Schwäbisch Gmünd (sv). Am Montag, 12. November, 19 Uhr, wird im großen Sitzungssaal des Gmünder Rathauses das besondere und spannende Geschichtsjubiläum „100 Jahre Frauenwahlrecht“ gefeiert. Unter dem Motto „Ende der Kostümierung?“ präsentiert die Kulturwissenschaftlerin Kerstin Hopfensitz interessante Facetten dieser Zeit. Mit dem Ausstieg aus dem Korsett und dem Abschneiden der Zöpfe befreiten sich die deutschen Frauen vom Modediktat des Kaiserreichs und gewannen erhebliche Freiheiten. Es gelang, diese zunächst körperliche Freiheit auch für die erste deutsche Frauenbewegung und den Kampf um das Frauenwahlrecht zu nutzen. Impro-Szenen „Frauen, Frauen!“ von Annabella Akçal lassen den Abend zu einem besonderen Ereignis werden. Interessierte Menschen sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Publiziert in Schwäbisch Gmünd
Im Rahmen der landesweiten Frauenwirtschaftstage zum Thema "Digitale Zukunft mit Frauen gestalten" hatten die Kontaktstelle Frau und Beruf sowie die Wirtschaftsförderung des Ostalbkreises ins Aalener Landratsamt eingeladen. 30 Personen erarbeiteten am vergangenen Freitag im Kreishaus voller Elan digitale Netzwerkstrategien. 

Anne Nitschke, Beraterin der Kontaktstelle Frau und Beruf im Ostalbkreis, begrüßte die Teilnehmenden und gab einen kurzen Überblick über Netzwerken in der digitalen Welt und der Arbeit der Kontaktstelle Frau und Beruf. Unternehmen und Selbständige wie auch Personen im Angestelltenverhältnis oder auf Arbeitssuche müssten in einer durch die Digitalisierung komplexer und schneller werdenden Welt auf verschiedenen Ebenen reagieren. Einen Außenauftritt, der dem eigenen Kern entspricht, sowie die richtigen Netzwerke zu haben, seien hierfür wichtig. Im privaten Umfeld, so Nitschke, sei die Nutzung digitaler Netzwerke fester Bestandteil, häufig werde sie im Unternehmenskontext aber semiprofessionell durchgeführt, wobei die Zahl steigt. Fragen des Datenschutzen müssten geklärt werden, Know-how aufgebaut und die Einbindung und Wahrnehmung der Zielgruppen stärker in den Blick genommen werden. Da 70 Prozent aller Stellen über Netzwerke besetzt werden, komme dem Thema digitales und analoges Netzwerken eine große Bedeutung zu und sei damit für die Berufswege- und Karriereplanung essentieller Bestandteil.

Dr. Julia Schönborn und Julia Gänzler, Kommunikationsberaterinnen aus Heidelberg, machten im interaktiven Impulsvortrag die Bedeutung des Netzwerkens im allgemeinen aber insbesondere auch des digitalen Netzwerkens deutlich und beantworteten im Nachgang in zwei sich anschließenden Workshops viele individuelle Fragen. Carolin Morlock, Leiterin der Kontaktstelle Frau und Beruf, verwies zum Abschluss auf die folgenden Veranstaltungen der Kontaktstelle Frau und Beruf, die für die eigene berufliche Weiterentwicklung und die professionelle Vernetzung genutzt werden können. Die Veranstaltungen sind unter http://frau-beruf.info zu finden.

INFO: 

Die 14. Frauenwirtschaftstage in Baden-Württemberg sollten ein Zeichen dafür setzen, Frauen noch stärker in die Gestaltung des digitalen Wandels einzubinden, denn "unsere Wirtschaft braucht gut qualifizierte Frauen als Fachkräfte und in Führungspositionen", so Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut. Vom 18. bis 20. Oktober fanden 80 Veranstaltungen an rund 50 Orten in Baden-Württemberg statt.

