Im Museumsshop des Ellwanger Alamannenmuseums ist ab sofort das Buch "Ein Männlein steht im Walde – Germanische Heilkräuter zwischen Augustfeuer und Wintersonnenwende" von Holger Krabbe erhältlich.

Das 64-seitige, reich bebilderte Buch ist Teil einer Buchserie über die Heilkräuter der Germanen in den vier Jahreszeiten und 2017 in einer zweiten, überarbeiteten Auflage im Arvid-Verlag erschienen. Der Autor endet mit den Worten: "Die frühen Menschen lebten in Einklang mit der Natur, sie lebten mit ihren Göttern, sie lebten mit ihren Träumen und vertrauten auf ihre Instinkte, die ihnen halfen, die Welt zu erklären". Das Buch kostet 6,90 Euro.

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Am Sonntag, 9. Dezember 2018, bietet das Ellwanger Alamannenmuseum um 15 Uhr eine Biographische Führung durch die Museumsausstellung an. Bei dieser Reihe treffen die Museumsbesucher auf einen Führer in alamannischer Gewandung, welcher bei einem Rundgang durch das Museum sich selbst und die Lebensumstände in der Zeit der Alamannen vorstellt. Auch die Sonderausstellung "Verehrt, verwendet, vergessen“ wird mit einbezogen. Bei dieser Führung ist nur der übliche Eintritt zu entrichten.

Nähere Informationen im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de.

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Am Sonntag, 2. Dezember 2018, bietet das Ellwanger Alamannenmuseum um 15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Museumsausstellung an. Während im Erdgeschoss die frühe Alamannenzeit, die Zeit der Völkerwanderung, thematisiert wird, geht es in den oberen Stockwerken um die so genannte Merowingerzeit, als Alamannien ein fränkisches Herzogtum war. Auch die Sonderausstellung "Verehrt, verwendet, vergessen" wird gezeigt.

Bei dieser Führung ist nur der übliche Eintritt zu entrichten. Nähere Informationen unter Tel. 07961/969747 und im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de.

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Zu einem Lichtbildvortrag lädt der Förderverein Alamannenmuseum Ellwangen am Mittwoch, 5.12.2018, um 19 Uhr ins Jeningenheim in Ellwangen ein. Der Archäologe und Historiker Dr. Niklot Krohn, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Alamannen-Museum Vörstetten und Kurator der aktuellen Sonderausstellung "Verehrt, verwendet vergessen – Alamannen im Spannungsfeld von Politik und Zeitgeschichte" des Alamannenmuseums, referiert über das Thema "Zwischen Rassenkunde und Rasterelektronenmikroskop – Alamannenforschung einst und jetzt". 

Seit dem 19. Jahrhundert waren die Alamannen und deren historisch-archäologische Überlieferung Gegenstand verschiedenster Forschungen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen. Begleitend zur Sonderausstellung "Verehrt, verwendet vergessen – Alamannen im Spannungsfeld von Politik und Zeitgeschichte" des Alamannenmuseums Ellwangen wird der für das Öffentlichkeitsmanagement des Alamannen-Museums Vörstetten zuständige Freiburger Archäologe und Historiker Dr. Niklot Krohn eine spannende Bestandsaufnahme zur Alamannenforschung von ihren Anfängen bis zur Hightech-Analyse des 21. Jahrhunderts präsentieren und ferner die Frage beantworten, warum das "wohin" und "woher" der Alamannen auch für die politischen und gesellschaftlichen Probleme der Gegenwart wichtig ist.

Über den Referenten: Dr. Niklot Krohn, Archäologe und Historiker, geboren 1969 in Berlin, verheiratet, zwei Kinder, wohnt seit über 25 Jahren in Freiburg im Breisgau, seit zwei Jahren Oberstufenlehrer an der Waldorfschule Offenburg für die Fächer Geschichte und Deutsch sowie Mitarbeiter des Alamannen-Museums Vörstetten für den Bereich Management und Öffentlichkeitsarbeit. In der Region seit seiner Tätigkeit im Stadtarchiv und Museum Lahr vor inzwischen mehr als zehn Jahren und seinen diversen Projekten als freier Wissenschaftler, etwa zum Reichskloster Schuttern, bekannt. Weitere Tätigkeiten: Langjähriger Stadtführer bei Vistatour e. V. Freiburg und für den Freiburger Münsterbauverein, Reiseleiter für verschiedene Organisationen, Dozent an diversen Volkshochschulen und Erwachsenenbildungseinrichtungen, externer Lehrbeauftragter der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.

