Für alle Auszubildenden veranstaltet die IHK Ostwürttemberg am 23. Oktober in Heidenheim das Seminar „Erfolgreich Lernen für Auszubildende“.


Lernen ist das A und O in der Ausbildung. Doch wie funktioniert eigentlich das Gehirn und welche Lerntypen gibt es? Mit diesen Informationen sowie Tipps und Tricks können Auszubildende die Effektivität des Lernens enorm steigern.
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer 135102019 oder bei der IHK Ostwürttemberg. Lisa Fandrich, Ludwig-Erhard-Str. 1, 89520 Heidenheim, Tel: 07321 324-168, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Publiziert in Wirtschaft
Das IHK-EnergieScout-Projekt sollen Auszubildende für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Unternehmen zu sensibilisieren werden. Im eintägigen Tagesseminar werden zunächst theoretische Grundlagen vermittelt.

Im anschließenden ebenfalls eintägigen Druckluft-Workshop werden Leitungssysteme detailliert beschrieben und auf deren Einflüsse auf Produktionsanlagen eingegangen. Dabei werden die Kosten aufgezeigt, die durch Druckluftleckagen entstehen können. Die Seminarteilnehmer erfahren, wie Lecklagen geortet, gemessen und beseitigt werden. Darüber hinaus erlernen die künftigen Energiescouts, wie Schaltungsaufbauten energieeffizient angelegt werden.

Die Veranstaltungen finden statt im IHK-Bildungszentrum in Aalen. Grundlagenseminar am Montag, 15. Oktober 2018, Druckluft-Workshop am Dienstag, 16. Oktober 2018 bzw. alternativ am Mittwoch, 17. Oktober 2018, jeweils 07:40 Uhr – 14:30 Uhr. Die Kosten liegen bei 75,00 Euro pro Teilnehmer.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der IHK Ostwürttemberg, Bernd Schrimpf, Tel. 07361 5692-12, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennr.: 3947168.

Publiziert in Wirtschaft
Gemeinsam mit der Ausbildungsleiterin Ursula Winkler und Vertretern des Personalrats begrüßte Landrat Klaus Pavel am Mittwoch, 5. September 2018 32 neue Auszubildende im Aalener Landratsamt, die am 1. September 2018 ihre berufliche Laufbahn in acht Ausbildungsberufen bei der Landkreisverwaltung begonnen haben. 

Der Landrat freute sich über das ungebrochen große Interesse der Jugendlichen an einer Ausbildung beim Ostalbkreis und betonte den Dienstleistungs- und Servicegedanken, der prägend für das Selbstverständnis der Kreisverwaltung sei. "Wir setzen auf Ihr persönliches Engagement", so Pavel, "und bieten Ihnen eine qualifizierte Ausbildung, die Ihnen gute Zukunftschancen eröffnet." In den vergangenen Jahren haben regelmäßig überdurchschnittlich viele Auszubildende des Ostalbkreises ihre Ausbildung mit einem Preis oder einer Belobung abschließen können, wie auch in diesem Jahr.

Sieben der neuen Auszubildenden absolvieren die Ausbildung zu Kaufleuten für Büromanagement, vier junge Menschen als Verwaltungsfachangestellte, drei Jugendliche die Laufbahn im mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst und fünf junge Frauen und Männer starten das Studium zum Bachelor of Arts - Studiengang Public Management. Ein Jugendlicher beginnt die Ausbildung zum Fachinformatiker. Im gewerblich-technischen Bereich werden sechs Forstwirte, zwei Straßenwärter und vier Vermessungstechniker ausgebildet.

Am 1. Oktober 2018 werden außerdem sieben Auszubildende zum Bachelor of Arts - Studienbereich Sozialwesen mit ihrer Ausbildung beim Landratsamt beginnen. Die Gesamtzahl der neuen Auszubildenden zum Ausbildungsbeginn Herbst 2018 beläuft sich somit auf 39.

