder so langsam gefunden hat. Nach der bitteren 0:6-Klatsche im ersten Spiel gegen Kirchheim folgte nun die Revanche. Zwischenzeitlich noch ein 8:2-Sieg gegen Neckarsulm. „Wir haben die Niederlage gegen Kirchheim sehr intensiv analysiert. Die Jungs haben die Fehler erkannt und daraus gelernt. Nun gilt es gegen den FC Normannia Gmünd nachzulegen“, sagt Roder. Die Normannen suchen noch nach ihrer Form. Unter der Woche schied die Elf aus dem Schwerzer im Pokal aus. Und auch in der Liga zeigt das Punktekonto bisher null auf. „Die Saison ist noch jung und somit nicht aussagekräftig. Wir müssen konzentriert auftreten, den Gegner nicht unterschätzen“, sagt Jürgen Roder. 

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Dienstag, 18 September 2018 19:05

TSG-U19 zerlegt Neckarsulm mit 8:2

Mit einem 8:2-Auswärtserfolg beim Aufsteiger Neckarsulm kehrte die U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am Sonntag an den Sauerbach zurück. Dank dieses Torfestivals glichen die Jungs von Jürgen Roder die bittere 0:6-Niederlage des ersten Spieltags aus.

Nach der hohen  Auftaktniederlage letzte Woche gegen Kirchheim  war man gespannt auf die Reaktion der Mannschaft. Zumal der Aufsteiger aus Neckarsulm am ersten Spieltag mit einem 6:0-Heimerfolg gegen Freiberg aufhorchen ließ. Von Beginn an nahmen die TSG-Jungs das Heft in die Hand und attackierten den Gegner früh in der eigenen Hälfte. Damit kamen die Gastgeber nicht zurecht. Adrian Grimm sorgte bereits in der sechsten Spielminute die Führung für die TSG. Diese Führung hielt aber genau vier Spielminuten. Neckarsulm konnte nach einem Fehler im Spielaufbau  umgehend den Ausgleich erzielen. Die TSG zeigte sich aber nicht geschockt. Elvan Beyer markierte kurze Zeit später das 2:1. Nach einem Eckball durch Tim Krohmer konnte Jannik Schmidt die Verwirrung im Strafraum ausnützen und zum 3:1 in der 20. Spielminute einschieben. Dies gab natürlich Selbstvertrauen für die komplette Mannschaft. Jonas Niezter markierte mit einem Sonntagsschuss in den Winkel in der 27. Spielminute das 4:1. Dies war gleichzeitig der Halbzeitstand.

Nach der Pause das gleiche Bild. Die TSG attackierte früh und zwang Neckarsulm immer wieder zu Fehlern. Elvan Beyer sorgte mit einem Doppelpack für die endgültige Entscheidung. Damit aber noch nicht genug. Adrian Grimm ließ sich die Chance in der 68. Spielminute, als er alleine auf den gegnerischen Torspieler zulief, nicht nehmen und markierte das 7:1. Der eingewechselte Patryk Rafal Stas erhöhte in der 79. Minute auf 8:1. Neckarsulm verkürzte in der 90. Spielminute noch auf 8:2.

Durch eine mannschaftliche Geschlossenheit ein auch in dieser Höhe verdienter Auswärtserfolg für die TSG-Jungs. Am heutigen Mittwoch kommt es dann im Pokal zum Wiedersehen mit dem VFL Kirchheim. Anpfiff ist um 19:30 Uhr im VR Bank Sportpark. Hierbei gilt es ein positives Ergebnis mitzunehmen für das anstehende Derby am Samstag gegen die Normania aus Gmünd.


TSG: Hägele – Ulrich (76. König), Gröner, Schlosser, Schwarzer, Nietzer, Grimm (69. Sedlatschek), Krohmer (76. Eßwein), Beyyer, Rieger (62. Stas), Schmidt.
Tore: 0:1 Grimm (6.), 1:1 Öz (10.), 1:2 Beyer (13.), 1:3 Schmidt (20.), 1:4 Nietzer (27.), 1:5 Beyer (57.), 1:6 Beyer (60.), 1:7 Grimm (68.), 1:8 Stas (79.), 2:8 Climaco (90.).
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Das Landesliga-Derby zwischen der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach und dem FV Sontheim/Brenz endete 1:1. Den Führungstreffer von David Weisensee in der 27. Minute glich Jorgo Kentiridis nur kurze Zeit später aus. Die TSG bleibt somit weiter ohne Niederlage.

Seit 2013 wartet der FV Sontheim/Brenz auf einen Sieg gegen die TSG. Der Aufsteiger aus dem benachbarten Landkreis wollte dies ändern. Trainer Marcus Mattick stellte seine Jungs sehr gut auf den Gegner ein. Die Sontheimer wollten die Negativserie im VR-BANK Sportpark beenden. Doch auch die TSG konnte vor dem Derby auf eine Serie von vier Spielen ohne Niederlage zurückblicken. Von Beginn an entwickelte sich ein gutes Spiel. Beide Teams suchten ihr Glück in der Offensive. Die TSG als Gastgeber versuchte über viel Ballbesitz Lücken in die FV-Defensive zu reißen. Sontheim wollte über ein schnelles Umschaltspiel zum Erfolg kommen. In der 27. Minute die Führung für die Bilger-Elf. Daniel Rembold setzte David Weisensee schön in Szene. Dieser ließ sich die Chance nicht nehmen und erzielte das 1:0. Für die Gäste war dies der Hallo-Wach-Effekt. Sontheim wollte umgehend den Ausgleich. Die Führung brachte die TSG aus dem Konzept. Nur sieben Minuten später gelang den Gästen von der Brenz der Ausgleich. Jorgo Kentiridis glich in der 34. zum 1:1 aus. Ein unnötiger Treffer für die Bilger-Elf, die bis dahin weit höher hätte führen müssen. Beste Chancen wurden liegen gelassen Das 1:1 war auch der Halbzeitstand. Im zweiten Durchgang war es dann ein offenes Spiel. Die TSG und Sontheim hatten Chancen auf die Führung. Benjamin Bilger verstärkte mit Jeton Avduli und Maxi Blum die Offensive. Sontheim verteidigte geschickt. Die Chancen der TSG brachten keinen weiteren Gegentreffer. Mit Timo Frank kam kurze Zeit später dann der letzte Mann für die Angriffsreihe der Weilermer. Von nun spielte die TSG voll auf Sieg. Ein Dreier wäre so wichtig, um an der Tabellenspitze dran zu bleiben. Es sollte aber nicht gelingen. Trotz aller Offensivbemühungen gelang der TSG kein weiterer Treffer. Es blieb beim 1:1. Bitter für die TSG waren die Platzverweise von Johannes Rief und Kai Horlacher. Beide werden am kommenden Samstag (22. September) beim Auswärtsspiel gegen TSV Blaustein fehlen.

TSG: Landgraf - Horlacher, Leister, Rief, Riedel, Weisensee (65. Frank/88. Christlieb), Borst (78. Blum), Faber, Rieger (61. Avduli), Ganzenmüller, Rembold.
Tore: 1:0 David Weisensee (27.), 1:1 Jorgo Kentiridis (34.).
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