Das Projekt Azubi-Pass, zur Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler, bietet die exklusive Möglichkeit ihre beruflichen Interessen in der Praxis auszutesten und hinter die Kulissen einer dualen Berufsausbildung zu blicken.

Eine Woche lang erleben ausgewählte Schülerinnen und Schüler den Alltag eines Auszubildenden, wie der tägliche Ablauf und die Anforderungen im realen Werktag für Azubis aussehen. Dabei werden die Azubi-Pass-Teilnehmer von aktuellen Auszubildenden im Unternehmen begleitet und unterstützt.

Die Schülerinnen und Schüler begleiten ihren Mentoren-Azubi eine Woche lang in seinem Berufsausbildungsalltag: sie nehmen an Besprechungen teil, helfen bei Arbeitsaufträgen und schreiben ebenfalls ein Berichtsheft.  Sie lernen die Aufgaben des Berufsbildes kennen und können selbst mitwirken und mit den Azubis an beruflichen Aufgaben arbeiten.

Bei diesem Projekt lernen die Schülerinnen und Schüler aber nicht nur das angestrebte Berufsbild näher kennen, sondern können bereits erste Kontakte mit zukünftigen Arbeitskollegen und dem Unternehmen knüpfen und sich so in einem Abschluss- u. Feedbackgespräch eventuell ihren Ausbildungsplatz für die Zukunft sichern.

Den Azubi-Pass erhalten interessierte Schülerinnen und Schüler auf den Ausbildungs- und Studienplatzmessen an den Messeständen von teilnehmenden Unternehmen. Erkennbar sind diese an Aufstellern, die auf den Azubi-Pass hinweisen.

Nächste Messetermine sind:

16.02.2019, Berufliches Schulzentrum Aalen
15.03.2019, Congress Centrum Stadtgarten Schwäbisch Gmünd

Ihr Ansprechpartner:

Lea Schmitt
Geschäftsfeld Aus- und Weiterbildung
Koordinatorin Bildungsprojekte

Publiziert in Wirtschaft
Die Wirtschaft ist auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen, und die sind derzeit knapper denn je. Vor diesem Hintergrund schaffen neue Teilqualifikationen (TQ) eine Win-win-Situation: Für An- und Ungelernte bilden sie eine Brücke zum Erwerb eines Berufsabschlusses, Unternehmen gewinnen neue Fachkräfte. Die IHK Ostwürttemberg hat jetzt ein Baukastenkonzept zu Qualifizierung in Modulen entwickelt und dieses erfolgreich zertifiziert. Anhand von elf Modulen kann aus einem Qualifizierungsbaukasten ein persönlicher Qualifizierungsplan entwickelt werden.

Das Thema Qualifizierung im Rahmen des sich immer weiter ausdehnenden Fachkräftemangels steht mehr denn je im Fokus und wird auch in den nächsten Jahren ein zentrales Aufgabenfeld der Arbeitsagentur sein. Gemeinsam mit den Betrieben der Region und allen beteiligten Akteuren am Arbeitsmarkt wird es unsere Aufgabe sein, betroffene Arbeitslose, aber auch Beschäftigte fit für die Arbeitswelt der Zukunft zu machen. Hier müssen wir uns den Gegebenheiten und Bedürfnissen des Marktes anpassen und so flexibel wie möglich neue Angebote zur Verfügung stellen“, so Elmar Zillert, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Teilqualifikationen sind aus anerkannten Ausbildungsberufen abgeleitete Kompetenzfelder, mit denen sich formal geringqualifizierte Erwachsene schrittweise weiterbilden können, um später einen Berufsabschluss nachzuholen. IHK-Hauptgeschäftsführerin Michaela Eberle: „Wir engagieren und orientieren uns bei der Ausgestaltung der neuen Teilqualifizierungsangebote am regionalen Bedarf der Mitgliedsbetriebe und des Arbeitsmarktes. Insbesondere nehmen wir als IHK die Kompetenzfeststellung der Teilnehmer vor.“ Dabei wird das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt "Chancen nutzen! Mit Teilqualifikationen Richtung Berufsabschluss" unterstützt, um ein flächendeckendes, bundeseinheitliches TQ-Angebot voranzutreiben. „Wir leisten damit gemeinsam mit der Agentur für Arbeit einen wirkungsvollen Beitrag zur Qualifizierung von an- und ungelernten Erwachsenen“ erklärt Eberle.