Traditionell wurden alle Auszubildenden im Verwaltungsbereich von der Ausbildungsleiterin bei einer ganztägigen Einführung über die Aufgaben und die Organisation des Landratsamtes und über den weiteren Ausbildungsablauf informiert. Die Auszubildenden zum Forstwirt, Straßenwärter und Vermessungstechniker erhielten eine Einführung bei den jeweiligen Geschäftsbereichen.

Publiziert in Behörden
Sonntag, 09 September 2018 12:00

Fürst Wallerstein: Alte Berufe neu entdeckt

Die Unternehmensgruppe Fürst Wallerstein berichtet aktuell von einem großen Interesse junger Menschen für "Natur-Berufe". Es sei eine Passion. Eine Leidenschaft für die Natur, als auch echtem Handwerk. Ein Gefühl von „back-to-the-roots“, welches sich momentan nicht nur im Hause Fürst Wallerstein abzeichnet. Immer mehr junge Menschen zieht es zurück zu traditionsbewussten, sehr bodenständigen Berufen. So auch die insgesamt fünf angehenden Auszubildenden der Unternehmensgruppe im Bereich Forst und Brauerei.

Die Unternehmensgruppe des Hauses Wallerstein setzt sich mit Ausbildungen unterschiedlichsten Hintergrundes auseinander. Durch das sehr vielseitige und verantwortungsvolle Aufgabenspektrum bieten die Unternehmensbereiche eine Vielzahl an Arbeitsplätzen. Nachhaltigkeit, als eine zentrale Säule der Unternehmensphilosophie, gilt vor allem auch für die Mitarbeiter, die Rückgrat und Erfolgsgaranten des Hauses zugleich sind. Eine bunte Vielfalt an leistungsbereiten, flexiblen und motivierten Mitarbeitern an den richtigen Stellen bietet ein attraktives Arbeitsumfeld für moderne, als auch traditionsreiche Berufe.

„Raus an die frische Luft war, was ich nach dem Abitur, vor allem aber nach meinem Jahr in Argentinien wollte“ sagt Christopher Helf zu seiner Entscheidungsfindung. Die Abwechslung und das Aufhalten in der Natur seien es gewesen, aber auch die Möglichkeit nach dem Abitur das lange Sitzen gegen ein aktiveres Fortbilden zu tauschen, die die drei jungen und motivierten Männer den Entschluss fassen lies, diesen spannenden Beruf des Forstwirts zu erlernen. Zurück in der Natur werden sie im Rahmen der 3-jährigen Ausbildung die Arbeit im Wald, vor allem aber auch die Erhaltung des Waldes und aller damit verbundenen Aufgaben erlernen. „Das Aufgabenspektrum der Forstwirte ist heute viel breiter und verantwortungsvoller als allgemein angenommen. Es ist nicht nur dicke Arme und Holz machen. Die angehenden Forstprofis wickeln Arbeitsaufträge mit mobiler IT ab, koordinieren selbstständig Einsätze von vollautomatischen Holzerntemaschinen, übernehmen Tätigkeiten der Revierleiter, arbeiten mit modernster GPS - Technik u.v.m. Und nach der Ausbildung gibt es mehrere attraktive Wege für den weiteren Berufsweg“ erläutert der Ausbilder, „und das alles in einem jungen Team in der herrlichen Natur“ fügt er mit einem Strahlen hinzu.

Infos zu unseren Auszubildenden:

• Christopher Helf, 20 Jahre, hat nach seinem Abitur ein freiwilliges ökologisches Jahr in Argentinien auf einer Farm mit Forst-, Garten- und Viehwirtschaft absolviert und startet nun in eine zweijährige Ausbildung zum Forstwirt.
• Quirin Zrenner, 19 Jahre, seit April 2018 Praktikant im Betrieb. Er startet ab jetzt in die 3- jährige Ausbildung zum Forstwirt.
• Florian Wengert, 22 Jahre, er stammt aus einer „Förster-Familie“, sein Vater ist Förster in Oettingen-Spielberg, sein Bruder hat ebenfalls in unserem Unternehmen seine Ausbildung absolviert, er startet nun nach seinem Abitur in eine zweijährige Ausbildung zum Forstwirt.

