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Mittwoch, 07 Februar 2018 18:00

U13 qualifiziert sich für wfv-Zwischenrunde um den Sparkassen Junior Cup

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Hintere Reihe von links: Trainer Marc Ruppert, Tiziano Apuzzo, Ben Zahn, Martin Buse, Chris Lieben, Nico Rahmig, Joey Agathangelidis, Tair Avdioski.  Vordere Reihe von links: Max Häußler, Andrej Funk, Robin Parnitzke, Fabio Siebachmeyer. Hintere Reihe von links: Trainer Marc Ruppert, Tiziano Apuzzo, Ben Zahn, Martin Buse, Chris Lieben, Nico Rahmig, Joey Agathangelidis, Tair Avdioski. Vordere Reihe von links: Max Häußler, Andrej Funk, Robin Parnitzke, Fabio Siebachmeyer. Bild: VfR Aalen

Die U13 des VfR Aalen hat sich für die wfv-Zwischenrunde um den Sparkassen Junior Cup qualifiziert.

Nachdem sich das Team von Trainer Marc Ruppert in der Bezirksendrunde nach zwei dramatischen Sechs-Meter-Schießen gegen Albuch und den 1.FC Heidenheim die Teilnahme an der württembergischen Meisterschaft gesichert hatte, traf das Team in der Vorrunde in Aichwald auf starke Gegner. Fünf der sechs Mannschaften in dieser Gruppe schafften den Aufstieg in die Talentrunde des wfv, die höchste Liga bei den D-Junioren. Im ersten Spiel dominierten die Aalener den defensivstarken SV Fellbach, scheiterten aber immer wieder am Keeper der Stuttgarter Vorstädter. So blieb es beim 0:0. Gegen den SV Sillenbuch gelang dann ein knapper, aber verdienter 1:0- Sieg. Im Duell gegen das Team aus Hollenbach verschlief der VfR den Start und kassierte einen frühen Gegentreffer, den es bis zum Schluss nicht ausgleichen konnte. Nun war das Ruppert-Team unter Zugzwang: Gegen Löchgau musste ein Sieg her, um die Chancen auf den Einzug in die Zwischenrunde zu wahren. Von Anfang dominierte der VfR den Gegner und gewann mit 4:0. Dieser hohe Sieg ermöglichte nun ein Endspiel um den Gruppensieg gegen das Überraschungsteam aus Schluchtern. Schnell gelang es den Schwarz-Weißen, mit zwei Treffern in Front zu gehen. Schluchtern gab sich jedoch nicht so einfach geschlagen und kämpfte sich mit dem Anschlusstreffer zurück ins Spiel. Der VfR-Nachwuchs brachte den Sieg über die Zeit und qualifizierte sich als Gruppensieger für die Zwischenrunde auf wfvEbene am 18. Februar.

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