Konkret richten sich TQs an Arbeitslose und Beschäftigte, die keinen Berufsabschluss oder nur einen Abschluss in einem veralteten Beruf ohne Beschäftigungsmöglichkeiten haben.

Konzipiert wurden die verschiedenen Teilqualifikationen von der IHK in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Aalen für den Arbeitsmarkt in Ostwürttemberg. „Diese neuen Angebote sind eine Chance, schrittweise berufliche Kenntnisse und Fertigkeiten zu erwerben und am Ende einen Berufsabschluss nachzuholen. Sie sind aus anerkannten Ausbildungsberufen abgeleitet“, erklärt Carmen Bassler Ausbildungsberaterin bei der IHK.

Bernd Schrimpf, der im IHK-Bildungszentrum die neuen Teilqualifikationen anbietet: „Die Qualifizierung erfolgt in Vollzeitmodulen mit begleitenden betrieblichen Praktika in jedem Modul. Schrimpf: „Die Unternehmen profitieren von der Möglichkeit, durch schrittweise Qualifizierung neue Mitarbeiter zu gewinnen, beziehungsweise an- und ungelernte Arbeitnehmer zu potenziellen Fachkräften weiterzuentwickeln. Die IHK-Zertifikate machen zudem die beruflichen Qualifikationen dieser Mitarbeiter in anerkannter Form nachweisbar.“

Im ersten Schritt wird in je vier Modulen die Ausbildung zur „Fachkraft für Metalltechnik“ mit einer Dauer von vier Monaten angeboten. Ebenfalls vier Monate dauern die vier Module der Ausbildung zum Industrieelektriker. Aufbauend auf den Modulen zur Fachkraft für Metalltechnik oder des Industrieelektrikers ist in weiteren drei Modulen die Facharbeiterprüfung zum Industriemechaniker, Elektroniker und Mechatroniker möglich. Diese Module 9, 10 und 11 haben eine Ausbildungsdauer von ca. 8 Monaten. Zu jedem Modul ist in ein Betriebspraktikum vorgesehen, um das erlernte Wissen gleich in Industriebetrieben anzuwenden und zu vertiefen.

Termine

Am 23. Januar 2019 findet um 17:00 Uhr im IHK-Bildungszentrum in Aalen hierzu ein Informationsabend statt. Experten der Agentur für Arbeit sowie auch der IHK Ostwürttemberg informieren und stehen für Fragen zur Verfügung.

Die Eignungsfeststellung erfolgt bereits im Januar 2019, am 9., 23. und am 30. Januar 2019 jeweils um 10:00 Uhr im IHK Bildungszentrum in Aalen, Blenzingerstrasse 3. Hierzu ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Die erste Teilqualifizierung soll am 11. Februar 2019 starten.

Finanzierung

Bei Erfüllung der Fördervoraussetzungen übernimmt die Agentur für Arbeit die Kosten der Qualifizierungsmodule.

Weitere Infos und erklärende Kurzfilme zum Thema gibt es unter www.ihk.de/teilqualifikationen oder direkt bei der IHK Ostwürttemberg, Bernd Schrimpf, Leiter des IHK-Bildungszentrum in Aalen, Tel. 07361 5692-12 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Fachkraft für Metalltechnik

TQ1 Metalltechnik: Grundlagen, herstellen, montieren, demontieren
TQ2 Fachmodul 1 für maschinelle Metallbearbeitung und Qualitätssicherung
TQ3 Fachmodul 2 Fertigung mit komplexen Werkzeugmaschinen, Steuerungstechnik
TQ4 Metalltechnik Vertiefung, Fertigung, Instandhaltung, Wartung, Vorbereitung auf die Prüfung