Neue Auszubildende zum Brauer und Mälzer für das Jahr 2018

Bayerisch Lebensfreude, Kultur und Tradition sowie ein weltweites Qualitätsmerkmal sind es, die Menschen mit dem Brauen des wertvollsten deutschen Getränkes in Verbindung bringen. Vor allem jedoch, mit Brauern aus süddeutschen Gefilden. So haben sich die beiden Auszubildenden des Brauhauses Fürst Wallerstein einen gefragten Beruf im gesamten Lebensmittelbereich auserwählt. „Durch den Bezug zum Bierbrauen und die abwechslungsreichen Aufgaben im Beruf des Brauers war es eine bewusste Entscheidung“, so Marc Neumaier zu seiner Ausbildungswahl. Nach 400 Jahre alten Brautraditionen reift es noch heute im Keller der Fürstlichen Brauerei. Doch mittlerweile paar sich der gute Geschmack mit modernem Livestyle der Marke, als auch aktuellsten Arbeitstechniken und bietet jungen Brauern und Mälzern noch mehr Attraktivität. „Der Ausbildungsweg führt abwechslungsreich durch alle relevanten Fachbereiche der Bierherstellung. Die Themenbereiche führen von allen Produktionsabteilungen und Prozessen einer bayerischen Mittelstandsbrauerei, über Wissen bezüglich der Rohstoffe und des komplette Brauverfahrens letztlich zum Brauen nach dem deutschen Reinheitsgebot“ freut sich Braumeister Volker Röthinger.

Infos zu unseren Auszubildenden:

• Marc Neumaier, 19 Jahre, startet nun seine 3-jährige Ausbildung zum Brauer und Mälzer
• Valentin Million, 18 Jahre, startet nun seine 3-jährige Ausbildung zum Brauer und Mälzer

 

Publiziert in Bopfingen
Die AOK Baden-Württemberg ist am Markt erfolgreich. Damit dies so bleibt, investiert die Gesundheitskasse nicht nur in die ärztliche Versorgung und Gesundheitsvorsorge, sondern auch in den Nachwuchs. Landesweit starteten 256 junge Frauen und Männer ihre Ausbildung oder ihr Studium beim Marktführer der gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg. Die AOK Ostwürttemberg begrüßte 14 junge Menschen, die in den nächsten zwei oder drei Jahren ihre Ausbildung oder ihr Studium an den neun Standorten in Ostwürttemberg machen.

Mit den vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten ebnet die AOK vielen jungen Menschen den Einstieg ins Berufsleben und bildet ihre eigenen Nachwuchskräfte aus. „Das Gesundheitssystem und die steigende Zahl komplexer gesetzlicher Regelungen lässt den Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal weiter steigen“, erklärt Josef Bühler, Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg. „Daher investieren wir viel in die Ausbildung. Neben dem Arbeitsplatz vor Ort und der regulären Berufsschule sind die Auszubildenden oft am eigenen AOK-Bildungszentrum, um optimal für zukünftige kundenorientierte und kompetente Beratungen vorbereitet zu werden.

Den Start ins Berufsleben erleben die neuen Auszubildenden der AOK Ostwürttemberg gleich auf eine besondere Art und Weise. Gemeinsam mit ihrem Ausbildungsleiter Joachim Antoni sind sie in der 1. Woche in Ostwürttemberg unterwegs. Sie besuchen verschiedene AOK-Kunden- und CompetenceCenter und bekommen Einblick in deren Arbeit. Neben dem Tätigkeitsfeld des Sozialversicherungsangestellten wurden die Azubis informiert, wie die AOK Ostwürttemberg bei den Versicherten mit guten Angeboten Versorgung – Stichwort AOK HausarztProgramm und AOK RückenKonzept – punktet.

