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Donnerstag, 05 Oktober 2017 06:00

Kiesewetter MdB sieht in „Jamaika-Koalition“ Chancen für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim

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Roderich Kiesewetter Roderich Kiesewetter Bild: privat

Kiesewetter konnte bei den Wahlen zum 19. Deutschen Bundestag sein Direktmandat mit 46,4% der Erststimmen behaupten und damit das viertbeste Erststimmenergebnis in Baden-Württemberg sowie das siebzehnbeste der CDU in ganz Deutschland einfahren.

Kiesewetter: „Das ist ein eindeutiger Vertrauensbeweis für meine Arbeit. Trotz der Verluste der CDU in Land und Bund hat die Union mit Angela Merkel einen klaren Regierungsauftrag.“ Die Polarisierung in der Gesellschaft war auch im Wahlkreis spürbar – es gelte nun mit klaren Konzepten für mehr Sicherheit und Zusammenhalt dagegen zu arbeiten und auch die von der Union zur AfD abgewanderten Wähler zurückzugewinnen, so Kiesewetter. „Ich gratuliere meinen neuen Abgeordnetenkollegen Leni Breymaier und Margit Stumpp und biete Ihnen eine gute Zusammenarbeit für die Zukunft unserer Heimat an.“

Es komme nun darauf an, dass die Union ihren Führungsanspruch behauptet und eine arbeitsfähige, zukunftsorientierte Regierungskoalition bildet, kommentierte Kiesewetter. Weiter sagt er: „Die Trennung von Asyl- und Einwanderungsgesetzgebung sowie die menschliche Gestaltung der Digitalisierung sind Top-Themen, welche die Union, FDP und Grüne gemeinsam meistern können – hier sehe ich Potential für nachhaltige Lösungen. „Jamaika“ ist eine echte Chance für unsere Heimat und Deutschland und eine sinnvolle Alternative zur Großen Koalition!“ Zudem werde es darauf ankommen, eine verantwortungsvolle Außen- und Sicherheitspolitik fortzusetzen, die früh Fluchtursachen angeht sowie den Zusammenhalt der Europäischen Union fördert.

Deutschland müsse weiter Maßstäbe in Sachen Stabilität, Prosperität und der Sicherheit der Bürger in der EU setzen und dafür eng mit Frankreich sowie auch Italien zusammenarbeiten – hierzu seien nun die Union, FDP und Grüne gefordert, ein solides Regierungsbündnis auf die Beine zu stellen und die Handlungsfähigkeit Europas sicherzustellen, so Kiesewetter abschließend. 

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