MeineOstalb

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Eine Mesnerin stellte am Donnerstag gegen 18 Uhr Beschädigungen im Alten Kirchle in der Maiergasse fest. Vermutlich im Laufe des Tages haben Unbekannte das dort ausgelegte Bittbuch beschmiert und verunstaltet. Zudem wurden ein Leintuch und auch das Altartuch angezündet, wodurch ein kleiner Teil des Holzaltars zu schwelen begann. Die Gegenstände erloschen selbständig wieder. Als die Mesnerin gegen 18 Uhr in das Kirchle kam, war dieses nur noch  stark verraucht. Hinweise auf Personen, die sich im Verlauf des Donnerstags am oder im Alten Kirchle aufgehalten haben, nimmt da Polizeirevier Aalen entgegen. Um den Tatzeitraum besser eingrenzen zu können, werden auch Hinweise von Zeugen gebeten, die am Donnerstag am Alten Kirchle waren und definitiv sagen können, wann die Beschädigungen noch nicht vorhanden waren.

Am 7. und 8. Oktober 2017 findet das mittlerweile 3. Ellwanger Alamannen-Forum statt. Das Alamannen-Forum stellt jedes Jahr ein besonderes Thema aus der Lebenswelt der Alamannen in den Mittelpunkt. Bei der dritten Auflage dieses Themenwochenendes im Ellwanger Alamannenmuseum geht es um das "Holzhandwerk der Alamannen".

An diesem Wochenende beleben verschiedene Holzhandwerker das Alamannenmuseum und zeigen ihre Kunst. Die Besucher finden an verschiedenen Themenstationen viel Wissenswertes zum Anfassen und Ausprobieren vor. So wird ein Drechsler demonstrieren, wie aus heimischen Hölzern edle Möbel entstehen. Der Weißbinder fertigt hölzerne Alltagsgegenstände und führt vor, wozu man sie benützte.

Man kann sich auch darüber informieren, wie die Häuser in der Alamannia konstruiert waren. Und in der Wohnstube einer wohlhabenden Alamannenfamilie wird anschaulich gezeigt, dass ein Leben ohne Holz nahezu unmöglich war. Im Museumshof wird passend zum Thema Bier im Holzfass gebraut.

Leider sind nur sehr wenige Objekte aus Holz aus jener Zeit im Original erhalten. Warum das so ist und welche Herausforderungen das Material an Museen und Konservatoren stellt, erklärt eine Restauratorin, die sich auf den Erhalt von Holzobjekten spezialisiert hat.

Einen besonderen Höhepunkt bilden an diesem Wochenende gleich drei Instrumentenbauer. Jeder von ihnen hat seinen eigenen Weg gefunden, sich mit der alamannischen Leier auseinander zu setzen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie ihre Instrumente nicht nur im historischen Kontext vorstellen, sondern auch die Brücke zur Moderne schlagen. Um den Besuchern einen Eindruck von der Klangfülle der historischen Instrumente zu vermitteln, geben sie am Samstagabend ein Konzert. Ein Erlebnis, das es in dieser Art noch nicht im Alamannenmuseum gegeben hat.

Ein besonderes Angebot gibt es dieses Mal auch für Gruppen: Am Samstag besteht für angemeldete Gruppen die Möglichkeit, bereits vor der offiziellen Öffnung des Museums eine Führung durch das Alamannen-Forum zu bekommen. Die Handwerker und Künstler beantworten gerne Fragen der Besucher, eine Gelegenheit, die sich besonders Schulklassen nicht entgehen lassen sollten. Eine Anmeldung beim Museum ist jedoch erforderlich.

Aber auch für alle anderen Besucher wird es bestimmt nicht langweilig.

An ausgewählten Stationen wird es Vorträge geben, die einzelne Themen vertiefen, und die Handwerker und Künstler lassen sich sicher nicht lange bitten und zeigen und erklären gerne ihre Tätigkeiten.


Bei dieser Veranstaltung ist nur der übliche Eintritt zu entrichten, beim gemeinsamen Konzert der teils von weither angereisten Leierspieler und Leierbauer am Samstag, 7. Oktober 2017, um 19.30 Uhr beträgt der Eintritt 5,00 Euro.

