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Mittwoch, 09 August 2017 12:00

Carsten Linnemann im Gespräch mit heimischen Mittelständlern

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Carsten Linnemann im Gespräch mit heimischen Mittelständlern Bild: privat

Roderich Kiesewetter lud zum Unternehmerfrühstück in Aalen ein!

Wahlkreisabgeordneter Roderich Kiesewetter begrüßte am 1. August Carsten Linnemann MdB, den Vorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU/CSU bei Südwestmetall in Aalen. Bei einem Unternehmerfrühstück mit knapp 40 Teilnehmern ging es um das Thema „Der deutsche Mittelstand im Wahljahr – quo vadis?“.

Carsten Linnemann ist Bundestagsabgeordneter aus Paderborn und seit 2013 Vorsitzender der einflussreichen Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU. Trotz seines vergleichsweise jungen Alters, ist er bereits einer der profiliertesten Vertreter des Wirtschaftsflügels der Union. Die Gäste des Unternehmerfrühstücks konnte er bestens überzeugen, warum das so ist.

Fachlich versiert und rhetorisch geschliffen überzeugte Carsten Linnemann alle anwesenden Gäste mit seinem Vortrag zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen. Er warb dabei für Steuerentlastungen und wurde konkret bei Themen wie dem Bürokratieabbau. Auf die Punkte Effizienzsteigerung der öffentlichen Verwaltung und die Digitalisierung in allen Bereichen des Lebens legte er ein besonderes Augenmerk. Bei der Diskussion mit den anwesenden Unternehmern wurde deutlich, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland, gerade wenn man auf die Region Ostalb blickt, gut da steht, dass aber dennoch viele Herausforderungen wie aufwändige bürokratische Hürden,  der demografische Wandel oder internationale Unsicherheit zu meistern sind.

„Ganz herzlichen Dank an meinen Bundestagskollegen Carsten Linnemann für seinen Besuch hier in Aalen. Als ich ihn einlud, war mir klar, dass die heimischen Wirtschaftsvertreter großes Interesse haben würden. Dass aber an einem Vormittag so viele Unternehmer meiner Einladung gefolgt sind, verdeutlicht den wirtschaftspolitischen Stellenwert von ihm. Besonders in unserer Region ist der Mittelstand das Rückgrat der wirtschaftlichen Entwicklung. Gerade Familienunternehmen sind Vorbild für hohe Qualität, gute Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein. Die Politik der Union wird sich weiter an den Bedürfnissen der heimischen Wirtschaft orientieren. Der Besuch eines so profilierten Vertreters des CDU-Wirtschaftsflügels war hierfür ein starkes Zeichen!“, so Roderich Kiesewetter.

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