Publiziert in Wirtschaft
Zum viertägigen Kongress werden rund 112 Feuerwehrfrauen in der ältesten Stauferstadt erwartet.
Schwäbisch Gmünd (sv). Einen Bundeskongress für Feuerwehrfrauen gab es noch nicht in Schwäbisch Gmünd, so der Feuerwehrkommandant Uwe Schubert, und freut sich mit seinem ganzen Feuerwehrteam und der Feuerwehr Lorch, Sandra Schunter, auf die viertägige Veranstaltung von Donnerstag, 1. November, bis 4. November. Der Bundeskongress des Netzwerkes Feuerwehrfrauen hat sich als jährliche hochkarätige Fortbildungsveranstaltung etabliert. Erwartet werden 112 Feuerwehrfrauen die sich zum Kongress bereits angemeldet haben und circa 40 Dozenten. Auf dem Programm stehen unter anderem: zahlreiche praktische und theoretische Workshops, Coaching-Gespräche, Höhenrettung, Technische Hilfe, Vorstellung von gefährlichen Tieren, Medien und Öffentlichkeitsarbeit, Brandcontainer, Besichtigung einer Biogasanlage, Selbstverteidigungskurs und vieles mehr. Eine Kinderbetreuung sorgt für einen reibungslosen Besuch der zahlreichen Programmpunkte für die Mamas und Zeit für Networking. Bereits seit 1991 wächst die Veranstaltung und das Ausbildungsangebot und erleichtert den Eintritt der Frauen in die Feuerwehr. Die Feuerwehr Schwäbisch Gmünd ist stolz auf den Frauenanteil, aktuell 33 Feuerwehrfrauen, und wünscht sich noch mehr Zulauf. Weitere Infos zum 26. Bundeskongress gibt es unter: http://www.feuerwehrfrauen.de/bundeskongress-2018
Publiziert in Schwäbisch Gmünd
Seit 1. September 2018 ist Carmen Venus die neue Beauftragte für Chancengleichheit im Landratsamt Ostalbkreis. Sie tritt die Nachfolge von Katharina Oswald an, die bereits seit Mai dieses Jahres als Persönliche Referentin des Landrats tätig ist.

Carmen Venus hat nach einer Ausbildung zur staatlich anerkannten Jugend- und Heimerzieherin ein Studium der Bildungswissenschaften an der Fernuniversität Hagen absolviert. Anschließend war sie als pädagogische Mitarbeiterin im Team Freiwilligendienste beim DRK-Kreisverband Aalen und als Projektleiterin bei der Aktion Jugendberufshilfe Ostalbkreis (AJO) e.V./ BIWAQ Aalen tätig.

Zu ihrem Aufgabengebiet gehören die Vorbereitung und Durchführung von Analysen und die Entwicklung von Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung. Chancengleichheit ist ein weites Handlungsfeld und umfasst Frauen und Männer, junge und ältere Menschen, Einheimische und Zugewanderte, Behinderte und Nichtbehinderte sowie die sexuelle Identität und Orientierung. 

Gemeinsam mit der Flüchtlings- und der Behindertenbeauftragten ist Carmen Venus in einer bei Landrat Klaus Pavel eingerichteten Stabsstelle organisatorisch in der Landkreisverwaltung verankert.

Publiziert in Behörden
Wer in den vergangenen Tagen in Aalen und Umgebung unterwegs war, dem werden die Plakatwände zum Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution nicht entgangen sein. Mit einer großen Aktionswoche möchte Soroptimist Aalen/Ostwürttemberg auf dieses Thema aufmerksam machen. 

Unterstützung gibt es dabei neben der Stadt Aalen und dem Landratsamt Ostalbkreis auch durch den VfR Aalen, der der Kampagne als erster Club im deutschen Profifußball mit Kapitän Daniel Bernhardt und den Torjägern Matthias Morys und Luca Schnellbacher ein Gesicht gibt und sich damit gegen das Bild von der "Ware Frau" stellt.

Soroptimist International (SI) ist die weltweit größte Service-Organisation berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement. So befassen sich Soroptimistinnen mit Fragen der rechtlichen, sozialen und beruflichen Stellung der Frau und vertreten die Position der Frauen in der öffentlichen Diskussion. Hierbei setzen sie sich ein für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen und Mädchen. Sie agieren lokal, regional, national und global.

