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Mittwoch, 10 Mai 2017 09:00

Richard Arnold mit 85,41 Prozent als Oberbürgermeister im Amt bestätigt

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Richard Arnold mit 85,41 Prozent als Oberbürgermeister im Amt bestätigt Bild: Schwäbisch Gmünd
Der bisherige Gmünder Oberbürgermeister Richard Arnold wurde heute mit 85,41 Prozent im Amt bestätigt. Sein Mitbewerber Rudolf Scheffold kam auf 12,01 Prozent der Stimmen.

Die Bürgerinnen und Bürger in Schwäbisch Gmünd haben bei der heutigen OB-Wahl entschieden: Richard Arnold wird die Stadt auch in den nächsten Jahren als Oberbürgermeister begleiten. Das vorläufige Endergebnis lautet wie folgt: 85,41 Prozent für Richard Arnold, 12,01 Prozent für Rudolf Scheffold. Auf sonstige Namen entfielen 2,57 Prozent. Die Wahlbeteiligung liegt bei 36,1 Prozent.
Sowohl Rudolf Scheffold wie auch Wahlsieger Richard Arnold - zusammen mit seiner Familie - bedankten sich im Anschluss an die Wahl auf dem Rathausbalkon bei den Wählerinnen und Wählern und beim jeweiligen Mitbewerber für einen fairen Wahlkampf.
Das endgültige Ergebnis wird morgen vom Gemeinderwahlausschuss in seiner Sitzung um 16.30 Uhr beschlossen. Geprüft wird dabei unter anderem, welche unter „Sonstige“ auf den Wahlzetteln genannten weiteren Namen offiziell wählbar sind.

Offizielles Ergebnis bestätigt


Der Gemeindewahlausschuss hat in seiner Sitzung am Montag, 8. Mai, nun auch offiziell das Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl vom Sonntag in Schwäbisch Gmünd festgestellt. Die Bürgerinnen und Bürger in Schwäbisch Gmünd haben bei einer Wahlbeteiligung von 36,1 Prozent den bisherigen Amtsinhaber Richard Arnold mit 85,41 Prozent der abgegebenen Stimmen im Amt bestätigt. Auf seinen Mitbewerber Rudolf Scheffold entfielen 12,01 Prozent. 2,57 Prozent der Stimmen verteilen sich auf weitere Namensnennungen auf den Stimmzetteln.
In absoluten Stimmen lautet das Ergebnis demnach wie folgt: Wahlberechtigte 46 607; Zahl der Wählerinnen und Wähler 16 804; ungültige Stimmzettel 324. Von den gültigen Stimmen entfielen auf Richard Arnold 14 082 Stimmen und auf Rudolf Scheffold 1981 Stimmen. Weitere Namen: Dr. Joachim Bläse (209 Stimmen); Sebastian Fritz (51); Wolfgang Leidig (20); Robert Frank (16); Simone Maier (7); Thomas Maihöfer (6) und Albert Seitzer (5). Auf weitere 81 Einzelnennungen auf den Stimmzetteln verteilen sich weitere 103 Stimmen.
Gegen die Wahl kann binnen einer Woche nach der öffentlichen Bekanntmachung des Wahlergebnisses von jedem Wahlberechtigten und von jedem Bewerber Einspruch beim Regierungspräsidium in Stuttgart erhoben werden. Der Einspruch eines Wahlberechtigten oder eines Bewerbers, der nicht die Verletzung seiner Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihm mindestens 100 Wahlberechtigte beitreten.

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