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Mittwoch, 30 August 2017 06:00

Schwäbisch Gmünd: mit Lichttüten ein gutes Werk erfüllt

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Schwäbisch Gmünd: mit Lichttüten ein gutes Werk erfüllt Bild: Schwäbisch Gmünd

Jeder, der ein Glücklicht spendet oder bereits gespendet hat, bekommt zusätzlich eine „Lichttüte“.


Schwäbisch Gmünd (sv). Nach dem offiziellen Start des Glücklichter-Verkaufs am Freitag, 9. Juni, auf dem Gmünder Stadtfest konnte eine erste Bilanz gezogen werden. In den ersten zwei Monaten wurden bereits über 150 Glückssteine gespendet.

Nun können auch die angekündigten Überraschungsgeschenke übergeben werden. Jeder, der ein Glücklicht spendet oder bereits gespendet hat, bekommt zusätzlich eine „Lichttüte“. Eine Lichttüte ist eine Papiertüte, aus schwer entflammbarem Material. Stellt man in die Lichttüte ein Teelicht, besser noch ein Teelicht im Glas, gibt es eine wohlig warme Atmosphäre zu Hause. Die „Tüte voll Glück“ soll die Glücklicht-Patinnen und -Paten immer an das Glücklicht am Zeiselberg erinnern.

Weitere Aktionen zum Glücklicht sind geplant. Unter anderem sollen die Ehrenamtlichen zu vielen städtischen Veranstaltungen im Auftrag des Glücks unterwegs sein und eine besondere Weihnachts-Aktion die Glücklichter zum Leuchten bringen.

Nach Errichtung der Glückssteinmauer am Zeiselberg werden außerdem alle Glücklicht-Patinnen und –Paten zur großen Einweihung eingeladen. Die einzigartige Vielfalt des Remstals wird dann vom 10. Mai bis 20. Oktober 2019 zur Remstal Gartenschau in Schwäbisch Gmünd in Szene gesetzt, wenn, unter anderem, 1.000 „Glücklichter“ den Bürgerweg zum Zeiselberg zum Erleuchten bringen und den einen oder anderen Wunsch erfüllen werden. 

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