Der Club Aalen/Ostwürttemberg, bestehend aus 30 Mitgliedern, hat ausgehend von einer Vortragsveranstaltung im November 2015 mit dem Kriminalhauptkommissar a.D. Manfred Paulus aus Ulm eine Initiative gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution ins Leben gerufen. 

Ein Großteil der in der Bundesrepublik zur Sexsklaverei gezwungenen jungen Menschen wird in Rumänien angeworben. Daher hat der Club Aalen/Ostwürttemberg Kontakt zu drei soroptimistischen Clubs in Arad, Temeschwar und Kronstadt aufgenommen. Gemeinsam wurden vor Ort in den Jahren 2016, 2017 und 2018 (2019 in Planung)  Aufklärungskampagnen in rumänischen Schulklassen durchgeführt.

Die gewonnenen Eindrücke sind erschütternd und zeigen, wie wichtig es ist, die rumänischen Jugendlichen in ihrem Land über die tatsächlichen Verhältnisse im sogenannten "goldenen" Westen, die Praktiken der Schleuser, die Gefahren der Prostitution und die Parallelgesellschaft, die sie hier erwarten, aufzuklären. 

Auf der anderen Seite ist es nach Auffassung des Clubs Aalen/Ostwürttemberg zwingend erforderlich, das Prostituiertenschutzgesetz, das Deutschland zum "Bordell Europas" macht, zu reformieren und ein gesellschaftliches Umdenken dahingehend zu erreichen, dass die Nachfrageseite durch gesetzliches Verbot minimiert wird. Die Nachbarländer Schweden, Norwegen, Frankreich, aber auch Kanada und Island machen es vor, wie ein gesellschaftlicher Konsens darüber erreicht werden kann, dass sich Prostitution und Menschenrechte ausschließen. In Deutschland dagegen gehört es inzwischen vielfach zum "guten Ton", Junggesellenabschiede und Abiturfeiern in Bordellen zu organisieren, ohne sich bewusst zu machen, dass dabei Frauen unter Zwang und Ausbeutung zu bloßer Ware degradiert werden. 

Die gemachten Erfahrungen haben den Club darin bestätigt, sowohl die Aufklärung in Rumänien und anderen "Anwerbeländern" fortzusetzen und zu intensivieren, als auch in Deutschland die Zustände anzuprangern und Abhilfe zu schaffen. 

Soroptimist Aalen/Ostwürttemberg beabsichtigt, die gestartete Initiative national auszuweiten, sich mit diesem für Deutschland beschämenden Problem auseinanderzusetzen und ein gesellschaftliches, politisches und gesetzgeberisches Umdenken anzustoßen.

Das komplette Programm der Aktionswoche gibt es auch unter www.vfr-aalen.de
Publiziert in Sozial
Die Veranstaltungsreihe "Wiedereinstieg intensiv" richtet sich an Frauen, die sich beruflich umorientieren oder wiedereinsteigen möchten. An vier Vormittagen lernen die Teilnehmenden, ihre Stärken bewusst zu zeigen und mit den eigenen Schwächen im Lebenslauf sinnvoll umzugehen und somit den Bewerbungsprozess systematisch und erfolgreich anzugehen.

Carolin Morlock, Systemischer Coach (ISB zertifiziert), unterstützt bei der persönlichen und beruflichen Standortbestimmung und zeigt Wege zur langfristig passenden Arbeitgeberwahl auf. Konkret werden durch Rollenspielübungen das eigene Verhalten reflektiert und alternative Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Der Aufbau des eigenen Bewerbungsschreibens als auch das Dechiffrieren von Stellenausschreibungen und der übrigen Kommunikation mit dem zukünftigen Arbeitgeber wird geübt. Ziel des Coachings sind eine individuelle Bewerbungsstrategie, klarere Selbstorganisation und Selbststeuerung auch in schwierigen Situationen, wie z. B. im Vorstellungsgespräch. 

08.10.2018, 8:30 bis 12:30 Uhr: Spurensuche und Stärken erkennen 
Vorbereitung: Eigenen Lebenslauf oder Tagesablauf in den letzten Jahren aufschreiben und eine Liste möglicher Arbeitgeber mitbringen
Ziel des Coachings ist es individuelle Antworten auf folgende Fragen zu finden: Welche meiner Fähigkeiten habe ich bisher nicht erkannt oder wurden bisher nicht (an)-erkannt? Was liegt mir am Herzen? Wie beschreibe ich mich als Person und gebe mich zu erkennen? 