Begründer der "Arbeitsgemeinschaft Spätantike und Frühmittelalter" des West- und Süddeutschen Verbands für Altertumsforschung, Ausstellungsmacher, Koordinator und Vortragsreferent diverser wissenschaftlicher Tagungen und Veranstaltungen, Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen sowie Buchrezensent für die Zeitschrift "Archäologie in Deutschland". Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort:Jeningenheim Ellwangen, Philipp-Jeningen-Platz

http://www.meinestadt.de/ellwangen-jagst/stadtplan/strasse/philipp-jeningen-platz

 

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Im Museumsshop des Ellwanger Alamannenmuseums ist ab sofort das Buch "Lauchheim II.1 – Katalog der Gräber 1–300" erhältlich. Das vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart herausgegebene Werk bildet den Startschuss für die wissenschaftliche Publikation der Ausgrabungen der Jahre 1986 bis 2005 in der alamannischen Siedlung mit Gräberfeld von Lauchheim.

Mit rund 1.300 Gräbern aus dem Zeitraum vom späten 5. bis zum späten 7. Jahrhundert ist das Gräberfeld von Lauchheim ‚ Flur "Wasserfurche", bis heute der größte bekannte merowingerzeitliche Bestattungsplatz Süddeutschlands. In den Jahren 1986 bis 1996 wurde das fast vollständig erhaltene Gräberfeld großflächig ausgegraben. Seit 2009 widmete sich ein multidisziplinäres Forschungsprojekt der Auswertung der Lauchheimer Gräber und Grabbeigaben, deren Zahl in die Zehntausende geht. Dabei kamen in großem Maßstab innovative Analyse- und Dokumentationsmethoden zum Einsatz. Als Ergebnis dieses Projekts werden die Befunde und Funde aus Lauchheim in einem detaillierten Katalog mit umfangreichem Tafelteil vorgelegt und damit eine einzigartige Quelle der Frühmittelalterforschung der weiteren wissenschaftlichen Auswertung zugänglich gemacht. Der nun erschienene erste von insgesamt vier Katalogbänden umfasst die Gräber 1–300.

Das in zwei Teilbänden als Band 9 der Reihe Forschungen und Berichte zur Archäologie in Baden-Württemberg erschienene, reich bebilderte Werk hat insgesamt 722 Seiten und kostet 99,00 Euro.

  1. Höke, F. Gauß, C. Peek, J. Stelzner, Lauchheim II.1 – Katalog der Gräber 1–300. Forschungen und Berichte zur Archäologie in Baden-Württemberg Band 9. Herausgegeben vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart. Wiesbaden 2018, 2 Teilbände mit 372 und 350 Seiten sowie mit 517 Abbildungen, 346 Tafeln und 1 Beilage. 99,00 €
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Das Ellwanger Alamannenmuseum bietet als monatliche Reihe Familienführungen für Jung und Alt durch die Museumsausstellung Der nächste Termin ist am Sonntag, 25. November, um 15 Uhr. Bei dieser Führung wird die Zeit der Alamannen auf familiengerechte Weise wieder lebendig.

Während sich die Erwachsenen für die Goldblattkreuze der Alamannen interessieren, die den Toten als ein frühes Zeichen des Christentums auf das Leichentuch genäht wurden, können die Kinder einmal an der Mehlmühle des Museums drehen, am Webstuhl das Webschiffchen sausen lassen oder sich als Schildträger der Alamannen versuchen. Gezeigt wird auch die neue Sonderausstellung "Verehrt, verwendet, vergessen – Alamannen im Spannungsfeld von Politik und Zeitgeschichte". Bei dieser Führung ist nur der übliche Eintritt zu entrichten.

Nähere Informationen im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de.

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Im Museumsshop des Ellwanger Alamannenmuseums ist ab sofort das Buch "Sie kamen… und sie blieben – Alamannen und Franken im Südwesten" erhältlich. Der von den Städtischen Museen Heilbronn herausgegebene Band beleuchtet anhand archäologischer Funde aus der Alamannenzeit und am Beispiel des Heilbronner Raums das Thema "Zuwanderung damals und heute". Zu den in dem Buch behandelten Fundplätzen zählen auch Lauchheim im Ostalbkreis und Niederstotzingen im Kreis Heidenheim.