Industrieelektriker

TQ5 Grundlagen der Elektrotechnik, herstellen, montieren, installieren, konfigurieren
TQ6 Fachmodul 1 Leitungen, Betriebsmittel montieren, anschließen und prüfen
TQ7 Fachmodul 2 Steuerungstechnik IT-Systeme installieren und konfigurieren
TQ8 Elektrotechnik Vertiefung, in Betrieb nehmen, betreiben und warten

Publiziert in Wirtschaft
Sonntag, 18 November 2018 18:00

Jetzt anmelden: GMÜNDER AUSBILDUNGSNACHT

Schwäbisch Gmünd (sv). Fachkräfte gewinnen und sichern – dies ist für Unternehmen eine Aufgabe mit zunehmender Bedeutung. Sie ist aber auch unersetzlich für die Sicherung eines Wirtschaftsstandortes. Gleichzeitig fällt vielen Schulabgängern die Entscheidung für den richtigen Ausbildungs-/Studienplatz nicht leicht. 2018 ist das Angebot an freien Ausbildungsstellen so hoch wie nie, einige bleiben daher leider unbesetzt. Unteranderem kann dies daran liegen, dass gewisse Berufe nur unzureichend bekannt sind. Die entsprechende Information an der richtigen Stelle anzubringen kann daher die Ausgangssituation entscheidend verbessern.

Deshalb bietet die Wirtschaftsförderung der Stadt Schwäbisch Gmünd gemeinsam mit den Partnern BARMER, Kreissparkasse Ostalb, Robert Bosch Automotive Steering GmbH, Agentur für Arbeit und Landkreis Ostalb mit der Ausbildungs- und Studienmesse seit vielen Jahren ein Forum, auf dem örtlichen Firmen, Institutionen und Bildungseinrichtungen, ihr Unternehmen sowie ihre Ausbildungs- und Studienplätze vorstellen und präsentieren können. Bereits zum siebten Mal findet die Messe im Format der „Gmünder Ausbildungsnacht“ statt. Am Freitag, 15. März 2019, von 17 Uhr bis 21 Uhr, können die Aussteller wie gewohnt in den Räumlichkeiten des Congress Centrums Stadtgarten, in den Dialog mit Schülerinnen und Schülern treten, die sich auf die Berufswahl vorbereiten und über den Einstig ins Berufsleben berichten. Im persönlichen Gespräch hat man die Gelegenheit sein Unternehmen und vor allem die Ausbildungsberufe vorzustellen. Ebenso können die Schulabgänger Kontakte für die anstehende Bewerbungen knüpfen. Die richtige Berufs- und Studienwahl ist der erste Schritt in die berufliche Zukunft.

Im Jahr 2018 präsentierten sich über 120 Betriebe aus Industrie, Handel, Handwerk und aus dem Dienstleistungsgewerbe. Um den zahlreichen Messebesuchern eine breite Auswahl an Ausstellern bieten zu können, freut sich die Stadt Schwäbisch Gmünd auf zahlreiche Anmeldungen. Wenn Ihr Unternehmen oder Bildungseinrichtung an der „Gmünder Ausbildungsnacht“ teilnehmen möchte, kann man sich bis Freitag, 30. November, Informationen sowie die Anmeldeunterlagen einholen bei Lisa-Marie Hilse, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter der Rufnummer: 07171/603-1012.

Publiziert in Schwäbisch Gmünd
Am Samstag, 24. November 2018 öffnen sich zum 6. Mal von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr die Türen am Kreisberufsschulzentrum Ellwangen sowie den anliegenden Schulen Hariolf-Gymnasium und Eugen-Bolz-Realschule für die diesjährige Ausbildungs- und Studienmesse.

Die schon zu einer festen Institution gewordene Ausbildungs- und Studienmesse in Ellwangen erwartet auch in diesem Jahr wieder einen großen Besucherzuspruch. Rund 140 Ausbildungsbetriebe aus Handwerk und Industrie, Banken, Krankenkassen, Polizei, sozialen Einrichtungen, Verwaltungen, beruflichen Schulen und Hochschuleinrichtungen werden sich erneut daran beteiligen. 

