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Donnerstag, 20 Juli 2017 12:00

Kino am Kocher: Programm ab 20.07.2017

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20. Juli, Donnerstag 20:00 Uhr
21. Juli, Freitag 22:30 Uhr
23. Juli, Sonntag 20:00 Uhr
24. Juli, Montag 19:00 Uhr

USA 2017, Regie Jordan Peele, 104 Min., FSK 16, mit Daniel Kaluuya, Allison Williams, Catherine Keener u.a.

 

Der afroamerikanische Fotograf Chris (Daniel Kaluuya) und seine weiße Freundin Rose (Allison Williams) sind seit 5 Monaten ein Paar. Zeit, mal die Eltern des Partners kennenzulernen. Als jedoch der erste Besuch bei Roses Eltern ansteht, kommen bei Chris Zweifel auf. Werden sie einen Afro-Amerikaner als Freund ihrer Tochter akzeptieren? Nach einem  scheinbar herzlichen Empfang entwickelt sich das Kennenlernen zu einem Alptraum. Die Familienmitglieder verhalten sich merkwürdig und die Bediensteten von Roses Eltern, alle schwarz, agieren merkwürdig unterwürfig. Betrügen Chrisseine Gefühle oder muss er wirklich Angst um sein Leben haben? Ein packender Horror-Thriller über den alltäglichen amerikanischen Rassismus.


Der Effekt des Wassers

21. Juli, Freitag 20:00 Uhr
22. Juli, Samstag 20:00 Uhr
25. Juli, Dienstag 20:00 Uhr

F/Island 2016, 85 Min. - Regie Sólveig Anspach - Frei ab 6 Jahre - Mit Florence Loiret Caille, Philippe Rebbot, Didda Jónsdóttir, Olivia Côte, Estéban

 

Der Kranführer Samir (Samir Guesmi) verliebt sich in einer Kneipe auf den ersten Blick in eine junge Blondine, die sich patent gegen die Anmache eines Typen wehrt. Samir findet heraus, dass Agathe (Florence Loiret Caille) als Bademeisterin im Pariser Vorort Montreuil arbeitet, kauft eine Badehose und gibt sich als Schwimmanfänger aus, um seiner Flamme näher zu kommen. Dass Samir so tut, als sei er Nichtschwimmer, ist nur die Spitze des Eisbergs. Im skurrilen Verlauf der Geschichte erleidet er durch einen Stromschlag einen Gedächtnisverlust, mit der Stadträtin Anna (Didda Jónsdóttir) kommt noch eine gemeinsame Freundin von Agathe und Samir ins Spiel, und eine Kaffeesatzleserin redet ebenfalls ein Wörtchen mit. Mit lakonischem Humor zaubert die Isländerin Sólveig Anspach eine auf schöne Weise unbekümmerte Romantikkomödie mit zwei charmesprühenden »crazy people in love«, die der Geschichte einen eigenen Charakter verleihen. Sehr reizvoll ist die Mischung aus nüchternen Aufnahmen und verträumten Szenen, die punktuell von Filmmusik begleitet werden.


The Tree of Life

26. Juli, Mittwoch 20:00 Uhr 

USA 2011, 138 Min. - Regie Terrence Malick - Frei ab 12 Jahren - Mit Sean Penn und Brad Pitt 

Jack wächst in den 1950er Jahren im mittleren Westen der USA als ältester von drei Brüdern auf. Vordergründig scheint die Welt in Ordnung. Aber der kleine Jack sieht die Risse in der Fassade. Wie seine Mutter hat er die Fähigkeit, mit der Seele zu sehen und dadurch Liebe und Empathie zu entwickeln. Sein Vater hingegen predigt dem Kind, unnachgiebig für die eigenen Interessen zu kämpfen. Jack ist hin- und hergerissen zwischen seinen Eltern und ihren Idealen. Als er im Laufe seiner Kindheit mit Krankheit, Leid und Tod konfrontiert wird, verdüstert sich seine heile Kinderwelt und erscheint ihm immer mehr als undurchdringliches Labyrinth. In der modernen Welt fühlt sich der erwachsene Jack als verlorene Seele, ständig auf der Suche nach dem großen Plan, der im Wandel der Zeit unveränderbar bleibt und in dem jeder seinen festen Platz hat. Ein tiefgreifendes Ereignis führt ihn schließlich zu einer wunderbaren Erkenntnis …  

Prof. Dr. Luise Reddemann hält bereits am Donnerstag, 20. Juli 2017,19.30 Uhr im großen Sitzungssaal im Landratsamt Aalen den Vortrag »Schatten der Vergangenheit – Wie wir  transgenerationale Traumatisierungenin uns entdecken und verarbeiten können«.

Kooperation mit den Freunden und Förderern der Aalener Psychosomatik e.V., der VHS Aalen und der Schwäbischen Post im Rahmen der Reihe Wunde(r) Mensch

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