Vor über 1500 Jahren machten sich Menschen aus dem Norden auf den Weg in den Süden. In den dortigen Gräberfeldern und Siedlungen weisen die archäologischen Funde sowohl auf deren ursprüngliche Herkunft als auch die Integration in der neuen Heimat hin. Diesen Völkerwanderungen spürt das als Begleitpublikation zu einer Ausstellung entstandene Buch exemplarisch nach und zieht Vergleiche zur heutigen Zuwanderung. 

Das Projekt entstand mit Unterstützung des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart sowie den Landesmuseen Baden-Württembergs und widmet sich ausgewählten Lebensgeschichten von Alamannen und Franken des 3. bis 7. Jahrhunderts. Die Untersuchungsergebnisse der Skelette lassen Rückschlüsse auf Verwandtschaftsverhältnisse und Wohnplätze in bestimmten Lebensphasen Zuwanderungsgeschichten aus der heutigen Zeit machen die Erkenntnisse aus der Vergangenheit lebendig und geben Einblick in die unterschiedlichen Gründe, die Menschen bewegten ihre Heimat zu verlassen und in unserer Region zu bleiben. So wird deutlich, dass Integration nicht nur eine gegenwärtige Herausforderung, sondern ein kontinuierlicher Prozess in der Menschheitsgeschichte ist.

Das 2017 als Band 26 der Reihe Museo erschienene, reich bebilderte Buch hat 95 Seiten und kostet 13,00 Euro.
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Am Sonntag, 11. November 2018, bietet das Ellwanger Alamannenmuseum um 15 Uhr eine Biographische Führung durch die Museumsausstellung an. Bei dieser Reihe treffen die Museumsbesucher auf einen Führer in alamannischer Gewandung, welcher bei einem Rundgang durch das Museum sich selbst und die Lebensumstände in der Zeit der Alamannen vorstellt. Auch die Sonderausstellung "Verehrt, verwendet, vergessen" wird mit einbezogen. Bei dieser Führung ist nur der übliche Eintritt zu entrichten.

Nähere Informationen im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de.

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Am Sonntag, 4. November 2018, bietet das Ellwanger Alamannenmuseum um 15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Museumsausstellung an. Während im Erdgeschoss die frühe Alamannenzeit, die Zeit der Völkerwanderung, thematisiert wird, geht es in den oberen Stockwerken um die so genannte Merowingerzeit, als Alamannien ein fränkisches Herzogtum war. Auch die Sonderausstellung "Verehrt, verwendet, vergessen" wird gezeigt.

Bei dieser Führung ist nur der übliche Eintritt zu entrichten. Nähere Informationen unter Tel. 07961/969747 und im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de.

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Das Alamannenmuseum in Ellwangen lädt im Rahmen der aktuellen Sonderpräsentation "Tor oder Tempel – Neue Forschungen am Limestor Dalkingen"  herzlich ein zur Buchlesung "Das Dalkinger Prunktor am Limes" mit Hermann Weigold am Sonntag, 4. November 2018, um 16.30 Uhr.

Vier Jahre nach seinem Erstlingswerk "Leben im Kastell und Vicus Buch", das im Ellwanger Betzold-Verlag erschien, hat der Ellwanger Schulleiter im Ruhestand und Autor ein neues Büchlein zum römischen Leben am Limes verfasst. "Das Dalkinger Prunktor am Limes" spielt in der Zeit des römischen Kaisers Caracalla, der im Jahr 213 von Dalkingen aus einen Germanenfeldzug in das Gebiet außerhalb des Limes startete. Am Beispiel von Simon, einem gebürtigen Syer, der sich einem Alamannenzug gegen die Römer anschließt, wird die damalig Zeit lebendig. Mit seiner Gruppe bewohnt er später die Ruinen des von den Römern verlassenen Kastelldorfs von Rainau-Buch und lebt schließlich als Eremit in den Ruinen des Prunktores. Einige hundert Jahre später lebt an selber Stelle im Jahr

782 der Bendiktinermönch Ehrenfried aus dem Kloster Ellwangen als Gründer einer kleinen Klosterzelle am selben Ort. Nach der Lesung besteht die Möglichkeit, den Buchtext beim Autor in elektronischer Form zu abonnieren.

Für die Buchlesung ist nur der übliche Eintritt zu bezahlen. Die dreiteilige Bannerausstellung "Tor oder Tempel – Neue Forschungen am Limestor Dalkingen" des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart ist noch bis 28. April 2019 im Eingangsbereich des Alamannenmuseums zu sehen. Nähere Informationen unter Tel. 07961/969747 oder im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de.

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