Unter den neuen Auszubildenden finden sich acht angehende Sozialversicherungsfachangestellte (Sofa), drei Kauffrauen für Dialogmarketing (KfD) und zwei Studentinnen, die in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg ihren Bachelor of Arts „Soziale Arbeit im Gesundheitswesen“ angehen. Zusätzlich kooperiert die AOK Ostwürttemberg mit der Deutsche Angestellten-Akademie Ostwürttemberg, um jungen Menschen eine Ausbildung im Büromanagement zu ermöglichen.


Auf dem Bild von links:

Josef Bühler, Geschäftsführer, Selinay Toprak (Büromanagement), Loreen Kopp (Sozialversicherungsfachangestellte), Jennifer Hilpert (Kauffrau Dialogmarketing), Ausbildungsleiter Joachim Antoni, Patricia Heidler (Sofa), Andrea Benz (Sofa), Isabell Scharla (Sofa), Sina Ebert (KfD), Hani Floum (Soz. Arbeit), Sophia Mailänder (Soz. Arbeit), Max Seibel (Sofa), Melanie Schierle (Sofa), Jan Werner (Sofa), Laura Stelzer (Sofa), Gabriel Grüner (Sofa) und Andrea Schwarz, Fachkraft Personal AOK Ostwürttemberg

Publiziert in Wirtschaft
Erfolgreich haben neun Auszubildende der AOK Ostwürttemberg ihre Berufsausbildung beendet. Die Gesundheitskasse übernimmt sie alle in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.

Insgesamt sieben frisch gebackene Sozialversicherungs-Fachangestellte und zwei Kauffrauen für Dialogmarketing haben ihre Ausbildung an verschiedenen Standorten der AOK Ostwürttemberg im Ostalbkreis und Landkreis Heidenheim absolviert.

Mit Bestehen der Prüfung erwartet die jungen Leute die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Ihnen steht jetzt innerhalb der AOK eine Fülle an Karrieremöglichkeiten offen. AOK-Geschäftsführer Josef Bühler gab den Absolventen drei Wünsche mit auf den Weg: „Lernen Sie nie aus, seien Sie mutig und verlieren Sie nicht den Spaß an Ihren Aufgaben.“

Zuversichtlich blickte AOK Ausbildungsleiter Joachim Antoni in die Zukunft. Hier ist großes Potential, das der AOK auf Ihrem Wachstumskurs gut tut. Er gab den jungen Frauen und Männern einen letzten Tipp: „Überschreitet ab und zu Eure Grenzen, denn nur so kann man sich weiterentwickeln.“

Die Auszubildende der AOK Ostwürttemberg haben insgesamt bei den Prüfungen überdurchschnittlich abgeschnitten. „Für uns ist es ein Zeichen, dass wir unsere Auszubildenden sehr gut ausbilden und gut auf die Prüfungen vorbereiten “ betont Antoni.

Publiziert in Wirtschaft
Seit 1. August 2018 werden die ersten Auszubildenden im neuen Ausbildungsberuf „Kaufmann/-frau im E-Commerce“ ausgebildet. So können Betriebe, die Waren oder Dienstleistungen online vertreiben, ihre Fachkräfte im Bereich E-Commerce erstmals selbst ausbilden. Erstmals seit 2008 wurde damit bundesweit ein vollständig neuer kaufmännischer Beruf eingeführt. Erste Ausbildungsverträge wurden bei der IHK Ostwürttemberg bereits eingetragen.

