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Freitag, 28 April 2017 06:00

Gmünd: Ehrenamtliche Mentoren zur Unterstützung von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung gesucht

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Dieter Lehmann, Leiter des Amtes für Familie und Soziales, Stefan Kreß, Anlaufstelle PFIFF (Projektstelle für Integration und für Flüchtlinge), Christian Herkt, AJO e.V., Projekt nifo (Netzwerk zur Integration von Flüchtlingen in Ostwürttemberg), Ingeborg Pfeifer, Ingeborg Pfeifer, Bürgerschaftliches Engagement und Erich Ratgeb, Ausbildungsleiter bei Robert Bosch Automotive Steering GmbH. Dieter Lehmann, Leiter des Amtes für Familie und Soziales, Stefan Kreß, Anlaufstelle PFIFF (Projektstelle für Integration und für Flüchtlinge), Christian Herkt, AJO e.V., Projekt nifo (Netzwerk zur Integration von Flüchtlingen in Ostwürttemberg), Ingeborg Pfeifer, Ingeborg Pfeifer, Bürgerschaftliches Engagement und Erich Ratgeb, Ausbildungsleiter bei Robert Bosch Automotive Steering GmbH. Bild: Schwäbisch Gmünd

Am Montag, 24. April, stellte Dieter Lehmann, Leiter des Amtes für Familie und Soziales, Stefan Kreß, PFIFF Anlaufstelle (Projektstelle für Integration und für Flüchtlinge), Ingeborg Pfeifer, Bürgerschaftliches Engagement und Christian Herkt, AJO e.V., Projekt nifo (Netzwerk zur Integration von Flüchtlingen in Ostwürttemberg) die Stufe „Bildung, Ausbildung und Beschäftigung“, des Gmünder Wegs vor.

Um eine größtmögliche Eigenständigkeit von Flüchtlingen zu erreichen, wurde das nifo-Projekt entwickelt. Ziel des Projektes ist die nachhaltige Vermittlung von Geflüchteten um ein selbstständiges Leben in Deutschland gestalten zu können. Damit eine Integration von Flüchtlingen stattfinden kann, werden ehrenamtliche Mentoren gesucht, die gemeinsam mit den Projektverantwortlichen unterstützen und begleiten. Während der Projektteilnahme geht es in erster Linie darum, sich kennenzulernen und ein Vertrauensverhältnis aufzubauen und zu prüfen, ob eine Zusammenarbeit überhaupt gelingt. Konkret sollte dann eine Unterstützung bei der Bewerbung, Begleitung zu verschiedenen Terminen wie zum Beispiel: Behörden, Arbeitgeber oder Sprachvermittlung, stattfinden. 


Bei Antritt eines Praktikums oder bei der Nachbetreuung ist die ehrenamtliche Begleitung besonders wichtig zwischen der Vermittlung des Arbeitgebers sowie der Bildungseinrichtung. Mehr Details gibt es beim Informationsabend am Dienstag, 9. Mai, 18 Uhr, im Café Generationentreff, Spitalmühle, Spitalhof 3. Ein Engagement beim nifo-Projekt berücksichtigt persönliche und zeitliche Ressourcen. Eine Fremdsprache ist nicht nötig. 

Das Projekt „nifo– Netzwerk zur Integration von Flüchtlingen in Ostwürttemberg” wird im Rahmen der ESF Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt "Integration von AsylbewerberInnen und Flüchtlingen (IvAF)" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Projektträger ist die AJO e.V. in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern Landratsamt Ostalbkreis, Stadt Schwäbisch Gmünd, Stadt Aalen, Stadt Ellwangen und AWO Kreisverband Heidenheim und deren Teilprojekten. Die Integrationsarbeit mit den Geflüchteten wird federführend von einer Integrationskraft der AJO e.V. durchgeführt. Die Erfahrungen zeigen, dass eine dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt mit Unterstützung durch eine zusätzliche persönliche Begleitung besser gelingt.

Weitere Informationen gibt Stefan Kreß, Anlaufstelle PFIFF, (Projektstelle für Integration und für Flüchtlinge), Bahnhofplatz 8, 73525 Schwäbisch Gmünd, per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Rufnummer: 07171/1819336. 

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