Nähere Informationen sind im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de(Bereich Aktuelles) erhältlich. Das genaue Programm wird dort rechtzeitig veröffentlicht.

Das Kinderhaus Josefstraße veranstaltete am Samstag, 15. Juli, ein Sommerfest mit dem Motto ‚Alle unter einem Hut‘. Manch ein Passant wunderte sich beim Anblick der vielen Menschen mit kuriosen Kopfbedeckungen. Doch folgte man dem kleinen Strom, erreichte man das festlich herausgeputzte Kinderhaus Josefstraße. Die Familien waren der Einladung gefolgt und waren getreu dem Motto mit Hut unterwegs.

 
Schwäbisch Gmünd (sv).

Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen genossen die vorführenden Kinder und die Gäste das Programm rund um den Hut. Beim Begrüßungslied zeigten die Kinder, wie man sich mit Hut begrüßen kann, die Besucher machten eifrig mit. Die Kleinsten der Krippe sangen ihr Lieblingslied ‚Ich stehe auf dem Berge und winke mit dem Hut‘, bei welchem der rote Glitzerhut immer weiter gereicht wird. Kurz darauf ertönten Discoklänge und die Rampe, die sonst den Kinderwägen den Zutritt zum Kinderhaus verschafft, wurde kurzerhand zum Laufsteg. In beeindruckender Vielfalt zeigten die Kinder selbst entworfene Hüte, wie sie ausgefallener, flippiger und wagemutiger nicht sein könnten. Hohe Tigerhüte, weit wallende, silbrig glänzende Schlapphüte. Blumig, verrückt, wunderschön … es gab viel Applaus für die Darbietung der Kinder. Lisa Pawlita, Leitung des Kinderhauses, bedankte sich noch für die „vielen helfenden Köpfe und Hände“ der Elternschaft und schickte ebenfalls einen herzlichen Gruß an ihr Team, alles begleitet von Lavendel- und Rosengrüßen. 
Den Abschluss des offiziellen Teils bildete das Kinderprojekt. „Wir wollten einen Hut, unter den ALLE Kinder passen!“, so die Kinder. Deshalb wurde in den vergangenen Tagen fleißig konstruiert, probiert, verworfen und letztendlich ein großes, künstlerisch geschmücktes Styroporfundament gebaut, welches von einem großen, bunten, aus einem Schwungtuch bestehenden Hut überspannt wurde. Mit großer Spannung wurde der Test gewagt: würden alle Kinder unter den Hut passen? Jawohl! Das gab einen tosenden Applaus.

Anschließend genossen die Besucher die attraktiven Mitmach- Aktionen. Sie wanderten zwischen der Flüssigkreide- Malaktion an den großen Außenwänden, hin zum Kasperletheater und weiter zum Geschicklichkeitsspiel. Am Ende marschierten alle glücklich und „wohlbehütet“ nach Hause und manch einer summte noch immer den Ohrwurm „Dann pflück dir einen Sonnenstrahl und steck ihn an den Hut!“.

Seit Samstag, 15. Juli, haben Bürger in Schwäbisch Gmünd die Chance eines der Jubiläumsfahrräder zu gewinnen.


Schwäbisch Gmünd (sv).
Eines der Räder hat bereits eine neue Besitzerin gefunden: Andrea Demsic war am Samstag, 15. Juli, die Schnellste bei der Schatzsuche der Jubiläumskampagne „Finde dein Rad“. Anlass für diese besondere Aktion ist der 200. Geburtstag des Fahrrads, der von insgesamt 38 AGFK-Kommunen mit der Kampagne „Finde dein Rad“ gewürdigt wird. 

Zum Geburtstagsfest des Fahrrads verschenkt Schwäbisch Gmünd insgesamt vier AGFK-Jubiläumsfahrräder an die Bürger. Um eines der letzten verfügbaren Jubiläumsräder in Schwäbisch Gmünd zu gewinnen, galt es und gilt es am kommenden Samstag, 22. Juli, nochmals bei einer interaktiven Schatzsuche das dazugehörige Schloss zu finden. Auf der Kampagnenwebseite www.finde-dein-rad.de werden Hinweise veröffentlicht, die spielerisch zum Versteck des Schlosses führen. Wer zuerst dort ankommt, gibt seine Kontaktdaten (Vor- und Nachname, E-Mailadresse) online ein, bekommt dann den Code zum Öffnen des Schlosses und kann sich kurz darauf das Fahrrad persönlich beim Bürgermeister abholen. 