22.10.2018, 8:30 bis 12:30 Uhr: Selbstbeschreibung, meine Geschichte und Passung
Vorbereitung: Bitte bringen Sie eine Auflistung Ihrer Stärken und Erfolge mit: Was können Sie wirklich gut – auch im Vergleich zu anderen? Welche Rolle und Aufgaben übernehmen Sie gerne? Welche Aufgaben erledigt jemand anderes besser als Sie?
Ziel des Coachings ist es individuelle Antworten auf folgende Fragen zu finden: Wo stehe ich zur Zeit beruflich? Woher komme ich und wohin passe ich als Person? Was ist mein berufliches Ziel und welche nächsten Schritte stehen daher an?

05.11.2018, 8:30 bis 12:30 Uhr: Individuelle Bewerbungsstrategie und Netzwerke
Vorbereitung: Stellenausschreibung und vollständige Bewerbungsmappe mitbringen.
Ziel des Coachings ist Stellenausschreibungen analysieren lernen und eine individuelle Bewerbungsstrategie festzulegen: Welchen Fragen muss ich nachgehen? Welche Sicherheiten gewinnen? Welche Sicherheiten geben?

19.11.2018, 8:30 bis 12:30 Uhr: Emotionale Selbststeuerung im Vorstellungsgespräch- Umgang mit Selbstzweifeln und Befürchtungen im Bewerbungsprozess
Vorbereitung: Reflexion bisheriger Vorstellungsgespräche und identifizieren von Schlüsselmomenten
Ziel des Coachings ist die Analyse und Lösungsfindung bei folgenden Fragen: Welche Momente im Vorstellungsgespräch sind nicht gut gelaufen? Was könnte ich ausgestrahlt haben? Welche Selbstüberzeugungen habe ich, die mich hemmen könnten? Wie kann ich mit diesen Selbstüberzeugungen und Hemmungen anders umgehen? 

Alle Coachings dieser Reihe finden im Landratsamt in Aalen, Stuttgarter Str. 41, Zimmer 379 statt. Eine Anmeldung ist erforderlich und die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Der Unkostenbeitrag beträgt 20 Euro. Ein späterer Einstieg ist in Ausnahmefällen und nach einer kostenlosen Einzelberatung möglich.

Anmeldungen und Fragen unter der Telefonnummer 07361 503-1176 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Publiziert in Aalen
Die Kontaktstelle Frau und Beruf bietet einen kostenlosen Vormittagsworkshop zum Thema Existenzgründung an. Referentin wird Frau Elke App (IHK Ostwürttemberg) sein. Der Workshop gibt einen Überblick über die notwendigen Schritte zur Existenzgründung und Expertentipps zur Realisierung der Gründungsidee. 

Dieser Workshop richtet sich an alle Frauen, die schon immer eine Geschäftsidee hatten und nie die Zeit fanden sich mit dem Thema zu beschäftigen als auch an Frauen, die schon ganz konkrete Schritte zurückgelegt haben, auf Hindernisse gestoßen sind und Unterstützung bei der individuellen Lösungsfindung brauchen. Elke App wird aufzeigen was ein Gründungskonzept ist und wie ein Businessplan entworfen wird. Wie kann die Geschäftsidee tragfähig werden? Hier spielen Kundschaft und Wettbewerb eine Rolle. Welcher Standort ist der richtige? Am Ende des Vormittags werden die Teilnehmerinnen einen Überblick gewonnen haben, wie sie sich organisieren und Fallstricke umgehen können.

Dieser Workshop ist kostenfrei und findet am 27. September 2018 von 09:00 bis 12:00 Uhr im Jobcenter Schwäbisch Gmünd, Bahnhofplatz 1 im 4. OG Raum 431 statt.
Parkmöglichkeiten sind direkt gegenüber im Parkhaus am Bahnhof vorhanden.

Interessierte können sich bis 24.09.2018 bei der Kontaktstelle Frau und Beruf Ostalbkreis unter Telefon 0162-2631236 oder per E-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.

