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Montag, 11 September 2017 18:00

Das Projekt SOS – Die Sommerorientierungswerkstatt

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Das Projekt SOS – Die Sommerorientierungswerkstatt Bild: Schwäbisch Gmünd

Das Ziel der Sommerorientierungswerkstatt war, geflüchteten Menschen während der Sommerferien die Möglichkeit zu bieten, handwerkliche Tätigkeiten kennenzulernen und Fertigkeiten anhand unterschiedlicher Materialien zu erlangen. Um den Teilnehmern der Sommerorientierungswerkstatt zu gratulieren, waren am Mittwoch, 6. September, der Erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse, der Leiter des Geschäftsbereiches Integration und Versorgung beim Landratsamt Ostalbkreis Hans-Michael Betz, der Stellvertretender Leiter der Gmünder Volkshochschule (VHS) Helmut Schwimmbeck, Ausbildungsmeister bei der Technischen Akademie Tobias Nagel und einige Ehrenamtliche vor Ort in der Volkshochschule.


Schwäbisch Gmünd (sv). Gerade in der sonst fortbildungsfreien Sommerferienzeit sind solche zusätzlichen Programme sinnvoll und hilfreich. Zum einen werden freie Zeiten überbrückt und bereits erlernte Sprachkenntnis besser erhalten. Zum anderen kann die freie Zeit für zusätzliches Lernen genutzt werden, was während der restlichen Zeit, die mit Sprachkursen oder Schulbesuchen belegt ist in dieser Form nicht möglich wäre. Hans-Michael Betz lobte die Stadt Schwäbisch Gmünd für ihre kreative Flüchtlingsarbeit. Das vielseitige Angebot wurde rege nachgefragt und so konnten viele Zertifikate für eine erfolgreiche Teilnahme an den Modulen vergeben werden. Geflüchtete Menschen hab so nicht nur ihre Freizeit sinnvoll nutzen können, sondern auch aufgrund des Zertifikates einen weiteren Baustein zu Ihrer beruflichen Entwicklung gesetzt.

Wir sind froh darüber, dass unsere Projektpartner die Sommerorientierungswerkstatt mit einem hilfreichen und interessanten Programm kurzfristig ermöglicht haben. Beteiligt waren die, vom Landratsamt Ostalbkreis aufgebauten und betreuten Einrichtungen der Lernwerkstatt Gmünd und FIBB- Frauen in Beruf und Bildung, die Technische Akademie sowie die Gmünder VHS. Sie ermöglichten durch ihre Unterstützung das vom „PFIFF- Projektstelle für Integration und für Flüchtlinge“ initiierte und begleitete Projekt. Aufgrund der vielen, positiven Rückmeldungen werden weitere vergleichbare Projekte sicher folgen.

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