Damit niemand auf die Suche nach einem bereits gefundenen Fahrrad geht, werden die Räder ausgegraut, sobald der Code zum Schloss einmal eingegeben wurde. 

Gemeinsam mit dem Sponsor Cycle Union aus Oldenburg wurde extra für „Finde dein Rad“ ein Fahrrad entwickelt, das hohen Fahrkomfort bietet. Mit seinem hellen Rahmen im AGFK-Blau ist das Fahrrad ein echter Hingucker. Der tiefe Einstieg des 50 cm-Rahmens ermöglicht ein unkompliziertes Auf- und Absteigen. Die Shimano 7-Gang-Schaltung sorgt für angenehmes Fahren – auch bergauf. Damit der neue Besitzer sicher zum Stehen kommt, ist das AGFK-Jubiläumsfahrrad mit einer griffigen V-Bremse ausgestattet. LED-Scheinwerfer sorgen nachts und in der dunklen Jahreszeit dafür, dass man gut gesehen wird. Die Details, wie Griffe, Sattel oder Reifen, sind stilvoll in schwarz gehalten. Doch das Rad ist nicht nur komfortabel und schick: Damit es auch im Alltag für Wege wie zum Supermarkt oder zur Arbeit genutzt werden kann, ist es mit einem stabilen Gepäckträger ausgestattet, auf dem Einkäufe oder Aktentaschen transportiert werden können. 

Wie die Jubiläumsaktion der AGFK-BW funktioniert, zeigt auch der neue AGFK-Film, der Bürger unterhaltsam dazu motiviert, bei „Finde dein Rad“ mitzumachen. Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW) ist ein Netzwerk von zurzeit 64 Städten, Landkreisen und Gemeinden. Unterstützt und gefördert vom Land, wollen die Kommunen das Radfahren als selbstverständliche, umweltfreundliche und günstige Art der Fortbewegung fördern, mehr Menschen sicher aufs Rad bringen und ihnen die Freude am Radfahren vermitteln – für eine neue Radkultur in Baden-Württemberg. „Finde dein Rad“ wird vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg gefördert. 

Knapp 100 Besucher und viel gute Laune: das 5. Juniorenfußballturnier auf dem Südstadt-Spielplatz an der Kimpolunger Straße zieht stets viele fußballbegeisterte Kinder mit ihren Eltern an. Der erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse ließ es sich nicht nehmen, das Jubiläumsturnier am Samstag, 8. Juli, zu eröffnen. 

 
Schwäbisch Gmünd (sv). 
Kreativ waren einmal mehr die Namen der Teams: „Wilde Kerle“ oder „Hühnchenrupfer“ waren genauso am Start wie „Mc Best“ und „BVB“ (wohl ein paar Dortmund-Fans) sowie „Real Madrid“. Ein ganzes Team bestand nur aus Mädchen, und die kamen bis ins Halbfinale. Der BVB und "Die Freunde" spielten zwar gut, doch noch besser waren „Real Madrid“ und „Mc Best“, sie erreichten das umkämpfte Finale. 
Der legendäre Schiedsrichter und ehemalige Waldstetter Trainer, Carlo (di Pasquale), leitete mit viel Geduld und Humor die jungen Kicker an. Fairness und Regelkunde wurden augenzwinkernd vermittelt, bei Carlo wurde nie reklamiert.
Der Moderator Michael Henning begleitete am Mikro die Spiele - jeder Spieler und jedes Talent fühlte sich wie ein "kleiner Star". Angela di Gianni die Turnier-Organisatorin von den Freunden des Spielplatzes sorgte dafür, dass zum Turnierbeginn alles bereit stand: Kaffee und selbstgemachte Kuchen, Rote Wurst und Steaks vom Grill sowie kalte Getränke. Sandra Jablonski aus dem Team lachte: „Eine deutlich bessere Verpflegung als im Stadion."
Nach einer Ehrenrunde mit dem Elektrozügle wurde als einer der Höhepunkte der Südstadt- Hocketse dort die Siegerehrung vorgenommen Den diesjährigen Sieg trug die Mannschaft „Real Madrid“ davon, alle Kinder wurden heftig beklatscht. Die Fußballfans freuen sich jetzt schon auf das Turnier im nächsten Jahr.
Donnerstag, 20 Juli 2017 09:03