Wer die Gelegenheit nutzen will und viele Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten kennenlernen will, Unterstützung bei der Wahl seines Traumberufes benötigt oder wer ein erstes persönliches Gespräch führen möchte, der ist bei der Ausbildungs- und Studienmesse in Ellwangen genau richtig. In Gesprächen mit Ausbildungsleitungen, Personalchefs sowie Auszubildenden kann man sich über die Anforderungen, Aufgaben, Fertigkeiten und Bewerbungsbedingungen der jeweiligen Berufe, Schulen bzw. Studiengänge direkt aus erster Hand informieren. 

Auch in diesem Jahr gibt es auf der Messe für die Schülerinnen und Schüler das Angebot Bewerbungsfotos machen zu lassen und bei Bedarf die eigene Bewerbungsmappe checken zu lassen. Der Besuch der Messe ist kostenlos. Die Cafeteria des Beruflichen Schulzentrums sowie die Mensa des Hariolf Gymnasiums sorgen für das leibliche Wohl. Die Ausbildungs- und Studienmesse wird gemeinsam vom Landratsamt Ostalbkreis, der Stadt Ellwangen und der Agentur für Arbeit Aalen veranstaltet.

Detaillierte Informationen zur Messe und viele Tipps zu Ausbildung, Beruf und Karriere in unserer Region finden sich im Ausbildungsmagazin STARTit und unter https://www.start-it.de .

Oberbürgermeister Karl Hilsenbek, Landrat Klaus Pavel und Elmar Zillert, Leiter der Agentur für Arbeit Aalen, freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher.

Publiziert in Ellwangen
Für alle Auszubildenden veranstaltet die IHK Ostwürttemberg am 23. Oktober in Heidenheim das Seminar „Erfolgreich Lernen für Auszubildende“.


Lernen ist das A und O in der Ausbildung. Doch wie funktioniert eigentlich das Gehirn und welche Lerntypen gibt es? Mit diesen Informationen sowie Tipps und Tricks können Auszubildende die Effektivität des Lernens enorm steigern.
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer 135102019 oder bei der IHK Ostwürttemberg. Lisa Fandrich, Ludwig-Erhard-Str. 1, 89520 Heidenheim, Tel: 07321 324-168, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Publiziert in Wirtschaft
Das IHK-EnergieScout-Projekt sollen Auszubildende für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Unternehmen zu sensibilisieren werden. Im eintägigen Tagesseminar werden zunächst theoretische Grundlagen vermittelt.

Im anschließenden ebenfalls eintägigen Druckluft-Workshop werden Leitungssysteme detailliert beschrieben und auf deren Einflüsse auf Produktionsanlagen eingegangen. Dabei werden die Kosten aufgezeigt, die durch Druckluftleckagen entstehen können. Die Seminarteilnehmer erfahren, wie Lecklagen geortet, gemessen und beseitigt werden. Darüber hinaus erlernen die künftigen Energiescouts, wie Schaltungsaufbauten energieeffizient angelegt werden.

Die Veranstaltungen finden statt im IHK-Bildungszentrum in Aalen. Grundlagenseminar am Montag, 15. Oktober 2018, Druckluft-Workshop am Dienstag, 16. Oktober 2018 bzw. alternativ am Mittwoch, 17. Oktober 2018, jeweils 07:40 Uhr – 14:30 Uhr. Die Kosten liegen bei 75,00 Euro pro Teilnehmer.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der IHK Ostwürttemberg, Bernd Schrimpf, Tel. 07361 5692-12, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennr.: 3947168.

Publiziert in Wirtschaft
Gemeinsam mit der Ausbildungsleiterin Ursula Winkler und Vertretern des Personalrats begrüßte Landrat Klaus Pavel am Mittwoch, 5. September 2018 32 neue Auszubildende im Aalener Landratsamt, die am 1. September 2018 ihre berufliche Laufbahn in acht Ausbildungsberufen bei der Landkreisverwaltung begonnen haben. 

