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Freitag, 11 August 2017 18:00

Sanierungsarbeiten in der Großsporthalle beginnt

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Peter Künstler, Hausmeister Großsporthalle, Erster Bürgermeister Dr. Joachim Bläse, Bernd Arnold, Amt für Gebäudewirtschaft, Klaus Arnholdt, Leiter des Amtes für Bildung und Sport, Griseldis Deutschmann und Hermann Ocker vom Amt für Gebäudewirtschaft. Peter Künstler, Hausmeister Großsporthalle, Erster Bürgermeister Dr. Joachim Bläse, Bernd Arnold, Amt für Gebäudewirtschaft, Klaus Arnholdt, Leiter des Amtes für Bildung und Sport, Griseldis Deutschmann und Hermann Ocker vom Amt für Gebäudewirtschaft. Bild: Schwäbisch Gmünd

Mehrere Teilabschnitte zur Sanierung der Großsporthalle sind notwendig. Vor Ort Termin am Mittwoch, 9. August.


Schwäbisch Gmünd (sv) Der Erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse, Klaus Arnholdt, Leiter des Amtes für Bildung und Sport, Hermann Ocker, Architekt und Planer, Bernd Arnold, Bauleiter und Griseldis Deutschmann, zuständig für Energieeffizienz vom Amt für Gebäudewirtschaft sowie Peter Künstler, Hausmeister, informierten sich am Mittwoch, 9. August, in der Großsporthalle, Katharinenstraße 33, über den aktuellen Stand der Sanierungsarbeiten. 

Für die Sanierung der Großsporthalle stehen Gesamtbaukosten in Höhe von brutto 2.072.000 Euro an, die mit Fördermitteln aus der kommunalen Sportstättenbauförderung sowie aus dem Ausgleichsstock 2, finanziert werden (Gemeinderatsdrucksache Nr. 251/2016/1 vom 19.12.2016).

Die allgemeinen Sanierungsmaßnahmen werden in vier verschiedene Bauabschnitte aufgeteilt, sagte der Architekt Hermann Ocker und werde voraussichtlich bis 2019 andauern. Aktuell werden acht Duschen für die Umkleidebereiche saniert. Enthaltene Maßnahmen waren: Neue Wasserleitungen, Entfernung der Fußwaschbecken, Duschräume wurden modifiziert, baulich verändert wurden die Wandoberflächen, Bodenbeläge, Deckenverkleidung und sanitäre Einrichtungsgegenstände. 

Durch den Wasserschaden, verursacht durch das Hochwasser am 29. Mai 2016, wurde am unteren Hallenteil der Hallenboden bereits erneuert und mit einem spikegeeigneten Sportboden und einem neuen Prallwandbelag ausgestattet. Auch Teile der Heizungs- und Lüftungsanlage wurden saniert beziehungsweise erneuert. Mit Ausnahme des städtischen Eigenanteils in Höhe von 35.000 Euro wurde der Wasserschaden vollständig über Versicherungsleistungen finanziert.

Die Sanierung des Hallendachs beginnt voraussichtlich 2018. Die Stahlkonstruktion mit einer Neigung von drei Grad ist mit einem Trapezblech belegt. Die sich darauf befindende Korkdämmung wird vollständig entfernt und durch eine Dämmung entsprechend der aktuellen Energieeinsparungsverordnung ersetzt. Danach folgen weitere Maßnahmen auf der Zuschauertribüne mit neuen Zuschauersitzen sowie die Neugestaltung des Foyers. 

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