Publiziert in Behörden
Neue Einkommensquellen bieten Unternehmen und Frauen im ländlichen Raum eine Chance! Sie interessieren sich für branchenübergreifende Geschäftskonzepte zwischen Dienstleistung, Handel, Gastronomie und Landwirtschaft, haben eine eigene Geschäftsidee oder möchten einen entspannten Tag verbringen und sich inspirieren lassen? Besuchen Sie drei Unternehmerinnen, die sich mit kreativen Ideen neue Standbeine geschaffen haben.

Am Dienstag, 18. September 2018, sind Frauen aus dem Ostalbkreis zu einer ganztägigen Bustour eingeladen, um neben der wunderschönen Landschaft und guter Verpflegung folgende drei Unternehmerinnen und ihr Geschäftskonzept genauer kennen zu lernen: Hallotreff Stimpfach (Sybille Schanz-Matern), Zauber Schuppen (Nadine Ziegler), Sportscheune (Simone Hemming). Die Kontaktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg – Ostalbkreis, die Bürgerschaftliche Regionalentwicklung Jagstregion e.V. und das Kompetenzzentrum Hauswirtschaft und Ernährung werden gemeinsam mit den Teilnehmerinnen die drei Unternehmerinnen besuchen und in Vorträgen Einblicke in die Unternehmen vor Ort und in die Gründungsgeschichten gewähren. Folgenden Fragen wird dabei nachgegangen: Zielgruppenorientierung – Wie kann sich mein Unternehmen weiter entwickeln? Wie kann ich das Marketing gestalten? Wie gewinne ich weitere Kunden? Wie setze ich Selbständigkeit auch im Nebenerwerb/ als Zuverdienst um? Und wie vernetze ich mich im Sinne der Work-Life-Balance mit Anderen zur eigenen Entlastung? – Wie kann ich gewinnbringend kooperieren? 

Zustiegsmöglichkeiten bestehen in Schwäbisch Gmünd, Aalen und Ellwangen. 

Die anfallenden Kosten variieren je nach Teilnehmerzahl. Je nach Auslastung des Busses entstehen Fahrkosten von etwa 20 € pro Person. Kosten für die Verpflegung (2. Frühstück, Mittagessen und Zwischenmahlzeit am Nachmittag) sind nicht in den Fahrtkosten enthalten und fallen je nach Verzehr an.

Nähere Informationen zum Ablauf und Anmeldung erhalten Sie unter Tel. 07961/9059-3651 beim Geschäftsbereich Landwirtschaft bei der Landkreisverwaltung.

Publiziert in Wirtschaft
Am Montag, 18. Juni 2018, fand in der Agentur für Arbeit Aalen der 3. „Frauenaktionstag“, eine Veranstaltung speziell für Frauen, die sich gerade in einer beruflichen Orientierungsphase befinden, statt. Dieser wurde in Kooperation zwischen Sabine Kunert, Leiterin des Regionalbüros für berufliche Fortbildung Ostwürttemberg, den Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Daniela Masur vom Jobcenter Ostalbkreis und Barbara Markus von der Arbeitsagentur Aalen, organisiert.

Nach Begrüßung und gemeinsamem Frühstück folgte der Vortrag zum Thema „Mut zum Konflikt - wie Sie in Beruf und Privatleben profitieren“. Anschließend bestand die Möglichkeit, sich in den Workshops „Farb- und Stilberatung“ und „Einblicke in das Bewerbungsverfahren aus Arbeitgebersicht“ zu informieren und auszutauschen.

Parallel dazu gab es ein durchgehendes Rahmenprogramm mit Bewerbungsmappencheck, Vor-Ort-Fotografie für Bewerbungsfotos und individuellen Beratungen rund um das Thema „Beruflicher Wiedereinstieg“.

Rund sechzig Frauen waren den Einladungen der Organisatorinnen gefolgt und erlebten einen informativen Vormittag. So äußerte sich Frau Z. begeistert über die wertvollen Anregungen für ihre nächsten Vorstellungsgespräche und Frau W. möchte die Tipps bei ihren Bewerbungsschreiben umsetzen.

Publiziert in Behörden