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Montag, 04 September 2017 06:00

Energiegipfel Ostwürttemberg am 25. September 2017: Minister Franz Untersteller in der IHK Ostwürttemberg

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Windkraftanlagen in Ostwürttemberg Windkraftanlagen in Ostwürttemberg Bild: Regionalverband Ostwürttemberg

Knapp 50 Prozent des regionalen Stromverbrauchs werden bislang mit erneuerbaren Energien erzeugt. Ob damit guten Gewissens behauptet werden kann, die Hälfte der Wegstrecke sei zurückgelegt und die zweite Hälfte mit den gleichen Mitteln ebenso erreichbar, wird beim Energiegipfel Ostwürttemberg am 25. September 2017 um 17:00 Uhr bei IHK Ostwürttemberg zu diskutieren sein.


Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Regionalverband stattfindet, wird die weitere regionale Gestaltung und wirtschaftliche Umsetzung der Energiewende in Ostwürttemberg stehen.

Mit diesem guten Anteil von rund 50 Prozent der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch leistet Ostwürttemberg bereits einen großen Beitrag zum Gelingen der langfristigen Energiewende. Der Ausbau erneuerbarer Energien, die Nutzung von Sonne, Wind und Biomasse hat in der Region schon heute also einen hohen Stand erreicht. Wie kann und muss die praktikable Gestaltung und auch insbesondere wirtschaftliche Umsetzung des Energieturns in der Region daher nun weitergehen? Welcher Handlungsbedarf besteht für die Region insgesamt, was kommt auf die Wirtschaft zu und wie kann die Politik weiterhin passgenau insbesondere in Teilmetropolenregionen und im ländlichen Raum unterstützen? Und natürlich welche Risiken aber auch Chancen resultieren dann daraus und wo gibt es Hemmnisse und ergo welche Forderungen an die Landes- und Bundespolitik bestehen?

Franz Untersteller MdL, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg, wird beim Energiegipfel auf die „Energiewende im Land und deren regionale Auswirkungen in Ostwürttemberg“ eingehen. Ebenso wird Gerlind Heckmann, Ministerialdirigentin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin, über die „Energiewende – Stand und Ausblick“ aus Sicht des Bundes referieren. Im anschließenden Podiumsgespräch werden sich der Minister und die Ministerialdirigentin den regionalen Spezifika annehmen mit Frank Hose, Vorstand der EnBW Ostwürttemberg DonauRies Aktiengesellschaft, Ellwangen, Herbert Schein, Geschäftsführer der VARTA Microbattery GmbH, Ellwangen und dem Landrat des Ostalbkreises Klaus Pavel.

Neben den Grundsatzfragen stehen hier auch die Themen Energiepreise, Steuern und Abgaben, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, die damit verbundene Bedeutung der Digitalisierung, die Versorgungssicherheit, Netzverstärkung aber auch Energiespeicherung auf der Gesprächsagenda.

Aus organisatorischen Gründen bittet die IHK Ostwürttemberg um Anmeldung bis spätestens 15. September 2017 bei der IHK Ostwürttemberg, Margret Streit, Tel. 07321 324-137, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder online unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer 135100315.

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