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Freitag, 20 Januar 2017 18:00

Grimme-Nominierung für in Gmünd gedrehten Spielfilm Empfehlung

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Grimme-Nominierung für in Gmünd gedrehten Spielfilm Bild: Schwäbisch Gmünd

Die auch in Schwäbisch Gmünd und Umgebung gedrehte SWR-Produktion „Dolores“ wurde für den Grimme-Fernsehpreis vorgeschlagen!

Vier Produktionen des Südwestrundfunks sind für den Grimme-Preis 2017 nominiert. Das hat das Grimme-Institut am 18. Januar 2017 bekanntgegeben. In der Kategorie Fiktion ist dabei der Film „Dolores“ von Regisseur Michael Rösel und Drehbuchautor Sebastian Feld vorgeschlagen. Der Spielfilm wurde auch in Schwäbisch Gmünd und Umgebung gedreht. 
„Dolores“, eine Produktion der Schwabenlandfilm in Koproduktion mit dem SWR für die Nachwuchsreihe „Debüt im Dritten“, entstand nach der gleichnamigen Graphic Novel. Michael Rösel und Sebastian Feld erzählen mit großem Stilwillen davon, wie der unscheinbare Modellbauer Georg es schafft, mit Hilfe seiner Modelle Herr über Leben und Tod zu werden und dabei reale und magische Ebenen ineinander fließen lassen. Der Film wurde am 12. November 2016 im SWR erstausgestrahlt, es spielen Udo Schenk, Franziska Petri, Mona Petra und Mathias Hermann. Produktion Frieder Scheiffele, Redaktion Stefanie Groß.

Gemeinsam mit den Partnern WDR, BR, MDR und ARD Degeto freut sich der SWR außerdem über zwei Nominierungen für die Fernsehfilm-Trilogie „Mitten in Deutschland: NSU“, bei der der SWR den ersten Teil „Die Täter – Heute ist nicht alle Tage“ federführend verantwortet. Der Dreiteiler ist in der Kategorie Fiktion nominiert, das Konzept dazu in der Rubrik Innovation. In der Kategorie Information & Kultur gehen der Dokumentarfilm „Ebola – Das Virus überleben“ (SWR/Arte) sowie der in der Reihe „Junger Dokumentarfilm“ entstandene Film „Hundesoldaten“ ins Rennen. Die besten Produktionen werden am 31. März 2017 im Theater der Stadt Marl mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

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