Der Landrat freute sich über das ungebrochen große Interesse der Jugendlichen an einer Ausbildung beim Ostalbkreis und betonte den Dienstleistungs- und Servicegedanken, der prägend für das Selbstverständnis der Kreisverwaltung sei. "Wir setzen auf Ihr persönliches Engagement", so Pavel, "und bieten Ihnen eine qualifizierte Ausbildung, die Ihnen gute Zukunftschancen eröffnet." In den vergangenen Jahren haben regelmäßig überdurchschnittlich viele Auszubildende des Ostalbkreises ihre Ausbildung mit einem Preis oder einer Belobung abschließen können, wie auch in diesem Jahr.

Sieben der neuen Auszubildenden absolvieren die Ausbildung zu Kaufleuten für Büromanagement, vier junge Menschen als Verwaltungsfachangestellte, drei Jugendliche die Laufbahn im mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst und fünf junge Frauen und Männer starten das Studium zum Bachelor of Arts - Studiengang Public Management. Ein Jugendlicher beginnt die Ausbildung zum Fachinformatiker. Im gewerblich-technischen Bereich werden sechs Forstwirte, zwei Straßenwärter und vier Vermessungstechniker ausgebildet.

Am 1. Oktober 2018 werden außerdem sieben Auszubildende zum Bachelor of Arts - Studienbereich Sozialwesen mit ihrer Ausbildung beim Landratsamt beginnen. Die Gesamtzahl der neuen Auszubildenden zum Ausbildungsbeginn Herbst 2018 beläuft sich somit auf 39.

Traditionell wurden alle Auszubildenden im Verwaltungsbereich von der Ausbildungsleiterin bei einer ganztägigen Einführung über die Aufgaben und die Organisation des Landratsamtes und über den weiteren Ausbildungsablauf informiert. Die Auszubildenden zum Forstwirt, Straßenwärter und Vermessungstechniker erhielten eine Einführung bei den jeweiligen Geschäftsbereichen.

Publiziert in Behörden
Sonntag, 09 September 2018 12:00

Fürst Wallerstein: Alte Berufe neu entdeckt

Die Unternehmensgruppe Fürst Wallerstein berichtet aktuell von einem großen Interesse junger Menschen für "Natur-Berufe". Es sei eine Passion. Eine Leidenschaft für die Natur, als auch echtem Handwerk. Ein Gefühl von „back-to-the-roots“, welches sich momentan nicht nur im Hause Fürst Wallerstein abzeichnet. Immer mehr junge Menschen zieht es zurück zu traditionsbewussten, sehr bodenständigen Berufen. So auch die insgesamt fünf angehenden Auszubildenden der Unternehmensgruppe im Bereich Forst und Brauerei.

Die Unternehmensgruppe des Hauses Wallerstein setzt sich mit Ausbildungen unterschiedlichsten Hintergrundes auseinander. Durch das sehr vielseitige und verantwortungsvolle Aufgabenspektrum bieten die Unternehmensbereiche eine Vielzahl an Arbeitsplätzen. Nachhaltigkeit, als eine zentrale Säule der Unternehmensphilosophie, gilt vor allem auch für die Mitarbeiter, die Rückgrat und Erfolgsgaranten des Hauses zugleich sind. Eine bunte Vielfalt an leistungsbereiten, flexiblen und motivierten Mitarbeitern an den richtigen Stellen bietet ein attraktives Arbeitsumfeld für moderne, als auch traditionsreiche Berufe.

„Raus an die frische Luft war, was ich nach dem Abitur, vor allem aber nach meinem Jahr in Argentinien wollte“ sagt Christopher Helf zu seiner Entscheidungsfindung. Die Abwechslung und das Aufhalten in der Natur seien es gewesen, aber auch die Möglichkeit nach dem Abitur das lange Sitzen gegen ein aktiveres Fortbilden zu tauschen, die die drei jungen und motivierten Männer den Entschluss fassen lies, diesen spannenden Beruf des Forstwirts zu erlernen. Zurück in der Natur werden sie im Rahmen der 3-jährigen Ausbildung die Arbeit im Wald, vor allem aber auch die Erhaltung des Waldes und aller damit verbundenen Aufgaben erlernen. „Das Aufgabenspektrum der Forstwirte ist heute viel breiter und verantwortungsvoller als allgemein angenommen. Es ist nicht nur dicke Arme und Holz machen. Die angehenden Forstprofis wickeln Arbeitsaufträge mit mobiler IT ab, koordinieren selbstständig Einsätze von vollautomatischen Holzerntemaschinen, übernehmen Tätigkeiten der Revierleiter, arbeiten mit modernster GPS - Technik u.v.m. Und nach der Ausbildung gibt es mehrere attraktive Wege für den weiteren Berufsweg“ erläutert der Ausbilder, „und das alles in einem jungen Team in der herrlichen Natur“ fügt er mit einem Strahlen hinzu.