Aalen: Ladendiebe in Untersuchungshaft

In einem Bekleidungsgeschäft im Mercatura wurde am Montagnachmittag ein 21-jähriger Mann gegen 15.40 Uhr beim Diebstahl ertappt. Der junge Mann hatte bei seiner vorläufigen Festnahme Oberbekleidung im Verkaufswert von rund 400 Euro bei sich.

Vor Ort erhielt die Polizei einen Hinweis auf einen Mittäter des 21-Jährigen. Der Polizei gelang es daraufhin einen tatverdächtigen 19-Jährigen ebenfalls vorläufig festzunehmen. Als die beiden Männer zum Streifenfahrzeug gebracht wurden, zeigten sie sich unvermittelt sehr aggressiv und beleidigten mehrere Frauen auf das Übelste. Da sich der 21-Jährige nun komplett gegen die polizeilichen Maßnahmen sperrte, immer aggressiver wurde und zu flüchten versuchte, musste er zwischenzeitlich auf dem Boden festgehalten werden. Weil aufgrund der bislang ermittelten Tatumstände der Verdacht besteht, dass die beiden Männer gewerbsmäßig Diebstähle begehen, stellte die Staatsanwaltschaft Ellwangen beim zuständigen Haftrichter einen Antrag auf Untersuchungshaft, dem der Richter entsprach. Bei der Vorführung der beiden Beschuldigten am Dienstagnachmittag  setzte der Richter die Haftbefehle in Vollzug, die beiden Beschuldigten mit algerischer Staatsangehörigkeit wurden daraufhin in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die Polizei in Aalen bittet Frauen, die durch die beiden jungen Männer beleidigt wurden, sich unter Telefon 07361/5240 zu melden.

Bei der Polizei der LEA-Wache wurde am Dienstag ein sexueller Übergriff angezeigt. Demnach sei am Vormittag eine 47 Jahre alte Angestellte der Einrichtung von einem dort untergerbachten Asylbewerber sexuell angegangen worden sein. Der 18-jährige  Mann habe einen Moment, in dem die beiden Personen alleine in einem Raum waren, dazu ausgenutzt, die Frau gegen eine Wand zu drängen und seinen Körper im Intimbereich gegen sie zu pressen. Als eine dritte Person dazu kam, habe der Mann von ihr abgelassen. Die Aalener Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und dabei erfahren, dass derselbe Mann vor etwa vier Wochen den medizinischen Bereich aufsuchte und dort vor einer 21-jährigen Angestellten offen onanierte. Damals war keine Anzeige bei der Polizei erstattet worden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und der sexuellen Nötigung gegen den Verdächtigen. Zudem gab es in der jüngeren Vergangenheit weitere ähnliche Vorfälle, bei denen ein bislang unbekannter Mann als Exhibitionist aufgetreten ist und dabei wohl auch öffentlich onaniert hat. Dazu wird die mögliche Täterschaft des Tatverdächtigen ebenfalls geprüft.

Ein 72-jähriger Mann wird vermisst, die Polizei fragt die Öffentlichkeit, wer ihn gesehen hat. Hinweise werden bei der Polizei in Ellwangen unter Telefon 07961/9300 entgegen genommen.

Der Gesuchte ist 1,72 Meter groß und hat schütteres Haar. Er ist wohl wie folgt bekleidet: Jogginghose, Schlafanzugoberteil, schwarze Windjacke mit der Aufschrift "Renault" und Schlappen. Aufgrund von Erkrankungen besteht der Verdacht, dass er sich in einer hilflosen Lage befinden könnte.

