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Samstag, 30 September 2017 09:00

Landesliga: TSG-Coach Bilger: "Die Jungen werden von Woche zu Woche besser"

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Der Landesliga-Aufsteiger TSV Buch gastiert am Sonntag (1. Oktober) bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Anpfiff der Partie ist um 15 Uhr im VR-BANK Sportpark.

Im Duell Fünfter gegen Vierter möchten die Jungs von Benjamin Bilger und Mischa Welm die 1:2-Niederlage beim Favoriten 1. FC Heiningen wettmachen. Obwohl der FC über die gesamte Spielzeit hinweg das bessere Team war, hatte die TSG am Ende noch die Chance, um einen Zähler zu entführen. „Wir haben in Heiningen einfache Treffer bekommen. Gegen solch eine Mannschaft wird es schwer einen Rückstand aufzuholen“, sagte Benjamin Bilger nach dem Spiel. Mit dem TSV Buch kommt die Überraschungsmannschaft der bisherigen Saison in den VR-BANK Sportpark. Fünf Spiele haben die Bucher erst bestritten. Ein Dreier im Nachholspiel gegen die SG Bettringen und der TSV könnte stand heute die Tabellenführung übernehmen. „Es hätte sicher niemand in der Liga damit gerechnet, dass Buch sich so schnell, so gut in der Landesliga einfindet. Der 3:1-Sieg gegen den SV Ebersbach/Fils war ein Ausrufezeichen für meine Mannschaft und mich. Wir sind gewarnt“, sagt Benjamin Bilger, der seine Jungs unter der Woche gezielt auf den Gegner vorbereitet hat. „Buch spielt sehr kompakt. Wir müssen kreativ sein, um die Hintermannschaft des TSV unter Druck zu setzen. Wenn uns das gelingt, dann haben wir in der Offensive ausreichend Qualität, um Tore zu erzielen“, sagt Bilger. Wen die Trainer gegen Buch von Beginn auf das Feld schicken, bleibt abzuwarten. Maxi Blum konnte als Joker einen Treffer erzielen. Aber auch die Anderen arbeiten sehr intensiv und stehen den Trainern als Alternativen zur Verfügung. „Die Jungen werden von Woche zu Woche besser und stehen parat, wenn wir sie einsetzen. Auch gegen Buch werden wir wieder eine Mannschaft aufbieten, die das Spiel gewinnen kann“, so Bilger, und fügt hinzu. „Ich hoffe, dass zahlreiche Zuschauer den Weg in den VR-BANK Sportpark finden werden. In solch einem engen Spiel kann der zwölfte Mann entscheidend sein“, sagt der TSG-Trainer abschließend.

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