Infos zu unseren Auszubildenden:

• Christopher Helf, 20 Jahre, hat nach seinem Abitur ein freiwilliges ökologisches Jahr in Argentinien auf einer Farm mit Forst-, Garten- und Viehwirtschaft absolviert und startet nun in eine zweijährige Ausbildung zum Forstwirt.
• Quirin Zrenner, 19 Jahre, seit April 2018 Praktikant im Betrieb. Er startet ab jetzt in die 3- jährige Ausbildung zum Forstwirt.
• Florian Wengert, 22 Jahre, er stammt aus einer „Förster-Familie“, sein Vater ist Förster in Oettingen-Spielberg, sein Bruder hat ebenfalls in unserem Unternehmen seine Ausbildung absolviert, er startet nun nach seinem Abitur in eine zweijährige Ausbildung zum Forstwirt.

Neue Auszubildende zum Brauer und Mälzer für das Jahr 2018

Bayerisch Lebensfreude, Kultur und Tradition sowie ein weltweites Qualitätsmerkmal sind es, die Menschen mit dem Brauen des wertvollsten deutschen Getränkes in Verbindung bringen. Vor allem jedoch, mit Brauern aus süddeutschen Gefilden. So haben sich die beiden Auszubildenden des Brauhauses Fürst Wallerstein einen gefragten Beruf im gesamten Lebensmittelbereich auserwählt. „Durch den Bezug zum Bierbrauen und die abwechslungsreichen Aufgaben im Beruf des Brauers war es eine bewusste Entscheidung“, so Marc Neumaier zu seiner Ausbildungswahl. Nach 400 Jahre alten Brautraditionen reift es noch heute im Keller der Fürstlichen Brauerei. Doch mittlerweile paar sich der gute Geschmack mit modernem Livestyle der Marke, als auch aktuellsten Arbeitstechniken und bietet jungen Brauern und Mälzern noch mehr Attraktivität. „Der Ausbildungsweg führt abwechslungsreich durch alle relevanten Fachbereiche der Bierherstellung. Die Themenbereiche führen von allen Produktionsabteilungen und Prozessen einer bayerischen Mittelstandsbrauerei, über Wissen bezüglich der Rohstoffe und des komplette Brauverfahrens letztlich zum Brauen nach dem deutschen Reinheitsgebot“ freut sich Braumeister Volker Röthinger.

Infos zu unseren Auszubildenden:

• Marc Neumaier, 19 Jahre, startet nun seine 3-jährige Ausbildung zum Brauer und Mälzer
• Valentin Million, 18 Jahre, startet nun seine 3-jährige Ausbildung zum Brauer und Mälzer

 

Publiziert in Bopfingen
Die AOK Baden-Württemberg ist am Markt erfolgreich. Damit dies so bleibt, investiert die Gesundheitskasse nicht nur in die ärztliche Versorgung und Gesundheitsvorsorge, sondern auch in den Nachwuchs. Landesweit starteten 256 junge Frauen und Männer ihre Ausbildung oder ihr Studium beim Marktführer der gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg. Die AOK Ostwürttemberg begrüßte 14 junge Menschen, die in den nächsten zwei oder drei Jahren ihre Ausbildung oder ihr Studium an den neun Standorten in Ostwürttemberg machen.