„Das Online-Geschäft gehört heute und in Zukunft immer mehr zum Alltag vieler Menschen. Der neue Ausbildungsberuf deckt die vielfältigen Anforderungen im starken Online-Handel ab“, erklärt André Louis, Leiter des Geschäftsfeldes Ausbildung bei der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg. Handelsunternehmen biete sich damit eine Möglichkeit, ihrem wachsenden Fachkräftebedarf zu begegnen. Rund zehn Unternehmen aus der Region haben bereits signalisiert, dass sie den neuen Ausbildungsberuf in Zukunft ausbilden werden. Aktuell wurden für den Ausbildungsstart 2018 bereits vier Ausbildungsverträge in der Region geschlossen. „Für die meisten Unternehmen ist die Auswahl der Azubis für den diesjährigen Ausbildungsstart längst beendet; sie suchen aktuell schon für das nächste Jahr ihre Auszubildende“, erklärt André Louis und erwartet für 2019 eine deutliche Steigerung an abgeschlossenen Ausbildungsverträgen in dem neuen Beruf.

Der Beruf Kaufmann/-frau im E-Commerce eignet sich für Betriebe im Einzel-, Groß- und Außenhandel. Ausbildende Unternehmen können aber auch aus der Tourismus-, Dienstleistungs- oder der produzierenden Branche sein, wenn sie ihre Waren und Services online vertreiben.

In der dreijährigen Ausbildung lernen die angehenden E-Commerce-Experten Online-Vertriebskanäle auszuwählen und einzusetzen. „Die Aufgaben während der Ausbildung sind sehr vielfältig: Denn neben der Mitgestaltung und Bewirtschaftung von Waren- oder Dienstleistungssortimenten, unterstützen Kaufleute für E-Commerce ebenso die Beschaffung, wickeln Verträge im Online-Vertrieb ab und gestalten die Kundenkommunikation über verschiedene Kanäle. Je nach Interesse und Betrieb können die Ausbildungsschwerpunkte ganz unterschiedlich sein.

In IHK-Ausbildungsberufen bilden Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung aus. Von der Feststellung der Eignung des Ausbildungsbetriebs über die Vermittlung von Auszubildenden bis hin zu Fragen der Abschlussprüfung stehen die Ausbildungsberaterinnen und -berater der IHK Ostwürttemberg zur Verfügung. Sie unterstützen IHK-Ausbildungsbetriebe sowie deren Auszubildende während der gesamten Ausbildungszeit. Die Ansprechpartner sind zu finden auf www.ostwuerttemberg.ihk.de (Seitennummer 3295622). Ebenfalls auf der Homepage der IHK im Fokusthema des Monats werden die verschiedenen Themen rund um die Ausbildung präsentiert. Dort gibt es auch weitere und umfangreichere Informationen über den neuen Ausbildungsberuf Kaufmann im E-Commerce.

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Für das kommende Ausbildungsjahr, das am 1. September 2018 beginnt, gibt es auf der IHK-Lehrstellenbörse noch freie Plätze in verschiedenen Ausbildungsberufen.

Über 170 freie Ausbildungsplätze in der Region bietet die Lehrstellenbörse der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg. So werden für das im Herbst beginnende neue Ausbildungsjahr noch Auszubildende in fast allen Branchen gesucht. Unter www.ihk-lehrstellenboerse.de ist das gesamte Angebot abrufbar. Interessenten an einer betrieblichen Ausbildung können sich auch an die Ausbildungsberater der IHK wenden, deren Kontaktdaten unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer 3295622 zu finden sind.
Bis zum 30. Juni 2018 wurden 1.283 Lehrverträge bei der IHK Ostwürttemberg eingetragen. Im Vergleich zum Juni des letzten Jahres ist die Zahl mit 3,9 Prozent leicht gestiegen. „Mit der aktuellen Entwicklung können wir zufrieden sein. Viele Unternehmen sind jedoch noch auf der Suche nach Auszubildenden und haben daher ihre Anstrengungen nochmals verstärkt“, sagt André Louis, Leiter des Geschäftsbereichs Ausbildung bei der IHK Ostwürttemberg. „Wir arbeiten daran, die noch freien Ausbildungsplätze zu besetzen und suchen deshalb Jugendliche, die sich für eine duale Berufsausbildung entscheiden.“
Weitere Informationen rund um die duale Berufsausbildung bei der IHK Ostwürttemberg, André Louis, Leiter Geschäftsfeld Ausbildung, Tel. 07321 324-185, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Qualifizierungsinteressierten, Auszubildenden oder Personalentwicklern stehen bei der IHK Ostwürttemberg jetzt digitale Orientierungs- und Beratungsangebote zur Verfügung. Unter www.ostwuerttemberg.ihk.de/weiterbildung bietet der neue Auftritt mit komfortabler Navigation ausführliche Informationen zu allen Lehrgängen und Seminaren für die individuelle Karriereplanung.