Die Polizei wurde am Mittwochmittag, gegen 11 Uhr über das Fehlen des Mannes informiert und hat sofort Suchmaßnahmen eingeleitet. Seit etwa fünf Uhr am Morgen suchten Angehörige, unterstützt durch Anwohner und Nachbarn. Als dies erfolglos blieb, wurde die Polizei eingeschaltet. Die Ellwanger Polizei wurde dabei durch einen Personensuchhund des Polizeipräsidiums Einsatz unterstützt und auch der Polizeihubschrauber wurde in die Suche eingebunden. Nachdem der Suchhund durch einen Insektenstich ausfiel, wurde ein weiterer Man-Trailer angefordert. Die Suche wird derzeit (Mittwoch, 16.30 Uhr) noch immer betrieben.

Die Suche wurde intensiv im Bereich um den Weiler Muckental betrieben. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass der Gesuchte keine weiten Strecken zurücklegen kann und sich dementsprechend in einem wenige Kilometer großen Umkreis um Muckental herum befindet.

Da der Gesuchte tatsächlich bereits am Dienstagabend, gegen 22 Uhr zuletzt gesehen wurde, wird jeder, der den vermissten Mann seit gestern Abend gesehen hat, gebeten, dies der Polizei mitzuteilen.

Das Europainformationszentrum EUROPoint Ostalb weist auf eine Bürgerumfrage des Europäischen Ausschusses der Regionen hin. Der Ausschuss der Regionen (AdR) ist eine beratende Einrichtung der EU, die sich aus lokal und regional gewählten Vertretern aller 28 Mitgliedsländer zusammensetzt. Er verschafft Regionen und Städten in der EU ein förmliches Mitspracherecht bei der Gesetzgebung in Europa. 

Die Umfrage "Nachdenken über Europa" ist eine Initiative des AdR, um den Ideen der Bürgerinnen und Bürger zuzuhören, was und wie die Europäische Union sein sollte. Der Ausschuss wird die eingehenden Beiträge bei der Gestaltung der laufenden politischen Debatte über die Zukunft Europas einbringen. 

Alle Interessierten sind eingeladen, sich an der Online-Umfrage zu beteiligen.
Auf der Internetseite des EUROPoint Ostalb unter www.europoint-ostalb.de /Aktuelles/Offizielle Bürgerbeteiligungsverfahren der EU gelangt man direkt zur Umfrage.

Der Ostalbkreis führt die Tourismusgeschäfte von Landkreis und verschiedenen Tourismusgemeinschaften in einem Tourismusbüro bei der Landkreisverwaltung zusammen. Das große touristische Potenzial der Ostalb soll dadurch in den nächsten Jahren noch stärker entwickelt und dadurch zielgerichtetes Marketing beworben werden.

 

Für die Leitung des Tourismusbüros suchen wir zum frühestmöglichen Zeitpunkt einen/eine

Tourismusmanager/in

Aufgabenschwerpunkte

  • Leitung und weiterer Aufbau des Tourismusbüros

  • Strategische und konzeptionelle Tourismusarbeit

  • Koordination und Vernetzung von Aktivitäten der beteiligten Kommunen und Touristikgemeinschaften

  • Dienstleister und Ansprechpartner für Tourismusakteure und Marketingpartner

  • Entwicklung nachhaltiger Angebote zur Stärkung des Tages-, Event- und Urlaubstourismus

  • Vertretung bei Messen und anderen Veranstaltungen

 

Wir erwarten

  • Abgeschlossenes Studium mit den Schwerpunkten Tourismus und Marketing oder vergleichbarer Abschluss an einer Hochschule/Universität

  • Berufserfahrung im Bereich Tourismuswirtschaft oder Regionalmanagement

  • Führungserfahrung

  • Fähigkeit zur kooperativen Zusammenarbeit mit Kommunen und anderen touristischen Akteuren

  • Überdurchschnittliche Teamfähigkeit und Begeisterungsfähigkeit, Eigeninitiative und Einsatzbereitschaft

 

Dienstsitz ist Aalen. Das Arbeitsverhältnis und die Eingruppierung richten sich nach den Vorschriften des TVöD.

Bitte bewerben Sie sich unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen bis 5. August 2017 über unser Online-Bewerbungsverfahren.

 

Für Fragen steht Ihnen der Wirtschaftsbeauftragte des Ostalbkreises, Herr Rainer Fünfgelder, unter der Telefonnummer (07361) 503-1214 gerne zur Verfügung.

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