Mit den vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten ebnet die AOK vielen jungen Menschen den Einstieg ins Berufsleben und bildet ihre eigenen Nachwuchskräfte aus. „Das Gesundheitssystem und die steigende Zahl komplexer gesetzlicher Regelungen lässt den Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal weiter steigen“, erklärt Josef Bühler, Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg. „Daher investieren wir viel in die Ausbildung. Neben dem Arbeitsplatz vor Ort und der regulären Berufsschule sind die Auszubildenden oft am eigenen AOK-Bildungszentrum, um optimal für zukünftige kundenorientierte und kompetente Beratungen vorbereitet zu werden.

Den Start ins Berufsleben erleben die neuen Auszubildenden der AOK Ostwürttemberg gleich auf eine besondere Art und Weise. Gemeinsam mit ihrem Ausbildungsleiter Joachim Antoni sind sie in der 1. Woche in Ostwürttemberg unterwegs. Sie besuchen verschiedene AOK-Kunden- und CompetenceCenter und bekommen Einblick in deren Arbeit. Neben dem Tätigkeitsfeld des Sozialversicherungsangestellten wurden die Azubis informiert, wie die AOK Ostwürttemberg bei den Versicherten mit guten Angeboten Versorgung – Stichwort AOK HausarztProgramm und AOK RückenKonzept – punktet.

Unter den neuen Auszubildenden finden sich acht angehende Sozialversicherungsfachangestellte (Sofa), drei Kauffrauen für Dialogmarketing (KfD) und zwei Studentinnen, die in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg ihren Bachelor of Arts „Soziale Arbeit im Gesundheitswesen“ angehen. Zusätzlich kooperiert die AOK Ostwürttemberg mit der Deutsche Angestellten-Akademie Ostwürttemberg, um jungen Menschen eine Ausbildung im Büromanagement zu ermöglichen.


Auf dem Bild von links:

Josef Bühler, Geschäftsführer, Selinay Toprak (Büromanagement), Loreen Kopp (Sozialversicherungsfachangestellte), Jennifer Hilpert (Kauffrau Dialogmarketing), Ausbildungsleiter Joachim Antoni, Patricia Heidler (Sofa), Andrea Benz (Sofa), Isabell Scharla (Sofa), Sina Ebert (KfD), Hani Floum (Soz. Arbeit), Sophia Mailänder (Soz. Arbeit), Max Seibel (Sofa), Melanie Schierle (Sofa), Jan Werner (Sofa), Laura Stelzer (Sofa), Gabriel Grüner (Sofa) und Andrea Schwarz, Fachkraft Personal AOK Ostwürttemberg

Publiziert in Wirtschaft
Erfolgreich haben neun Auszubildende der AOK Ostwürttemberg ihre Berufsausbildung beendet. Die Gesundheitskasse übernimmt sie alle in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.

Insgesamt sieben frisch gebackene Sozialversicherungs-Fachangestellte und zwei Kauffrauen für Dialogmarketing haben ihre Ausbildung an verschiedenen Standorten der AOK Ostwürttemberg im Ostalbkreis und Landkreis Heidenheim absolviert.

Mit Bestehen der Prüfung erwartet die jungen Leute die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Ihnen steht jetzt innerhalb der AOK eine Fülle an Karrieremöglichkeiten offen. AOK-Geschäftsführer Josef Bühler gab den Absolventen drei Wünsche mit auf den Weg: „Lernen Sie nie aus, seien Sie mutig und verlieren Sie nicht den Spaß an Ihren Aufgaben.“

Zuversichtlich blickte AOK Ausbildungsleiter Joachim Antoni in die Zukunft. Hier ist großes Potential, das der AOK auf Ihrem Wachstumskurs gut tut. Er gab den jungen Frauen und Männern einen letzten Tipp: „Überschreitet ab und zu Eure Grenzen, denn nur so kann man sich weiterentwickeln.“

Die Auszubildende der AOK Ostwürttemberg haben insgesamt bei den Prüfungen überdurchschnittlich abgeschnitten. „Für uns ist es ein Zeichen, dass wir unsere Auszubildenden sehr gut ausbilden und gut auf die Prüfungen vorbereiten “ betont Antoni.

Publiziert in Wirtschaft
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