Im neu gestalteten Onlinetool ist es ganz einfach möglich, sich zunächst selbst ein Bild über berufliche und persönliche Weiterbildungschancen und die dazugehörige Planung zu machen. Auch gibt es dort zu häufig gestellten Fragen schnell und bequem die richtigen Antworten. Persönlich und individuell ergänzt wird das neue digitale Beratungsangebot wie gewohnt in persönlichen Beratungs- und Planungsgesprächen mit den Weiterbildungsberatern der IHK Ostwürttemberg. Jeder kann bei der IHK Ostwürttemberg seinen persönlichen beruflichen Bildungsweg finden. „Diesen Prozess unterstützt nun auch unser neues Informationsangebot. Die klare Darstellung der Bildungs- und Karriereplanung hilft jungen Menschen, sich vorab online ein Bild über die eigenen Zukunftsperspektiven zu machen. Im zweiten Schritt gibt es wie bisher und im persönlichen Gespräch mit unseren Weiterbildungsberatern eine Einschätzung für die künftige Karriere.“, erklärt Cornelia Kirchmayr, Leiterin des Geschäftsfelds Weiterbildung der IHK Ostwürttemberg. Auch für betriebliche Praxis bietet das neue Tool erste Informations- und Orientierungshilfen. Unternehmer und Personalentscheider können sich auf der neuen Plattform individuelle Weiterbildungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter zusammenstellen lassen. Cornelia Kirchmayr: „Gerade diese Inhouse-Seminare können aus verschiedenen Bausteinen konstruiert werden, um die benötigten Kompetenzen der Mitarbeiter zu vermitteln.“

Das neue Beratungstool steht kostenlos unter www.ostwuerttemberg.ihk.de/weiterbildung zur Verfügung. Persönliche und individuelle Beratungsgespräche können mit den Weiterbildungsberatern der IHK Ostwürttemberg vereinbart werden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter Tel. 07321 324-152.

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Für Weiterbildungsinteressierte plant die IHK Ostwürttemberg für den 25. September 2018 in Aalen und für den 11. Oktober in Heidenheim jeweils den Start der neuen berufsbegleitenden Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Weiterbildungsprüfung Geprüfte/-r Industriemeister/-in Fachrichtung Metall. Ein Vollzeitlehrgang startet am 13. August 2018 in Heidenheim.

Basis für diese Qualifikation ist in erster Linie eine abgeschlossene Ausbildung, die den Metallberufen zugeordnet werden kann und eine danach mindestens einjährige Berufspraxis in der Metallbranche. Teilnehmer ohne berufliche Ausbildung benötigen eine mindestens vierjährige Berufspraxis. Mit Bestehen der Gesamtprüfung erhalten die Teilnehmer die notwendigen Kenntnisse, in Betrieben unterschiedlicher Größe sowie in verschiedenen Bereichen und Tätigkeitsfeldern Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben wahrzunehmen. Für diesen Lehrgang kann eine finanzielle Förderung nach dem „Aufstiegs-BaföG“ beantragt werden.

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen bei der IHK Ostwürttemberg, Bianca Göhringer, Ludwig-Erhard-Straße 1, 89520 Heidenheim, Tel. 07321 324-174, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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