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Samstag, 14 Oktober 2017 09:00

TSG Hofherrnweiler: Gibt es einen Doppelsieg auswärts?

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Die U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach tritt am Samstag (14. Oktober) zum Auswärtsspiel beim SV Bonlanden an. Anpfiff der Verbandsstaffel-Partie ist um 17.30 Uhr.

Nach der deutlichen Schlappe gegen die TSG Backnang brennen die Jungs von Jürgen Roder und Udo Zolnai auf das Spiel gegen den SV Bonlanden. Die Gastgeber von den Fildern haben in dieser Saison noch keinen Punkt einfahren können und belegen den 13. Platz. Auch zuletzt gegen den 1. FC Normannia Gmünd gab es für den SVB nichts zu holen. „Wir sind gewarnt. Bonlanden steht mit dem Rücken zur Wand. Irgendwann platzt der Knoten. Ich hoffe, aber nicht gegen uns“, sagt Jürgen Roder. Der Trainer musste gegen Backnang seinen Keeper Enes Cakar durch Jannik Rössler ersetzen. Die „Nummer zwei“ der TSG wird wohl auch gegen Bonlanden zwischen den Pfosten stehen. „Wir werden alles daran setzen, damit die Punkte mit auf die Ostalb kommen. Ich hoffe, dass wir das TSG-Oktoberfest mit einem Sieg feiern können“, sagt Jürgen Roder.


Im Finale um die Württembergische Meisterschaft Ü32 gastiert die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach beim SV Fellbach. Anpfiff der Partie ist am Samstag (14. Oktober) um 15.30 Uhr.

SV Fellbach gegen die TSG 1899 – dieses Duell gab es bereits in der letzten Auflage des Endspiels in Württemberg. Zuletzt unterlag das Team vom Sauerbach mit 0:1. Bereits bei der zwölften Auflage des Deutschen Supercups Ü32 zeigte der SVF, dass er momentan zu den besten Teams in dieser Altersklasse gehört. Aber auch die „Herren“ der 1899er müssen sich nicht verstecken. In den letzten sieben Jahren stand die TSG fünf Mal im Finale. Auch in diesem Jahr erwartet das Trainer-Duo Joachim Paluch und Mario Katinic eine Partie auf Augenhöhe. Nach drei Siegen auf fremdem Platz wollen die Mannen um Markus Bezler auch das vierte Duell auf sich entscheiden. „Wir haben unter der Woche gut gearbeitet. Werden gegen Fellbach bis auf Peter Lohner aus dem Vollen schöpfen können. Ich freue mich auf die Partie, denn Finalspiele um die Württembergische Meisterschaft sind immer etwas ganz Besonderes“, sagt Joachim Paluch.

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